28.05.2019, 1736 Zeichen
Die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG hat ihre Zahlen für das 1. Quartal präsentiert. Die Umsatzerlöse im Hotelbereich verringerten sich im 1. Quartal 2019 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 24 % auf 1,8 Mio. Euro, was vor allem auf den Verkauf der Betriebsgesellschaft des HotelsDvořák in Karlsbad Ende Februar zurückzuführen sei, so das Unternehmen. Eine Erhöhung der Umsatzerlöse gibt es bei der Vermietung von Büroimmobilien zu berichten: Diese stiegen durch den Ankauf des Bürogebäudes B52 in Budapest im Mai 2018 sowie durch die Fertigstellung des Ogrodowa Office in Lodz im Oktober 2018 um 7 % auf 4,1 Mio. Euro. Der Gesamt-Umsatz verringerte sich um 6 % auf 6,3 Mio. Euro. Das EBITDA erhöhte sich deutlich von 1,3 Mio. auf 7,6 Mio. Euro. Grund dafür ist in erster Linie das Ergebnis aus Immobilienverkäufen, so Warimpex. Ebenso stieg auch das EBIT von 1,2 Mio. auf 7,5 Mio. Euro, das Periodenergebnis verbesserte sich im Periodenvergleich von -3 Mio. Euro auf 11,8 Mio. Euro.
„Wir konzentrieren uns auf die Fertigstellung laufender Developments und arbeiten daran, neue Projekte rasch auf Schiene zu bringen. Aber auch der Erwerb Cashflow-bringender Assets mit Zukunftspotenzial trägt dazu bei, unser Ziel für das aktuelle Geschäftsjahr zu erreichen. Die ersten Erfolge zeigen sich bereits“, so Warimpex CEO Franz Jurkowitsch. Er ergänzt: „Aufgrund von Mieteinnahmen aus neuen Assets – allen voran aus den beiden Bürohäusern in Polen – erwarten wir für das heurige Jahr eine deutliche Umsatzsteigerung im Segment Investment Properties sowie eine Verbesserung des Bruttoertrags. Es freut mich zudem sehr, dass wir mit unserer Akquisition in Darmstadt nun auch wieder am deutschen Markt aktiv sind“, so Jurkowitsch abschließend.
Wiener Börse Party #1089: ATX nach Rücksetzer wieder etwas erholt; Verbund und Bawag (auch nach Ende Rückkaufprogramm) gesucht
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Warimpex: Mogilska Office Krakau (Credit: Warimpex / FAMA)
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