29.07.2019, 2065 Zeichen
Laut einer Integral-Studie, im Auftrag der Erste Bank, ist Optimismus das Stichwort. Auf die Frage wie es heuer um die Wirtschaft stehen wird, gehen 36% von einem positiven Wachstum aus, 44% rechnen mit einer Entwicklung wie im Vorjahr. Nur 17% rechnen damit, dass die Wirtschaft heuer etwas weniger wächst als 2018. Die Analysten der Erste Bank erwarten eine leichte Wachstumsverlangsamung des BIP auf robuste 1,7% im Jahr 2019. Im Vorjahr betrug das BIP noch 2,7%. Diese Wachstumsverlangsamung in Österreich, stehe im Einklang mit der Abschwächung der globalen Wirtschaft. Die Steuerentlastungsmaßnahmen und das höhere Lohnwachstum werden das verfügbare Einkommen steigern und das wird den privaten Konsum unterstützen. „Dabei sollten die Österreicher aber auch etwas für Vorsorgezwecke zur Seite legen, z.B. mit einem Fondssparplan“, so Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank.
Sowohl Fonds, Aktien und Anleihen bleiben für 26% (-3) der österreichischen Anleger weiterhin attraktiv. Der Anspar-Klassiker bleibt in seinem Anreiz unverändert, 59% wollen ihr Geld in den nächsten 12 Monaten aufs Sparbuch legen. Lebensversicherungen planen 34%, Bausparverträge 40% (-9) und eine Pensionsvorsorge 28% (-6). Gold (15%, -1) und Immobilien (19%, +1) sind als Investitionsplanungen ebenfalls beständig. Mehr als 8 von 10 ÖsterreicherInnen planen generell damit, in diesem Jahr etwas auf die hohe Kante zu legen (81%). Im Schnitt geht die durchschnittlich geplante Veranlagungssumme mit 4.200 Euro (-600 Euro) etwas zurück.
Im Gegensatz zum Vorjahr klettert die Durchschnittssumme der geplanten Kredite von 64.800 Euro auf 71.200 Euro und liegt damit um 10% höher. Der Gesamtteil der ÖsterreicherInnen, welche eine größere Anschaffung planen, erfährt im Vergleich nur einen marginalen Rückgang auf 35% (-3). Auffällig ist der Anteil von kleineren Finanzierungen bis 5000 Euro, der zum Vorjahr ebenfalls um 10 Prozentpunkte steigt. Nichts desto trotz gedenkt der Großteil (85%) auf eigene Ersparnisse zurückzugreifen um sich Haus, Automobil und Co. zu leisten.
Wiener Börse Party #1106: ATX zu Mittag 4 Prozent im Minus, ein fehlendes Listing bzw, warum mir diese Marktphase in die Hände spielt
Aktien auf dem Radar:Bawag, FACC, RHI Magnesita, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Rosgix, AT&S, ATX, ATX TR, voestalpine, Porr, ATX NTR, Erste Group, Amag, DO&CO, EuroTeleSites AG, Hutter & Schrantz Stahlbau, Lenzing, OMV, Bajaj Mobility AG, RBI, Rosenbauer, Verbund, Wienerberger, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Marinomed Biotech, CA Immo.
AT&S
Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten. Mit 9.526 Mitarbeitern entwickelt und produziert AT&S an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Indien, China und Korea und ist mit einem Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Nordamerika präsent. (Stand 06/17)
>> Besuchen Sie 53 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1106: ATX zu Mittag 4 Prozent im Minus, ein fehlendes Listing bzw, warum mir diese Marktphase in die Hände spielt
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
Fishworm
2025
Void
Livio Piatti
zooreal
2003
Kontrast Verlag
Ray K. Metzker
City Lux
2025
Ludion Publishers