06.11.2018, 2124 Zeichen
Andritz hat Zahlen für die ersten drei Quartale vorgelegt. Der Umsatz kletterte um 1,4 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro, das EBIT ging um knapp 17 Prozent auf 229,3 Mio. Euro zurück, das Konzernergebnis war um 17,3 Prozent rückläufig und liegt bei 157,0 Mio. Euro.
Der Auftragseingang in den ersten drei Quartalen 2018 stieg auf 4,7 Mrd. Euro, eine Erhöhung um 15,2% gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum. Der Auftragsstand per 30. September 2018 betrug 6,9 Mrd. Euro und erhöhte sich aufgrund des in den Vorquartalen gestiegenen Auftragseingangs um 7,8 Prozent gegenüber ultimo 2017. Andritz-CEO Wolfgang Leitner: „In den vergangenen vier Quartalen konnten wir einen Auftragseingang von zusammen gut 6,2 Milliarden Euro erzielen und damit einen soliden Arbeitsvorrat für das kommende Geschäftsjahr schaffen. Die Integration der heuer erworbenen Firmen – insbesondere von Xerium Technologies – sowie selektive Kostenanpassungsmaßnahmen in einzelnen Geschäftsfeldern sind die wesentlichen Fokusthemen für die kommenden Monate.“
Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet man unverändert eine gegenüber dem Vorjahr stabile Umsatzentwicklung. Im vierten Quartal werden Rückstellungen von gut 20 Millionen Euro für notwendige Kostenanpassungsmaßnahmen, vor allem im Bereich Metals, gebildet werden, so das Unternehmen. Die Rentabilität (EBITA-Marge) für das Gesamtjahr 2018 sollte – exklusive der oben genannten Rückstellungen – dennoch nahezu das um den positiven Sondereffekt bereinigte Niveau des Vorjahrs (EBITA-Marge bereinigt: 7,1%; EBITA-Marge berichtet: 7,5%) erreichen.
Hier noch die Zahlen zum 3. Quartal: Der Umsatz im 3. Quartal 2018 stieg im Jahresvergleich um 5,4 Prozent auf 1,44 Mrd. Euro. Das EBITA im 3. Quartal betrug 85,9 Mio. Euro und lag – trotz des Umsatzanstiegs – um 13,1 Prozent unter dem Vorjahresvergleichswert (98,9 MEUR). Grund für das gesunkene Ergebnis sind laut Andritz im Wesentlichen Kostenüberschreitungen sowie die Abarbeitung einiger Aufträge mit niedrigeren Margen im Geschäftsbereich Metals. Im 3. Quartal 2018 lag der Auftragseingang mit 1,47 Mrd. Euro um 9,5 Prozent über dem Vorjahresvergleichsquartal.
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