23.07.2019, 1702 Zeichen
Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt der voestalpine AG eine Finanzierung über 300 Millionen Euro in zwei Tranchen zur Verfügung. Die erste Tranche fließt in den Bau des neuen, hochmodernen Edelstahlwerkes im österreichischen Kapfenberg, die zweite Tranche des EU-Kredits ist für das Forschungs- und Entwicklungsprogramm des Technologiekonzerns über einen Zeitraum von drei Jahren vorgesehen, teilt die EIB mit.
Der für das EIB-Geschäft in Österreich verantwortliche Vizepräsident Andrew McDowell erklärte: „Wir wollen in Europa die Arbeitsplätze in der produzierenden Industrie erhalten und dort auch neue Jobs schaffen. Das geht aber nur mit modernen, hocheffizienten und innovativen Anlagen, die sich im internationalen Wettbewerb behaupten können. Ich begrüße daher ausdrücklich die Zusammenarbeit mit der voestalpine, die sich auf den Bau eines neuen Edelstahlwerkes, aber auch auf die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens fokussiert, mit dem wir ja bereits seit vielen Jahren eng und konstruktiv kooperieren.“
„Der globale Erfolg und das Wachstum der voestalpine beruhen ganz wesentlich auf der intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeit unseres Konzerns. Innovationen voranzutreiben bedeutet immer auch, Investitionen in neue Entwicklungen zu tätigen – daher bildet die EIB-Finanzierung eine zentrale Voraussetzung unserer F&E-Aktivitäten in den kommenden Jahren. Auch für die Errichtung des Edelstahlwerkes in Kapfenberg, das weltweit neue Maßstäbe in puncto Digitalisierung, Produktqualität und Umweltschutz setzen wird, stellen die bereitgestellten finanziellen Mittel einen wichtigen Beitrag dar“, so Herbert Eibensteiner, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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