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04.02.2019, 6902 Zeichen

Anzengruber über Energiezukunft 4 und Ende. Eine Frage bezog sich auf die Steiermarkleitung, die sich bereits 12 Jahre ziehen würde und immer noch nicht fertig sei, ein Zuhörer fragte, ob das neue Standortgesetz die Lösung sei, ob Anzengruber da Hoffnung habe. Weiters fragte er, ob man nicht Pumpspeicherkraftwerke mit geringerer Fallhöhe bauen könnte, um große Mengen Donauwasser zu speichern. Anzengruber meinte, dass das Standortentwicklungsgesetz helfe, aber aus seiner Sicht nicht wirklich dort ansetze, wo die Probleme seien. Wegen der Verfahrenskonzentration sei das ein gutes Gesetz, die 1. Instanz dürfe nun 9 Monate brauchen, die 2. Instanz 6 Monate, theoretisch könnte somit jedes Projekt in 15 Monaten durch sein. Tatsächlich werde das aber nicht passieren, es werde einfach alles in die 2. Instanz kommen, was von der 1. Instanz nicht zeitgerecht erledigt werden kann, dort würden aber die Experten fehlen, wir würden Bundessachverständige brauchen (d.h. dass ein regionaler Sachverständiger nicht ein einziges Mal in seinem Leben mit so einem Fall betraut würde, sondern dass sich der gleiche Sachverständige um Verfahren im ganzen Land kümmern könnte). Pumpspeicherkraftwerke mit geringer Fallhöhe müssten auch wirtschaftlich sein (d.h. das sind sie wohl nicht). So investiere man in Laufkrafwerke, wo unsere "Gegenspieler" Fische und Wasserrechte seien, in jedem Bundesland sei bei jedem Fluss etwas anders. Etwas "Lustiges" (oder typisch Österreichisches) erwähnte er auch: Pumpspeicherkraftwerke müssten am Anfang der Tourismussaison gefüllt sein, denn die Leute würden keine leeren Wände sehen wollen, das alles schränke unsere Möglichkeiten ein. Wir würden 280 Mio. Euro (in welchem Zeitraum?) für Fischbecken und Fischwanderhilfen ausgeben. Das würden wir "eh gern" machen, "weil wir Akzeptanz in der Bevölkerung wollen".

Ein Herr zeigte sich recht erbost über "200 Windräder", an denen "die Bauern ein Schweinegeld verdienen", und sie bekämen Straßen dorthin, während er für seine Photovoltaikanlage jetzt schon 7 Monate auf die Auszahlung der Förderungen warte, um die 9.900 Euro (Kosten der Anlage) würde er ein neues Auto und vier Winterreifen dazu kriegen. Darum gäbe es in seinem Ort (offenbar im Weinviertel) bei 200 Häusern nur 5 Photovoltaikanlagen. Anzengruber outete sich als "Förderungsgegner": "Alles, was wir tun, soll wirtschaftlich sein." Der Strompreis werde eh in eine Richtung gehen, wo sich vieles rentieren würde. Atomkraft sei keine Lösung , die Halbwertszeit des Mülls liege bei 40 Jahren. Als Maschinentechniker sei er ein Befürworter von Zwentendorf gewesen, weil er der Überzeugung gewesen sei, die Ingenieure würden die Atomkraft beherrschen können, doch in 40 Jahren sei man nicht weitergekommen. In Europa könnten keine weiteren Atomkraftwerke gebaut werden, weil wir keine Ingenieure mehr hätten, da kein Mensch mehr Nukleartechnik studiere, alle Ingenieure würden wir aus der Nuklearwaffentechnik holen, nur dort hätten sie noch solche Ingenieure. Ein Zuhörer erwähnte, dass Solar in Nordafrika gescheitert sei. Desertec, das seien Solaranlagen in der Sahara, keine Photovoltaikanlagen, Wasser würde erhitzt und über Dampfturbinen in Strom umgewandelt, erfuhren wir. Der Fehler sei gewesen, den Strom nach Europa leiten zu wollen, es wäre besser, ihn in Afrika zu lassen, die würden ihn dort eh brauchen. Das gehe jetzt eh "dorthin", es gäbe eine gewissen Afrikafokus auch in der Politik, meinte Anzengruber.

