10.05.2019, 4069 Zeichen
ROG SE - Roche kündigt zahlreiche neue Daten für Krebskongress ASCO an
NOVN SE - Novartis sieht Wirksamkeit von Gilenya bei MS durch neue Daten
LHN SE - Cash: Zementkonzern - LafargeHolcim verkauft Aktivitäten in den Philippinen
BC1 - BECHTLE Q1 VORSTEUERGEW. €45,0 MIO, ERW. €42,1 MIO, BESTÄTIGT PROGNOSE 2019 JUN3 - JUNGHEINRICH Q1 EBIT €59,6 MIO, ERW. €59,9 MIO, BESTÄTIGT PROGNOSE GJ
G1A - GEA GROUP SIEHT WEITER OPER. EBITDA GJ 450 MIO € BIS 490 MIO € VOW3 - VW E-Auto schlägt Erwartungen,ein Drittel in 24 Stunden verkauft Münchner V-Bank nähert sich 20-Mrd.-€-Marke beim Kundenvermögen
TKA - Der Aufspaltungsplan von Thyssenkrupp -Chef Guido Kerkhoff gerät durch den Absturz des Aktienkurses auf ein 16- Jahres-Tief und das wahrscheinliche Scheitern der Tata-Fusion ins Wanken. Die Schmerzgrenze der Großaktionäre könnte bald erreicht sein. Die Krupp-Stiftung (21 Prozent) und der Finanzinvestor Cevian (18 Prozent) fürchten, dass ihr Anteil an der abzuspaltenden Thyssenkrupp Industrials AG zu stark abschmilzt. Vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung zu der 1 Milliarde Euro teuren Aufspaltung unter der Leitung der neuen Chefkontrolleurin Martina Merz am 21. Mai wächst die Unruhe. Erster Prüfstein für Fortschritte im operativen Geschäft des angeschlagenen Konzerns ist die Halbjahresbilanz am Dienstag. (Börsen-Zeitung S. 9)
ALV - Die Allianz sieht Fusionen in der Fondsbranche als Reaktion auf Kostendruck skeptisch: Ein Zusammenschluss beschädige leicht die Firmenkultur von Gesellschaften, sagt Jacqueline Hunt, die im Allianz-Vorstand die Töchter Pimco und Allianz Global Investors verantwortet, im Interview der Börsen-Zeitung. "Die Gefahr ist, dass die Erträge deutlich schneller sinken als die Kosten, weil Mitarbeiter und Kunden abspringen." Die Verschmelzung komplementärer Geschäftseinheiten oder selektive Zukäufe seien oft sinnvoller als kostengetriebene Fusionen. In der Regulierung sei ein stärkerer Akzent auf die Wettbewerbsstärke der Fondshäuser sinnvoll, sagt sie und bekräftigt damit eine Position des deutschen Fondsverbands BVI. (Börsen-Zeitung S. 4) VOLKSWAGEN - Millionen getäuschter Dieselfahrer in der EU können darauf hoffen, dass sich der Europäische Gerichtshof der Kundenklagen gegen Volkswagen annimmt. ein Richter am Landgericht Erfurt will verschiedene Rechtsfragenin Luxemburg klären lassen. (FAZ S. 22)
VOW3 - Millionen getäuschter Dieselfahrer in der EU können darauf hoffen, dass sich der Europäische Gerichtshof der Kundenklagen gegen Volkswagen annimmt. ein Richter am Landgericht Erfurt will verschiedene Rechtsfragen in Luxemburg klären lassen. (FAZ S. 22)
DTE - Die Prüfung der 26 Milliarden Dollar schweren Übernahme des Konkurrenten Sprint durch die US-Tochter der Deutschen Telekom kommt in die heiße Phase. "Wir gehen davon aus, dass wir Anfang Juni die Indikation bekommen, ob der Deal funktioniert oder nicht", sagte Telekom-Chef Tim Höttges am Donnerstag. Doch der Widerstand gegen die Fusion wächst. Regulierungsbehörden fürchten einen schwindenden Wettbewerb und steigende Preise. Die Branchengewerkschaft Communications Workers of America (CWA) warnte vor dem Abbau von 28.000 Arbeitsplätzen. Bei der Telekom wird nach Handelsblatt-Informationen ein Alternativplan vorbereitet, sollte der Deal nicht zustande kommen. Der sieht im Wesentlichen den systematischen Ausbau der US-Tochter vor. Die Telekom-Manager setzen darauf, dass der Rivale Sprint ohne den Zusammenschluss nicht lange überleben wird. (Handelsblatt S. 16)
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Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wisst ihr, was der ATX TR gestern gemacht hat? Ein neues All-time-High (und diese Aktien sind hot)
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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, DO&CO, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Porr, Amag, Andritz, AT&S, VIG, Uniqa, Palfinger, Polytec Group, Marinomed Biotech, OMV, Addiko Bank, Erste Group, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, RWT AG, Strabag, Wienerberger, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CA Immo, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
Kathrein Privatbank
Die Kathrein Privatbank AG mit Sitz in Wien wurde 1924 von Carl Kathrein gegründet und zählt zu den führenden Privatbanken im deutschsprachigen Raum. Ihre Kernkompetenz liegt in der Verwaltung von privatem, unternehmerischem und institutionellem Vermögen sowie dem Vermögen von Privatstiftungen. Als Tochter der Raiffeisen Bank International AG bietet die Privatbank die Vorteile eines flexiblen, eigenständigen sowie serviceorientierten Instituts und die Sicherheit einer stabilen, internationalen Bankengruppe.
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