19.06.2019, 1668 Zeichen
Neuer Auftrag für voestalpine : Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce bestellt bei voestalpine das Vormaterial für Triebwerksscheiben, die im Flugbetrieb höchsten Belastungen standhalten müssen. Bereits seit einigen Jahren liefert die voestalpine aus ihrem steirischen Standort Kapfenberg, Österreich, hochwertige Stahllegierungen für Triebwerkskomponenten an Rolls-Royce. Mit dem aktuellen Großauftrag sei nun der Eintritt in den Markt für rotierende Triebwerksscheiben gelungen. Die Anforderungen an das im Inneren eines Triebwerkes eingesetzte Material sind enorm – bis zu 16.500 Umdrehungen pro Minute und Temperaturen von mehr als 2.000°C bilden die „Betriebsumgebung“. „Wir haben uns ausgehend von unserem Know-how bei Spezialstählen in den letzten zehn Jahren als einer der weltweit führenden Zulieferer für die Luftfahrtindustrie etabliert. Der Auftrag von Rolls-Royce ist sowohl aus wirtschaftlicher als auch technologischer Sicht der größte Durchbruch, den wir bislang im Triebwerksbereich erzielt haben und bestätigt uns in unserer konsequenten Fokussierung auf Qualität und Innovation“, so Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG. Der Auftrag von Rolls-Royce erstreckt sich über eine Laufzeit von zehn Jahren – 2020 werden die ersten Lieferungen erfolgen.
Schon heute ist die voestalpine mit High-Tech-Werkstoffen und Spezialschmiedeteilen für Struktur-, Fahrwerks-, Flügel- und Triebwerkskomponenten in allen großen Flugzeugmodellen von Airbus und Boeing bis zu Embraer und Bombardier vertreten. Aktuell liegt der Konzernumsatz im Luftfahrt-Bereich bei rund 400 Millionen Euro – mittelfristig soll dieser Anteil auf 500 Millionen Euro steigen.
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