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14.05.2019, 4781 Zeichen

CA-Immo-HV GJ 2018 (2). Wir würden nicht wirklich mit stark steigenden Zinsen rechnen, wir hätten uns aber gewappnet, so CEO Andreas Quint. Wir seien bei den Banken recht gleichmäßig aufgestellt und "nicht ansatzweise in einer Abhängigkeit von einer Bank". Vorstand Keegan Viscius sprach von "monetizing our landbank". Deutschland sei das größte einzelne Land, Berlin der größte einzelne Markt. "Berlin is a fantastic market." Laut Quint hätten wir ein großes Volumen, das wir in den nächsten Jahren noch entwickeln würden, aufgrund der Landbank. Das "Problem, wenn man so will", sei, dass wir Landreserven hätten, die erst in einigen Jahren bebaubar seien. "Warum wir nicht mehr bauen? Alles, was wir machen können, machen wir!" Also alles, wo der Bau rechtlich möglich sei. In Berlin habe man mehr Bau als Entwicklung, in München sei es umgekehrt, mehr Entwicklung als Bau. Die Rendite auf die Herstellungskosten betrage 5,3%, derzeit würde man (also andere) in diesen Märkten zu 4% und darunter kaufen. "MY.B" in Berlin weise eine Rendite auf Herstellungskosten von unter 7% auf, 90% seien vor Fertigstellung vorvermietet. "Cube Berlin" sei vor einigen Jahren als Forward-Sale verkauft worden, die Vermietung sei mit 95% deutlich höher als angenommen, im Lauf der Zeit könnten noch erhebliche Kaufpreisnachzahlungen erfolgen, weil wir so gut vermietet hätten.

Die Lagen, die wir anbieten, würden von den Mietern sehr gut angenommen. "ONE" mit mehr als 60.000 m2 vermietbarer Fläche, das derzeitige Flagship in bester Lage in Frankfurt, zu 46% bereits vorvermietet, ließe eine Rendite von deutlich über 5% erwarten. In CEE hätten wir derzeit nur eine einzige Projektentwicklung, "Mississippi/Missouri" in Prag, hier stünden wir kurz davor, mit dem Bau zu beginnen, wir würden auch dort eine Rendite von 6% erwarten, "deutlich über dem, was wir derzeit in Prag für Neubauten haben". Zur Zeit sei das eine leere Fläche, eine Insel in der Moldau. Wir würden nur noch auf die Baugenehmigung warten. In Berlin hätten wir einen Bauvorbescheid, wir wollen das Grundstück so schnell wie möglich zur Baureife bringen. Am Halleschen Ufer hätten wir ein Bestandsgebäude. Sinn mache, dass man aus dem Parkplatz eine Parkgarage und ein Bürogebäude macht. Wir hätten ein Projektvolumen von schätzungsweise rund 5,8 Mrd. Euro vor uns. "Vergleichen Sie das mit unserer Bilanzsumme!" Wir würden vor allem Wohnungen verkaufen, wir seien ein Gewerbeimmobilieninvestor, Gewerbeimmobilien würden wir nach Fertigstellung in unser Portfolio übernehmen.

Unsere Landreserven seien die Grundlage für weiteres signifikantes Wachstum. Der Berliner Hauptbahnhof sei einer der größten Bahnhöfe Europas und der größte Bahnhof Deutschlands. Wir sollten uns das Luftbild Berlins anschauen, die "Europacity" befinde sich in bester Lage, direkt neben dem Hauptbahnhof. Diese Gebäude seien auf dem Luftbild rot ausgemalt. Die gelben Gebäude (auf der anderen Seite des Bahnhofs) könnten wir noch nicht bauen, weil die Deutsche Bahn unterirdisch einen S-Bahn-Anschluss an den Hauptbahnhof mache, das verzögere sich um etliche Jahre. Davor schon diese beiden relativ großen Hochhäuser zu errichten, das sei technisch nicht möglich und nicht zulässig. Entwicklungsprojekte im Volumen von einigen Hundert Mio. Euro hätten wir in unserer Landbank, "aber wir können das noch nicht machen", das Entwicklungspotential (also vermutlich enthält die oben genannte Zahl von 5,8 Mrd. Euro auch bereits in Bau befindliche Projekte) betrage mindestens 1,6 Mrd. Euro. Die Baurechtschaffung (Vermutlich nicht ident mit dem "Baurecht" nach unserem Verständnis, sondern "die Erlaubnis, zu bauen") gehe noch langsam. Wir wollen den FFO1 weiter steigern. Wir würden weiterhin sehr konservativ bei der Aufnahme von Fremdkapital agieren. Quint: "Ich könnte stundenlang weiterreden, wie Sie sich vorstellen können, aber das ist ja meistens nicht erwünscht." Er ergänzte noch, dass er sehr stolz sei, dass die Aktie 28% seit 1.1.18 und 19% seit 1.1.19 gemacht habe.

