21.06.2019, 3731 Zeichen
DTE - US- Genehmigung für T-Mobile/Sprint ‘sehr wahrscheinlich’: Faber
LHA - Lufthansa vor Streik in den Ferien
NDX1 - Nordex erhält Windpark-Serviceaufträge in USA über bis zu 10J
DAI - Der Rechtsdienstleister Myright will die erste Massenklage von Mercedes-Kunden gegen den Stuttgarter Autobauer Daimler auf den Weg bringen. "Wir haben am Landgericht Stuttgart zunächst eine Einzelklage eingereicht, mit der wir mustergültig für alle Daimler-Kunden klären wollen, dass Daimler eine unerlaubte Abschalteinrichtung verbaut hat", sagte Jan-Eike Andresen, Jurist und Geschäftsführer des Rechtsdienstleisters Myright, den Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung. "Als nächsten Schritt werden wir eine Sammelklage gegen Daimler einreichen" sagte Andresen. (Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten)
RHM - Berlin strebt die große Panzerfusion an. Deutsche Unternehmen sollen die Führung beim Bau des neuen deutsch- französischen Kampfpanzers erhalten - ein Projekt mit einem Auftragspotenzial von bis zu 100 Milliarden Euro. Damit diese deutsche Führung bei dem deutsch-französischen Panzerprojekt ebenso gesichert ist wie die französische Führung bei einem neuen gemeinsamen Kampfflugzeug, drängen Berliner Spitzenpolitiker die beiden Panzerbauer Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW) zu einer Fusion. Das geht aus einem Brief der verteidigungs- und haushaltspolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU und SPD an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hervor, der der Börsen-Zeitung vorliegt. (Börsen-Zeitung S. 9)
TKA - Thyssenkrupp plant offenbar eine Vergrößerung des Stahlhandels. Zu dem Zweck sei der Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp, Guido Kerkhoff, im Gespräch mit dem Vorstandschef des Duisburger Stahlhändlers Klöckner & Co, Gisbert Rühl, über eine mögliche Fusion. Das schreibt das "Manager Magazin" ohne Quellenangabe. Ein Klöckner-Sprecher sagte auf Anfrage, dem Konzern sei kein Übernahmeinteresse durch Thyssenkrupp bekannt. (Börsen-Zeitung S. 9)
DBK - Die Deutsche Bank ist wegen ihres Umgangs mit verdächtigen Transaktionen ins Visier der US-Bundesbehörden geraten. Wie die "New York Times" und die Nachrichtenagentur Reuters berichten, prüft das Federal Bureau of Investigations (FBI), ob das Institut die Gesetze zur Bekämpfung von Geldwäsche befolgt. Anlass sind die bereits seit Wochen bekannten Vorwürfe ehemaliger Mitarbeiter. Die Deutsche Bank lehnte einen Kommentar ab. Derweil mehren sich die Zweifel, ob die bislang durchgesickerten Restrukturierungspläne reichen, um die Deutsche Bank wieder profitabler zu machen. Der Aktienkurs gab am Donnerstag kräftig nach. (Börsen-Zeitung S. 4/Welt S. 13)
FLIXTRAIN - Flixmobility, die Muttergesellschaft des Fernbusanbieters Flixbus, attackiert die französische Staatsbahn SNCF in ihrem Kerngeschäft. Das Münchner Start-up will auf fünf Strecken in Frankreich Fernzüge betreiben. Dazu zählen Verbindungen von Paris nach Lyon und von Paris nach Brüssel - zwei Strecken mit hohem Passagieraufkommen, die für SNCF besonders wichtig sind. Flixmobility habe für die Marke Flixtrain Anträge gestellt, teilte die Regulierungsbehörde Arafer mit. (SZ S. 22)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR
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3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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