10.04.2019, 2109 Zeichen
Die von Susanne Lederer-Pabst im Jahr 2012 gegründete „4-your-biz“ hat sich nach sieben Jahren ein neues Erscheinungsbild verpasst – und auch einen neuen Namen. Ab sofort arbeiten Susanne Lederer- Pabst, Martina Nemeth-Beran und Alexandra Bolena unter der Marke „dragonfly.finance“. „Da wir uns bei der Vermittlung von Anlagemöglichkeiten in den letzten Jahren aus innerster Überzeugung auf Impact-Investing spezialisiert haben, war es uns ein Anliegen, unseren Außenauftritt diesem adaptierten Mindset anzupassen,“ so Susanne Lederer-Pabst in einer Presseaussendung.
Die Dragonfly ist auf Deutsch die Libelle. Warum also „dragonfly.finance“? Nach allen Seiten hin beweglich, sind diese unglaublich coolen Tiere schnell und wendig. Sie können ihre Flügel separat ansteuern, im Flug innehalten und sogar rückwärts fliegen. Libellen sind flexibel und klug – sie nützen den Sturm, um sich fliegen zu lassen anstatt sich gegen ihn zu stellen. „Für uns verkörpern diese Tiere Lebenskraft, Mut und Weisheit – Eigenschaften, die unsere Welt und vor allem auch unser Finanzwesen benötigen. Wir setzen mit diesem Relaunch das Zeichen, Veränderung als Chance zu begreifen. Es gibt für diese Welt so viele wichtige und wertvolle Projekte, die darauf warten, finanziert zu werden. Wir setzen uns dafür ein, dass sie den Weg in die Gesellschaft finden, um diese zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Gesellschaft zu transformieren“, erklärt Susanne Lederer-Pabst von „dragonfly.finance“.
„Wir erleben einen klaren Paradigmenwechsel im Finanzbereich. Immer mehr Investoren legen nicht nur auf finanzielle, sondern auch auf soziale Rendite Wert und erkennen, dass das eine das andere nicht ausschließt – ganz im Gegenteil – sogar bewirkt. Wir sind überzeugt davon, dass diese Entwicklung DIE Chance für die Finanzindustrie der Zukunft ist,“ so Susanne Lederer-Pabst.
Die größten Risiken in der Finanzwelt sind nach wie vor Intransparenz und Gier. Asset Manager, die ESG- Kriterien berücksichtigen und Wert auf ökologische und soziale Dimensionen sowie auf transparente Geschäftsgebarung legen, minimieren diese Gefahren deutlich.
Wiener Börse Party #1116: ATX wieder fast Return to Sender, AT&S und das volle Dutzend, Frequentis läutet das Gewinnerfeld ein
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