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31.05.2019, 10938 Zeichen

Wirecard 
-10.59%

Wosab (161150): So, Trade aufgegangen. Hälfte des Buchgewinns mal realisiert. (31.05. 12:41)

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Wirecard 
-10.59%

Narodus (KM188188): Rebound läuft. (31.05. 12:39)

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LINDE 
-1.57%

Dividendenplus (MF030763): Dividende vom 31.05.2019 Brutto-Dividende/Stück: EUR 0,79 Netto-Dividende/Stück: EUR 0,79 (31.05. 12:22)

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Wirecard 
-10.59%

dividendhunter (SMMIDCAP): Gewinnmitnahme am 29.5. nach Bekanntwerden der Dubai-Gerüchte. Ich bleibe bei dem Titel trotz des interessanten Geschäftsmodells erst mal an der Seitenlinie und habe die Position auf 1 Stück zurückgefahren. Mal sehen was an den ganzen neuen Berichten in den verschiedensten Medien diesmal dran ist (31.05. 11:53)

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S&T 
-0.61%

Aktienkampagne (AKTIKULT): CAN SLIM-Check: Die Position  S+T AG (Z.REG.MK.Z.)O.N. (AT0000A0E9W5) wird glattgestellt angesichts des negativen Umfelds. (31.05. 11:48)

3D Systems 
2.08%

Teddy (HUENKY99): Aufstocken der Position und auf die Bodenbildung bei 8 USD vertrauen (31.05. 11:02)

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Wirecard 
-10.59%

MavTrade (FMEUR100): Nach etwas ruhigeren letzten Wochen bei der Wirecard Aktie und einer starken Erholung erfolgte in den letzten Tagen erneut negative Berichterstattung zu dem Konzern, der insbesondere Heute wieder einmal zu starken Kursverlusten führt. Zuerst wurde in den letzten Tagen berichtet, dass ein Großteil des Gewinnes des Konzerns aus den Geschäften in Dubai stammen soll. Hierzu hat Wirecard bereits Stellung genommen. Die lokalen Finanzergebnisse einer Tochtergesellschaft seien in keiner Weise repräsentativ für die Geschäftsentwicklung und den finanziellen Gesamtbeitrag eines regionalen Marktes zu den Finanzdaten von Wirecard, da die meisten Kosten und Erträge nicht lokal anfallen und sich daher nicht in den lokalen Büchern widerspiegeln. ie vier primären globalen Produkt- und Servicedistributionszentren von Wirecard bedienen die Kunden weltweit mit standardisierten Angeboten und befinden sich in Deutschland (Wirecard Technologies GmbH, Wirecard Acquiring & Issuing GbmH, Wirecard Bank AG), Dubai (Card Systems Middle East FZ LLC und Wirecard Processing Dubai FZ LLC), Irland (Wirecard Payment Solutions Holdings Ltd., Wirecard UK & Ireland Ltd.) und seit 2017 mit der Tochtergesellschaft von Wirecard in den USA (Wirecard North America Inc.). Das heißt, dass zwar ein großes Transaktionsvolumen über diese Zentren läuft, dies allerdings nicht bedeutet, dass diese Transaktionen auch aus diesem geographischen Bereich stammen.  