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Inbox: Amag: Marktumfeld bleibt schwierig, Analysten bleiben an der Seitenlinie


Amag
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03.08.2019

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die AMAG legte zwar ein vom schwierigen Marktumfeld gezeichnetes schwaches 2. Quartal vor, hielt sich aber dennoch stabiler als erwartet. Die niedrigeren Aluminiumpreisen, getrieben durch den deutlichen Anstieg von Exporten aus China nach Europa, hinterließen ihre Spuren. Trotz 10%iger Steigerung der abgesetzten Menge nach Hochlaufen der neuen Anlagen im Segment Walzen, stieg der Konzernumsatz nur um 1,4% auf EUR 280,1 Mio. Das EBITDA lag vor allem preisbedingt um rund 18% mit EUR 38,9 Mio. unter dem Vorjahreswert. Während das EBITDA der größten Division Walzen vom Absatzplus und einer nach IFRS 16-bedingten Verschiebung zwischen den Segmenten profitierte, wurde das EBITDA in der Division Metall durch niedrigere Verkaufspreise deutlich gedrückt und reduzierte sich um 44% auf EUR 5,6 Mio. Erfreulich ist jedoch der Rückgang des Tonerdepreis nach hohen Preisausschlägen im Vorjahr, der sich positiv auf das 2. Halbjahr auswirken sollte.

Die AMAG grenzte den Zahlenausblick für 2019 leicht ein und erwartet nun ein EBITDA in der Bandbreite zwischen EUR 125-150 Mio. (zuvor: EUR 125-155 Mio.)

Ausblick. Die Q2 19-Zahlen fielen zwar besser als erwartet aus, das Marktumfeld bleibt aber nach wie vor schwierig mit erwarteter hoher Volatilität vor allem bei den Aluminiumpreisen. Der aktuelle Rückgang der Tonerdepreise sollte aber für deutlich bessere Ergebnisse im 2. Halbjahr im Segment Metall sorgen. Unsere EBITDA-Schätzung für 2019 liegt aktuell am oberen Ende der EBITDA-Guidance, wir bleiben daher weiter an der Seitenlinie mit unserer Halten-Empfehlung.


Companies im Artikel
Amag
Erste Group
Neu errichtete Plattierstation der AMAG. Sie ist Bestandteil des Standorterweiterungsprojekts „AMAG 2020“, das mit dem neuen Kaltwalzwerk sowie einer Vielzahl weiterer Finalanlagen einen Meilenstein für die Zukunft der AMAG setzt. Credit: Amag © Aussender



Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    03.08.2019

    Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die AMAG legte zwar ein vom schwierigen Marktumfeld gezeichnetes schwaches 2. Quartal vor, hielt sich aber dennoch stabiler als erwartet. Die niedrigeren Aluminiumpreisen, getrieben durch den deutlichen Anstieg von Exporten aus China nach Europa, hinterließen ihre Spuren. Trotz 10%iger Steigerung der abgesetzten Menge nach Hochlaufen der neuen Anlagen im Segment Walzen, stieg der Konzernumsatz nur um 1,4% auf EUR 280,1 Mio. Das EBITDA lag vor allem preisbedingt um rund 18% mit EUR 38,9 Mio. unter dem Vorjahreswert. Während das EBITDA der größten Division Walzen vom Absatzplus und einer nach IFRS 16-bedingten Verschiebung zwischen den Segmenten profitierte, wurde das EBITDA in der Division Metall durch niedrigere Verkaufspreise deutlich gedrückt und reduzierte sich um 44% auf EUR 5,6 Mio. Erfreulich ist jedoch der Rückgang des Tonerdepreis nach hohen Preisausschlägen im Vorjahr, der sich positiv auf das 2. Halbjahr auswirken sollte.

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