Jemand sprach den Elektroautoboom an. Anzengruber beruhigte: Wir hätten in Österreich 4,5 Mio. Pkws, und wenn jetzt schlagartig alle auf Strom umgestellt würden, wäre das ein Stromverbrauchzuwachs von 14%, das sei "nicht die Welt". Anzengruber ließ uns wissen, dass er 80% mit dem Zug fahre, mit dem Zug fahre er schneller nach Linz als mit dem Auto. Man fahre durchschnittlich 35 km pro Tag mit dem Auto, ein Auto sei ein Stehzeug, kein Fahrzeug. Anzengruber erwähnte die "Share Economy" (hier: Car-Sharing). Wir hätten in Österreich nichts (keine Kraftwerke) mehr gebaut, die Preise seien so tief gewesen, weil soviel gefördert worden sei. Förderungen hätten immer zu Verzerrungen geführt. Aufgrund dieser Preise hätten wir nicht investieren können. Wir hätten alle unsere Kohlekraftwerke zugesperrt, das letzte werde nächstes Jahr zugesperrt.

E-Autos sollten bei der Speicherung von untertags erzeugtem Sonnenstrom auch mitmachen, es brauche Digitalisierung, um auf diese Speicher zuzugreifen. Lithium-Ionen-Batterien würden nur eine gewisse Energiedichte bringen, "Feststoffbatterien" würden kommen. Was Power-to-Gas betreffe: Wir hätten die CCS-Technologie (auf Wikipedia gibt es mehrere mit diesem Namen, am plausibelsten ist für mich https://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Abscheidung_und_-Speicherung), die Intelligenz, die Power und das Geld (um das zu verwirklichen?). Batterieerzeuger gäbe es fast keine mehr, die seien alle in China (meine Meinung: Eventuell meinte er Asien generell, oder Werke koreanischer und japanischer Hersteller, im Kurier vom 3.2.19 lese ich z.B. von Samsung SDI, die in Premstätten Lithium-Ionen-Batterien für praktisch alle deutschen Plug-in-Hybrid-Modelle erzeugen würden). Was die Stromleitung betrifft, meinte Anzengruber, dass 2-3% der Leute "elektroempfindlich" seien. Die Raumordnung sei schuld, es würde immer schwieriger, Korridore zu finden, weil überall schon Bauland sei, man müsse einiges ablösen, das habe uns schon eine Menge gekostet.

Ein Herr sagte, er habe auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und noch kein Elektroauto, aber wenn er dieses für die Netzstabilität (also den Zugriff durch den Energieversorger für Speicherung und Abruf des Stroms) zur Verfügung stelle, würde er das selbe Netzentgelt zahlen, egal ob er zur Netzstabilität beitrage oder nicht. Anzengruber sagte, das sei vollkommen richtig, das sollte sich ändern. In Salzburg in Köstendorf gäbe es ein Versuchsprojekt für Digitalisierung und Smart Meter: "Ich muss wissen, wie der Ladezustand Ihrer Batterie ist, und was Sie vorhaben." Eine Zeitung habe einmal geschrieben: "Der Anzengruber sagt uns, wann wir fernsehn dürfen." Tatsächlich sei das wie bei den Rundsteuerempfängern (https://de.wikipedia.org/wiki/Rundsteuertechnik), wo vereinbart worden sei, dass das Wasser des Boilers um 6 Uhr in der Früh heiß sein muss, das müsse zwischen 22 Uhr und 6 Uhr geschehen, aber keiner sage, dass es um 3 Uhr sein muss. Bei der Industrie (Voest, OMV, einer Papierfabrik) funktioniere das schon, da könnten wir sagen, dass sie was abschalten sollen, weil wir mehr Energie brauchen. Anzengrubers Vortrag und Fragenbeantwortung war für mich, in Verbindung mit dem bei der EVN-HV am nächsten Tag Gehörten, jedenfalls sehr erhellend, so informative Vorträge würde ich mir öfters wünschen.
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(Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 04.02.)