Dann wurde heute ein weiterer negativer Bericht vom Handelsblatt veröffentlicht. Demnach sei Wirecard in die Ermittlungen gegen betrügerische Online-Börsenhändler geraten, für die sie als Zahlungsabwickler tätig gewesen sein sollen. Hierbei sollen Anbieter wie "Option888" Gelder ihrer Kunden eingesammelt haben um diese hochriskant anzulegen. Das Geld soll demnach währenddessen bei der Wirecard Bank geparkt worden sein und von da aus "in dunklen Kanälen" verschwunden sein. Hieraus sollen auch für den Zahlungsabwickler zivilrechtliche Klagen drohen lt. dem Bericht. Auch diesern Vorwurf wies Wirecard erneut umgehend zurück: "Unseres Wissens gehe niemand in dem Zusammenhang gegen Wirecard vor. Aufgrund unseres Risikomanagements wurde der Kunde frühzeitig aktiv gekündigt." Alle Kunden werden nach Wirecard-Angaben vorab nach dem Geldwäschegesetz überprüft und laufend überwacht. "Sollte ein Verstoß eines Kunden gegen gesetzliche, aufsichtsrechtliche oder interne Vorschriften bekannt werden, werden entsprechend sofortige Maßnahmen ergriffen und die Geschäftsbeziehung beendet." Für mich gilt weiterhin das gleiche wie bei den vorherigen Vorwürfen zu Wirecard. Solange keine konkreten Beweise angeführt werden können gilt zuerst die Unschuldsvermutung. Wirecards wickelt für mehrere Hunderttausende Kunden die Zahlungen ab. Hierbei ist es natürlich möglich, dass sich auch unter diesen Kunden "schwarze Schafe" befinden. Gerade da Wirecard oftmals auch mit junden "Startup" Unternehmen zusammenarbeitet. Ob hieraus dann allerdings auch ein zivilrechtlicher Straftatbestand für den Abwickler der Zahlungen besteht muss abgewartet werden. Wie von Wirecard dargestellt werden derartige Kunden sofort abgestoßen. Meiner Meinung nach wird, selbst wenn Zahlungen für dubiose Anbieter abgewickelt wurden, dies in einem minimalen Umfang im Vergleich zu gesamten Abwicklungsvolumen stattfinden, dass dies das gesamte Geschäfte Wirecards nur minimal tangieren dürfte. Denn weiterhin schafft es Wirecard fundamental zu überzeugen, wie auch die Meldung zur Kooperation mit XBN zeigt: Mit mehr als 200.000 registrierten Lieferanten und 600.000 Artikelarten überstieg das Handelsvolumen von XBN im vergangenen Jahr 6 Milliarden US-Dollar. Die Partner geben eine weltweite strategische Partnerschaft für internationale E-Commerce-Services bekannt. Wirecard wird für XBN globale digitale Zahlungsakzeptanzdienste bereitstellen, aber auch die Expansion von XBN in Indien mit seinem landesweiten SmartShop-Agentennetzwerk unterstützen.       (31.05. 10:51)