Daniel Wayne Yih, Chief Investment Officer von 26%-Eigentümer Starwood, sprach recht positiv von "Sieh-E-Immo" (CA-Immo, Englisch ausgesprochen), ja, die gute alte Marke "Creditanstalt" wird ihm nichts sagen, Greenwich in Connecticut ist weit. Er sagte: "Starwood Capital is a longtime shareholder!" Er sprach von einem 30jährigen track record von Starwood, und Starwood habe die finanziellen Kapazitäten, um CA Immo zu helfen bzw. auf ihrem Weg zu unterstützen, so habe ich das verstanden. Und er sagte, auch die von Starwood entsandten bzw. der Hauptversammlung vorgeschlagenen Mitglieder des Aufsichtsrats "repräsentieren alle Aktionäre"!
CA Immo ( Akt. Indikation:  32,48 /32,58, -0,51%)

(Der Input von Günter Luntsch für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 14.05.)



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1. Pause, Relax, Entspannen, Unterbrechung, Natur, Frühling, Sommer, Frühjahr, Schuhe (Bild: Pixabay/Catkin https://pixabay.com/de/schuhe-füße-ausruhen-pause-sommer-1723627/ )   >> Öffnen auf photaq.com

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    CA Immo-HV: "Starwood Capital is a longtime shareholder!" (Günter Luntsch)


    14.05.2019, 4781 Zeichen

    CA-Immo-HV GJ 2018 (2). Wir würden nicht wirklich mit stark steigenden Zinsen rechnen, wir hätten uns aber gewappnet, so CEO Andreas Quint. Wir seien bei den Banken recht gleichmäßig aufgestellt und "nicht ansatzweise in einer Abhängigkeit von einer Bank". Vorstand Keegan Viscius sprach von "monetizing our landbank". Deutschland sei das größte einzelne Land, Berlin der größte einzelne Markt. "Berlin is a fantastic market." Laut Quint hätten wir ein großes Volumen, das wir in den nächsten Jahren noch entwickeln würden, aufgrund der Landbank. Das "Problem, wenn man so will", sei, dass wir Landreserven hätten, die erst in einigen Jahren bebaubar seien. "Warum wir nicht mehr bauen? Alles, was wir machen können, machen wir!" Also alles, wo der Bau rechtlich möglich sei. In Berlin habe man mehr Bau als Entwicklung, in München sei es umgekehrt, mehr Entwicklung als Bau. Die Rendite auf die Herstellungskosten betrage 5,3%, derzeit würde man (also andere) in diesen Märkten zu 4% und darunter kaufen. "MY.B" in Berlin weise eine Rendite auf Herstellungskosten von unter 7% auf, 90% seien vor Fertigstellung vorvermietet. "Cube Berlin" sei vor einigen Jahren als Forward-Sale verkauft worden, die Vermietung sei mit 95% deutlich höher als angenommen, im Lauf der Zeit könnten noch erhebliche Kaufpreisnachzahlungen erfolgen, weil wir so gut vermietet hätten.

    Die Lagen, die wir anbieten, würden von den Mietern sehr gut angenommen. "ONE" mit mehr als 60.000 m2 vermietbarer Fläche, das derzeitige Flagship in bester Lage in Frankfurt, zu 46% bereits vorvermietet, ließe eine Rendite von deutlich über 5% erwarten. In CEE hätten wir derzeit nur eine einzige Projektentwicklung, "Mississippi/Missouri" in Prag, hier stünden wir kurz davor, mit dem Bau zu beginnen, wir würden auch dort eine Rendite von 6% erwarten, "deutlich über dem, was wir derzeit in Prag für Neubauten haben". Zur Zeit sei das eine leere Fläche, eine Insel in der Moldau. Wir würden nur noch auf die Baugenehmigung warten. In Berlin hätten wir einen Bauvorbescheid, wir wollen das Grundstück so schnell wie möglich zur Baureife bringen. Am Halleschen Ufer hätten wir ein Bestandsgebäude. Sinn mache, dass man aus dem Parkplatz eine Parkgarage und ein Bürogebäude macht. Wir hätten ein Projektvolumen von schätzungsweise rund 5,8 Mrd. Euro vor uns. "Vergleichen Sie das mit unserer Bilanzsumme!" Wir würden vor allem Wohnungen verkaufen, wir seien ein Gewerbeimmobilieninvestor, Gewerbeimmobilien würden wir nach Fertigstellung in unser Portfolio übernehmen.

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