24.08.2018, 2131 Zeichen
SW Umwelttechnik hat im ersten Halbjahr 2018 die Kennzahlen verbessert. Die gute Konjunktur in Ungarn und Rumänien habe für einen weiteren Anstieg von Investitionen aus Gewerbe und Industrie gesorgt, wie das Unternehmen betont. Der Umsatz der SW Umwelttechnik für das erste Halbjahr 2018 beläuft sich auf 30,3 Mio. Euro (VJ 25,4 Mio. Euro). Die Betriebsleistung beträgt 30,6 Mio. Euro (VJ 25,9 Mio. Euro). Das EBIT liegt bei 2,1 Mio. Euro (VJ 0,0 Mio. Euro). Das EBITDA wird mit 3,7 Mio. Euro ausgewiesen (VJ 1,7 Mio. Euro). Das Finanzergebnis beläuft sich auf -1,2 Mio. Euro (VJ -0,9 Mio. Euro). Die Kursdifferenzen aus der Veränderung der FX-Kurse (HUF zu EUR, RON zu EUR) ergeben -0,5 Mio. Euro (VJ 0,1 Mio. Euro).
Das Ergebnis vor Steuer stieg entsprechend der guten operativen Entwicklung. Zusätzlich wirkte sich der Buchgewinn aus dem Verkauf eines Teilbereichs der Liegenschaft in Lienz als Einmaleffekt in Höhe von 0,9 Mio. Euro auf das Konzernergebnis aus – der Liegenschaftsteil war aufgrund einer Optimierung des Produktionsprozesses nicht mehr betriebsnotwendig. Damit liegt das Ergebnis vor Steuer bei 0,8 Mio. Euro (VJ -1,0 Mio. Euro). Das Jahresergebnis beträgt 0,6 Mio. Euro (VJ -1,0 Mio. Euro). „Es ist uns gelungen, das anhaltende starke Wachstum im Wohn- und Hochbau zu nutzen und so ein erfreuliches Umsatzplus zu erwirtschaften“, erläutert Vorstandsmitglied Klaus Einfalt.
Einziger Dämpfer war die niedrige Ausschöpfung der europäischen Fördermittel durch die öffentliche Hand in Rumänien. „Aufgrund der instabilen politischen Lage werden bereitgestellte Töpfe für notwendige Investitionen in Kanalisation und Straßenbau derzeit kaum angegriffen“, erklärt Einfalt. „Unser Fokus liegt daher einerseits auf einer intensiven Marktbeobachtung, um auf Änderungen rasch reagieren zu können und andererseits auf Projekten, die durch Gewerbe und Industrie finanziert werden.“
„Gewerbe und Industrie investieren anhaltend in unseren zwei größten Märkten. Wir rechnen daher auch für das Gesamtjahr 2018 mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und arbeiten daran, das operative Ergebnis weiter zu steigern“, so Klaus Einfalt.
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