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Wirecard 
-10.59%

MavTrade (FUTMARK1): Nach etwas ruhigeren letzten Wochen bei der Wirecard Aktie und einer starken Erholung erfolgte in den letzten Tagen erneut negative Berichterstattung zu dem Konzern, der insbesondere Heute wieder einmal zu starken Kursverlusten führt. Zuerst wurde in den letzten Tagen berichtet, dass ein Großteil des Gewinnes des Konzerns aus den Geschäften in Dubai stammen soll. Hierzu hat Wirecard bereits Stellung genommen. Die lokalen Finanzergebnisse einer Tochtergesellschaft seien in keiner Weise repräsentativ für die Geschäftsentwicklung und den finanziellen Gesamtbeitrag eines regionalen Marktes zu den Finanzdaten von Wirecard, da die meisten Kosten und Erträge nicht lokal anfallen und sich daher nicht in den lokalen Büchern widerspiegeln. ie vier primären globalen Produkt- und Servicedistributionszentren von Wirecard bedienen die Kunden weltweit mit standardisierten Angeboten und befinden sich in Deutschland (Wirecard Technologies GmbH, Wirecard Acquiring & Issuing GbmH, Wirecard Bank AG), Dubai (Card Systems Middle East FZ LLC und Wirecard Processing Dubai FZ LLC), Irland (Wirecard Payment Solutions Holdings Ltd., Wirecard UK & Ireland Ltd.) und seit 2017 mit der Tochtergesellschaft von Wirecard in den USA (Wirecard North America Inc.). Das heißt, dass zwar ein großes Transaktionsvolumen über diese Zentren läuft, dies allerdings nicht bedeutet, dass diese Transaktionen auch aus diesem geographischen Bereich stammen.  Dann wurde heute ein weiterer negativer Bericht vom Handelsblatt veröffentlicht. Demnach sei Wirecard in die Ermittlungen gegen betrügerische Online-Börsenhändler geraten, für die sie als Zahlungsabwickler tätig gewesen sein sollen. Hierbei sollen Anbieter wie "Option888" Gelder ihrer Kunden eingesammelt haben um diese hochriskant anzulegen. Das Geld soll demnach währenddessen bei der Wirecard Bank geparkt worden sein und von da aus "in dunklen Kanälen" verschwunden sein. Hieraus sollen auch für den Zahlungsabwickler zivilrechtliche Klagen drohen lt. dem Bericht. Auch diesern Vorwurf wies Wirecard erneut umgehend zurück: "Unseres Wissens gehe niemand in dem Zusammenhang gegen Wirecard vor. Aufgrund unseres Risikomanagements wurde der Kunde frühzeitig aktiv gekündigt." Alle Kunden werden nach Wirecard-Angaben vorab nach dem Geldwäschegesetz überprüft und laufend überwacht. "Sollte ein Verstoß eines Kunden gegen gesetzliche, aufsichtsrechtliche oder interne Vorschriften bekannt werden, werden entsprechend sofortige Maßnahmen ergriffen und die Geschäftsbeziehung beendet." Für mich gilt weiterhin das gleiche wie bei den vorherigen Vorwürfen zu Wirecard. Solange keine konkreten Beweise angeführt werden können gilt zuerst die Unschuldsvermutung. Wirecards wickelt für mehrere Hunderttausende Kunden die Zahlungen ab. Hierbei ist es natürlich möglich, dass sich auch unter diesen Kunden "schwarze Schafe" befinden. Gerade da Wirecard oftmals auch mit junden "Startup" Unternehmen zusammenarbeitet. Ob hieraus dann allerdings auch ein zivilrechtlicher Straftatbestand für den Abwickler der Zahlungen besteht muss abgewartet werden. Wie von Wirecard dargestellt werden derartige Kunden sofort abgestoßen. Meiner Meinung nach wird, selbst wenn Zahlungen für dubiose Anbieter abgewickelt wurden, dies in einem minimalen Umfang im Vergleich zu gesamten Abwicklungsvolumen stattfinden, dass dies das gesamte Geschäfte Wirecards nur minimal tangieren dürfte. Denn weiterhin schafft es Wirecard fundamental zu überzeugen, wie auch die Meldung zur Kooperation mit XBN zeigt: Mit mehr als 200.000 registrierten Lieferanten und 600.000 Artikelarten überstieg das Handelsvolumen von XBN im vergangenen Jahr 6 Milliarden US-Dollar. Die Partner geben eine weltweite strategische Partnerschaft für internationale E-Commerce-Services bekannt. Wirecard wird für XBN globale digitale Zahlungsakzeptanzdienste bereitstellen, aber auch die Expansion von XBN in Indien mit seinem landesweiten SmartShop-Agentennetzwerk unterstützen.       (31.05. 10:51)

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Sonicz (SLPPZ): Zweistellige Verluste. Sollte der Wert noch mehr korrigieren, kaufe ich hinzu. (31.05. 10:48)

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Gazprom 
0.17%

FB1980 (ACINT): OK also Gazprom macht Spaß und erfüllt die Erwartungen voll und ganz. Die Investitionen der letzten Jahre gehen dem Ende entgegen und wenn dann die höheren Gaspreise abzulesen sind, macht sich das sofort in höheren Gewinnen bemerkbar: Die Meldung dazu: Der russische Öl- und Gaskonzern Gazprom hat dank höherer Umsätze in allen Geschäftssegmenten und gestiegener Preise in Europa sein Nettoergebnis im Quartal um 44 Prozent erhöht. Der Öl- und Gasriese erzielte in den drei Monaten bis zum 31. März einen Gewinn von 535,91 Milliarden Rubel (8,24 Milliarden US-Dollar) nach 371,62 Milliarden Rubel im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum um 7,2 Prozent auf 2,29 Billionen Rubel. (31.05. 10:35)

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Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio




 

