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12.08.2019, 3012 Zeichen

ams macht Ernst mit dem Übernahmeangebot für Osram. Bis zum 15. August soll es zu einem Preis von 38,5 Euro auf dem Tisch liegen, teilt der Sensorik-Spezialist mit. Es sei ein mit Finanzierungsgarantien versehener Vorschlag für ein Bar-Übernahmeangebot für 100% des Aktienkapitals der Osram Licht AG zum Preis von 38,5 Euro je Aktie vorgelegt worden, heißt es. Der Vorschlag enthält ein Paket umfangreicher Zusagen für sämtliche Stakeholder von Osram, teilt ams weiters mit. "ams ist zuversichtlich, dass der Vorschlag Osram ermöglicht, das Stillhalteabkommen vom 4. Juni 2019 aufzuheben. Danach plant ams, ein Übernahmeangebot zu unterbreiten. Alexander Everke, CEO von ams: „Dieser Vorschlag sollte alle Stakeholder von Osram überzeugen. Deshalb gehen wir davon aus, dass Osram das Stillhalteabkommen aufheben und seinen Aktionären die Möglichkeit geben wird, von unserem Angebot zu profitieren. Das Angebot würde unter dem Vorbehalt einer Mindestannahmeschwelle durch die Aktionäre von 70% sowie üblichen Abschlussbedingungen stehen. ams erwartet, die Transaktion in der ersten Hälfte 2020 abschließen zu können. Die Transaktion würde zu einer deutlichen Wertschaffung durch Kosten- und Umsatzsynergien in einer erwarteten jährlichen laufenden Höhe auf Vorsteuerbasis von mehr als 240 Mio. Euro beziehungsweise 60 Mio. Euro führen. Die erwarteten COGS-Synergien von mehr als 120 Mio. Euro "ergeben sich in erster Linie aus der Konsolidierung der kombinierten weltweiten Fertigungsinfrastruktur", so ams.
AMS ( Akt. Indikation:  40,80 /40,87, -7,40%)

RHI Magnesita hat Halbjahreszahlen präsentiert. Der Umsatz ist um 2,2 Prozent auf 1,54 Mrd. Euro gestiegen. Hintergrund sei der starke US-Dollar und eine gute Industrie-Division, so das Unternehmen. Die Stahl-Division habe sich hingegen etwas schwächer entwickelt. Das EBITA verbesserte sich aufgrund weiterer Synergien auf 228 Mio. Euro (vs. 219 Mio.). Der Vorsteuer-Gewinn ist von 90 Mio. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf nunmehr 165 Mio. Euro gestiegen. Es wird eine Interims-Dividende von 0,50 Euro vorgeschlagen. CEO Stefan Borgas: „Wir gehen davon aus, dass sich die derzeitige Marktunsicherheit in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt, was zu einem Abbau der Kundenbestände führen kann. Die von uns eingeleiteten Maßnahmen, die ersten Fortschritte des im April angekündigten Preiserhöhungsprogramms und die Dynamik in unserer Industriesparte untermauern jedoch unser Vertrauen, weitere Fortschritte zu machen. Infolgedessen bleiben die Erwartungen des Managements für das Betriebsergebnis des gesamten Jahres unverändert. “

Der Feuerfest-Konzern hat darüberhinaus heute angekündigt, Aktien für ein Mitarbeiterprogramm kaufen zu wollen. Die Investmentbank Barclays wird demnach ab heute und bis zum Ende des Jahres bis zu 400.000 Aktien kaufen und bis zu 20 Mio. Pfund ausgeben.
RHI Magnesita ( Akt. Indikation:  42,92 /43,70, -3,97%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 12.08.)



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    12.08.2019, 3012 Zeichen

    ams macht Ernst mit dem Übernahmeangebot für Osram. Bis zum 15. August soll es zu einem Preis von 38,5 Euro auf dem Tisch liegen, teilt der Sensorik-Spezialist mit. Es sei ein mit Finanzierungsgarantien versehener Vorschlag für ein Bar-Übernahmeangebot für 100% des Aktienkapitals der Osram Licht AG zum Preis von 38,5 Euro je Aktie vorgelegt worden, heißt es. Der Vorschlag enthält ein Paket umfangreicher Zusagen für sämtliche Stakeholder von Osram, teilt ams weiters mit. "ams ist zuversichtlich, dass der Vorschlag Osram ermöglicht, das Stillhalteabkommen vom 4. Juni 2019 aufzuheben. Danach plant ams, ein Übernahmeangebot zu unterbreiten. Alexander Everke, CEO von ams: „Dieser Vorschlag sollte alle Stakeholder von Osram überzeugen. Deshalb gehen wir davon aus, dass Osram das Stillhalteabkommen aufheben und seinen Aktionären die Möglichkeit geben wird, von unserem Angebot zu profitieren. Das Angebot würde unter dem Vorbehalt einer Mindestannahmeschwelle durch die Aktionäre von 70% sowie üblichen Abschlussbedingungen stehen. ams erwartet, die Transaktion in der ersten Hälfte 2020 abschließen zu können. Die Transaktion würde zu einer deutlichen Wertschaffung durch Kosten- und Umsatzsynergien in einer erwarteten jährlichen laufenden Höhe auf Vorsteuerbasis von mehr als 240 Mio. Euro beziehungsweise 60 Mio. Euro führen. Die erwarteten COGS-Synergien von mehr als 120 Mio. Euro "ergeben sich in erster Linie aus der Konsolidierung der kombinierten weltweiten Fertigungsinfrastruktur", so ams.
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