27.12.2018, 1658 Zeichen
Die Österreichische Post setzt auf die Fabasoft Cloud-Architektur. Innerhalb weniger Wochen kann die Österreichische Post AG nun für ihre Kunden Lösungen und Apps zur digitalen Dokumentenverwaltung umsetzen. "Für die Digitalisierung der Geschäftsprozesse von Mail Solutions haben wir uns für Fabasoft entschieden", berichtet Helmut Dobrovits, Key Account Manager Dokumentenlogistik der Österreichischen Post AG. "Fabasoft konnte der Post AG eine schnelle Entwicklungsumgebung bereitstellen, mit der das In- und Output-Management in der Dokumentenlogistik in nur zwei Monaten digital ausgerichtet wurde." Die gesamte Bearbeitungskette - Posteingang, Rechnungsbearbeitung und Sendungsverfolgung - laufen bei den Kunden der Post heute digital ab.
In der Anwendung "digitaler Posteingang" werden sämtliche eingehende Sendungen digitalisiert, durch die Tochter "scanpoint" klassifiziert und im digitalen Posteingangsbuch verwaltet. Die Sendungs-Dateien werden auf persönliche oder Team-Postfächer zur weiteren Bearbeitung verteilt. Die Archivierung erfolgt nach Dokumentenklassen mit hinterlegten Aufbewahrungsfristen. Im Falle der digitalen Sendungsverfolgung werden einlangende Einschreibungsendungen, Pakete oder andere Sendungsstücke mittels Scanner und Handy-App erfasst und im Posteingangsbuch verwaltet. Die Sendungszustellung erfolgt per Handy-App auf Basis von Barcode oder NFC.
"Fabasoft hat eine kosteneffiziente Entwicklung von Anwendungen für unsere Kunden zur Erweiterung des digitalen Dienstleistungsangebotes ermöglicht", so Helmut Dobrovits, "und auch die Sicherheitsanforderungen durch Speicherung in lokalen Rechenzentren werden optimal erfüllt."
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