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    MavTrade (FMEUR100): Nach etwas ruhigeren letzten Wochen bei der Wirecard Aktie und einer starken Erholung erfolgte in den letzten Tagen erneut negative Berichterstattung zu dem Konzern, der insbesondere Heute wieder einmal zu starken Kursverlusten führt. Zuerst wurde in den letzten Tagen berichtet, dass ein Großteil des Gewinnes des Konzerns aus den Geschäften in Dubai stammen soll. Hierzu hat Wirecard bereits Stellung genommen. Die lokalen Finanzergebnisse einer Tochtergesellschaft seien in keiner Weise repräsentativ für die Geschäftsentwicklung und den finanziellen Gesamtbeitrag eines regionalen Marktes zu den Finanzdaten von Wirecard, da die meisten Kosten und Erträge nicht lokal anfallen und sich daher nicht in den lokalen Büchern widerspiegeln. ie vier primären globalen Produkt- und Servicedistributionszentren von Wirecard bedienen die Kunden weltweit mit standardisierten Angeboten und befinden sich in Deutschland (Wirecard Technologies GmbH, Wirecard Acquiring & Issuing GbmH, Wirecard Bank AG), Dubai (Card Systems Middle East FZ LLC und Wirecard Processing Dubai FZ LLC), Irland (Wirecard Payment Solutions Holdings Ltd., Wirecard UK & Ireland Ltd.) und seit 2017 mit der Tochtergesellschaft von Wirecard in den USA (Wirecard North America Inc.). Das heißt, dass zwar ein großes Transaktionsvolumen über diese Zentren läuft, dies allerdings nicht bedeutet, dass diese Transaktionen auch aus diesem geographischen Bereich stammen.  Dann wurde heute ein weiterer negativer Bericht vom Handelsblatt veröffentlicht. Demnach sei Wirecard in die Ermittlungen gegen betrügerische Online-Börsenhändler geraten, für die sie als Zahlungsabwickler tätig gewesen sein sollen. Hierbei sollen Anbieter wie "Option888" Gelder ihrer Kunden eingesammelt haben um diese hochriskant anzulegen. Das Geld soll demnach währenddessen bei der Wirecard Bank geparkt worden sein und von da aus "in dunklen Kanälen" verschwunden sein. Hieraus sollen auch für den Zahlungsabwickler zivilrechtliche Klagen drohen lt. dem Bericht. Auch diesern Vorwurf wies Wirecard erneut umgehend zurück: "Unseres Wissens gehe niemand in dem Zusammenhang gegen Wirecard vor. Aufgrund unseres Risikomanagements wurde der Kunde frühzeitig aktiv gekündigt." Alle Kunden werden nach Wirecard-Angaben vorab nach dem Geldwäschegesetz überprüft und laufend überwacht. "Sollte ein Verstoß eines Kunden gegen gesetzliche, aufsichtsrechtliche oder interne Vorschriften bekannt werden, werden entsprechend sofortige Maßnahmen ergriffen und die Geschäftsbeziehung beendet." Für mich gilt weiterhin das gleiche wie bei den vorherigen Vorwürfen zu Wirecard. Solange keine konkreten Beweise angeführt werden können gilt zuerst die Unschuldsvermutung. Wirecards wickelt für mehrere Hunderttausende Kunden die Zahlungen ab. Hierbei ist es natürlich möglich, dass sich auch unter diesen Kunden "schwarze Schafe" befinden. Gerade da Wirecard oftmals auch mit junden "Startup" Unternehmen zusammenarbeitet. Ob hieraus dann allerdings auch ein zivilrechtlicher Straftatbestand für den Abwickler der Zahlungen besteht muss abgewartet werden. Wie von Wirecard dargestellt werden derartige Kunden sofort abgestoßen. Meiner Meinung nach wird, selbst wenn Zahlungen für dubiose Anbieter abgewickelt wurden, dies in einem minimalen Umfang im Vergleich zu gesamten Abwicklungsvolumen stattfinden, dass dies das gesamte Geschäfte Wirecards nur minimal tangieren dürfte. Denn weiterhin schafft es Wirecard fundamental zu überzeugen, wie auch die Meldung zur Kooperation mit XBN zeigt: Mit mehr als 200.000 registrierten Lieferanten und 600.000 Artikelarten überstieg das Handelsvolumen von XBN im vergangenen Jahr 6 Milliarden US-Dollar. Die Partner geben eine weltweite strategische Partnerschaft für internationale E-Commerce-Services bekannt. Wirecard wird für XBN globale digitale Zahlungsakzeptanzdienste bereitstellen, aber auch die Expansion von XBN in Indien mit seinem landesweiten SmartShop-Agentennetzwerk unterstützen.       (31.05. 10:51)

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      2003
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