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Investment Case: Immofinanz #invest19

Der Gewerbeimmobilienkonzern Immofinanz hat seine Neuausrichtung abgeschlossen und ist nun wieder auf Wachstum ausgerichtet. Der Newsflow stimmt zuversichtlich.

Vermietungsgrad mit rund 96 Prozent auf Rekordhoch, erstmals ein Investmentgrade Rating in der Unternehmensgeschichte und mit 500 Mio. Euro die bislang größte österreichische Immobilienanleihe platziert – der jüngste Newsflow der Immofinanz liest sich durch die Bank positiv. Nachdem das Unternehmen mit Ende 2017 die mehrjährige Neuausrichtung abgeschlossen hat, sind die Zeichen jetzt wieder auf Wachstum gerichtet. 

Großer Player. Mit einem Portfoliovolumen von rund 4,3 Mrd. Euro zählt der Konzern zu den größten gewerblichen Playern in seinen Kernmärkten Österreich, Deutschland und Polen (das mittlerweile auch zu den „developed markets“ gemäß Definition von EPRA/FTSE zählt) sowie den angrenzenden EU-Staaten Slowakei, Tschechien, Ungarn und Rumänien. Rund 63 Prozent des Portfolios entfallen auf Büroobjekte, wobei diese in Hauptstädten bzw. in Deutschland in Düsseldorf angesiedelt sind. In der deutschen Metropole stellte die Immofinanz gerade erst zwei Landmark-Objekte fertig: die neuen Headquarter für trivago und Uniper.  Ansonsten setzt das Unternehmen auf seine multinationale Büromarke myhive und wächst im Retail-Bereich kräftig mit ihren Retail Parks Stop Shop, von denen es mittlerweile 80 Standorte in neun Ländern gibt.

Dividende und Rückkauf. Hinsichtlich Ausschüttungspolitik ist das Unternehmen ein verlässlicher Dividendenzahler (Guidance für 2018 lautet auf 0,8 Euro, was auf Basis des aktuellen Kurses einer Rendite von um die 3,6 Prozent entspricht). Des Weiteren läuft aktuell ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm.  

Warum kann man für Ihr Geschäftsmodell optimistisch sein? 

Oliver Schumy, CEO, Immofinanz: Die Neuaufstellung mit Fokus auf Büro und Einzelhandel trägt Früchte. Der Konzern hat eine sehr solide Grundlage für weiteres Wachstum und ist auch für ein sich veränderndes Marktumfeld wetterfest aufgestellt.

Das höchste Kursziel für die Aktie kommt von Kepler Cheuvreux und liegt bei 28,50 Euro, die Empfehlung lautet auf „Kaufen“.

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