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    Anzengruber über Energiezukunft 4 und Ende. Eine Frage bezog sich auf die Steiermarkleitung, die sich bereits 12 Jahre ziehen würde und immer noch nicht fertig sei, ein Zuhörer fragte, ob das neue Standortgesetz die Lösung sei, ob Anzengruber da Hoffnung habe. Weiters fragte er, ob man nicht Pumpspeicherkraftwerke mit geringerer Fallhöhe bauen könnte, um große Mengen Donauwasser zu speichern. Anzengruber meinte, dass das Standortentwicklungsgesetz helfe, aber aus seiner Sicht nicht wirklich dort ansetze, wo die Probleme seien. Wegen der Verfahrenskonzentration sei das ein gutes Gesetz, die 1. Instanz dürfe nun 9 Monate brauchen, die 2. Instanz 6 Monate, theoretisch könnte somit jedes Projekt in 15 Monaten durch sein. Tatsächlich werde das aber nicht passieren, es werde einfach alles in die 2. Instanz kommen, was von der 1. Instanz nicht zeitgerecht erledigt werden kann, dort würden aber die Experten fehlen, wir würden Bundessachverständige brauchen (d.h. dass ein regionaler Sachverständiger nicht ein einziges Mal in seinem Leben mit so einem Fall betraut würde, sondern dass sich der gleiche Sachverständige um Verfahren im ganzen Land kümmern könnte). Pumpspeicherkraftwerke mit geringer Fallhöhe müssten auch wirtschaftlich sein (d.h. das sind sie wohl nicht). So investiere man in Laufkrafwerke, wo unsere "Gegenspieler" Fische und Wasserrechte seien, in jedem Bundesland sei bei jedem Fluss etwas anders. Etwas "Lustiges" (oder typisch Österreichisches) erwähnte er auch: Pumpspeicherkraftwerke müssten am Anfang der Tourismussaison gefüllt sein, denn die Leute würden keine leeren Wände sehen wollen, das alles schränke unsere Möglichkeiten ein. Wir würden 280 Mio. Euro (in welchem Zeitraum?) für Fischbecken und Fischwanderhilfen ausgeben. Das würden wir "eh gern" machen, "weil wir Akzeptanz in der Bevölkerung wollen".

    Ein Herr zeigte sich recht erbost über "200 Windräder", an denen "die Bauern ein Schweinegeld verdienen", und sie bekämen Straßen dorthin, während er für seine Photovoltaikanlage jetzt schon 7 Monate auf die Auszahlung der Förderungen warte, um die 9.900 Euro (Kosten der Anlage) würde er ein neues Auto und vier Winterreifen dazu kriegen. Darum gäbe es in seinem Ort (offenbar im Weinviertel) bei 200 Häusern nur 5 Photovoltaikanlagen. Anzengruber outete sich als "Förderungsgegner": "Alles, was wir tun, soll wirtschaftlich sein." Der Strompreis werde eh in eine Richtung gehen, wo sich vieles rentieren würde. Atomkraft sei keine Lösung , die Halbwertszeit des Mülls liege bei 40 Jahren. Als Maschinentechniker sei er ein Befürworter von Zwentendorf gewesen, weil er der Überzeugung gewesen sei, die Ingenieure würden die Atomkraft beherrschen können, doch in 40 Jahren sei man nicht weitergekommen. In Europa könnten keine weiteren Atomkraftwerke gebaut werden, weil wir keine Ingenieure mehr hätten, da kein Mensch mehr Nukleartechnik studiere, alle Ingenieure würden wir aus der Nuklearwaffentechnik holen, nur dort hätten sie noch solche Ingenieure. Ein Zuhörer erwähnte, dass Solar in Nordafrika gescheitert sei. Desertec, das seien Solaranlagen in der Sahara, keine Photovoltaikanlagen, Wasser würde erhitzt und über Dampfturbinen in Strom umgewandelt, erfuhren wir. Der Fehler sei gewesen, den Strom nach Europa leiten zu wollen, es wäre besser, ihn in Afrika zu lassen, die würden ihn dort eh brauchen. Das gehe jetzt eh "dorthin", es gäbe eine gewissen Afrikafokus auch in der Politik, meinte Anzengruber.

    Jemand sprach den Elektroautoboom an. Anzengruber beruhigte: Wir hätten in Österreich 4,5 Mio. Pkws, und wenn jetzt schlagartig alle auf Strom umgestellt würden, wäre das ein Stromverbrauchzuwachs von 14%, das sei "nicht die Welt". Anzengruber ließ uns wissen, dass er 80% mit dem Zug fahre, mit dem Zug fahre er schneller nach Linz als mit dem Auto. Man fahre durchschnittlich 35 km pro Tag mit dem Auto, ein Auto sei ein Stehzeug, kein Fahrzeug. Anzengruber erwähnte die "Share Economy" (hier: Car-Sharing). Wir hätten in Österreich nichts (keine Kraftwerke) mehr gebaut, die Preise seien so tief gewesen, weil soviel gefördert worden sei. Förderungen hätten immer zu Verzerrungen geführt. Aufgrund dieser Preise hätten wir nicht investieren können. Wir hätten alle unsere Kohlekraftwerke zugesperrt, das letzte werde nächstes Jahr zugesperrt.

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