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Inbox: Raiffeisen: Empfehlungen für ATX, DAX & Co bleibt vorerst auf „Verkauf“


ATX
Akt. Indikation:  3052.80 / 3053.00
Uhrzeit:  11:56:31
Veränderung zu letztem SK:  0.15%
Letzter SK:  3048.27 ( 0.27%)

DAX
Akt. Indikation:  12663.00 / 12663.00
Uhrzeit:  11:56:31
Veränderung zu letztem SK:  0.23%
Letzter SK:  12633.60 ( -0.17%)

DOW Letzter SK:  12633.60 ( 0.31%)
Dow Jones
Akt. Indikation:  26790.00 / 26790.00
Uhrzeit:  11:56:31
Veränderung zu letztem SK:  0.07%
Letzter SK:  26770.20 ( -0.95%)

Gold
Akt. Indikation:  1490.63 / 1490.63
Uhrzeit:  22:58:58
Veränderung zu letztem SK:  0.01%
Letzter SK:  1490.55 ( -0.18%)

HANG SENG Letzter SK:  1490.55 ( -0.48%)
Nasdaq
Akt. Indikation:  7876.50 / 7876.50
Uhrzeit:  11:56:31
Veränderung zu letztem SK:  0.10%
Letzter SK:  7868.49 ( -0.93%)

S&P 500
Akt. Indikation:  2990.25 / 2990.25
Uhrzeit:  11:56:31
Veränderung zu letztem SK:  0.14%
Letzter SK:  2986.20 ( -0.39%)

18.08.2019

Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem wöchentlichen Marktkommentar von Raiffeisen Research: Die vergangene Woche war von anhaltenden geopolitischen Sommerstürmengeprägt. Während der wiederaufkommende Handelsstreit zwischen China und den USA mitsamt neuen Zöllen den Grundtenor der Woche vorgab, warfen sowohl das Vorwahlergebnis in Argentinien als auch die anhaltenden Massendemonstrationen in Hongkong noch weitere Misstöne hinzu. In den Ohren der Anleger sorgte das für ordentliches Missfallen und führte an den Märkten zu einer risikoaversen Reaktion und zur Flucht in klassische sichere Häfen (z.B. Gold über USD 1500). Aus Europa kam dann noch neben andauernder Brexit-Unsicherheit der altbekannte Faktor Italien hinzu, wo Lega-Chef Salvini seinen Wunsch nach möglichst raschen Neuwahlen bekräftigte. Weiter am Eskalieren ist ebenfalls der Handelskonflikt zwischen Japan und Südkorea.

Zu einer kurzen Verschnaufpause kam es zwischenzeitlich, als die USA ankündigten, die neuen Zölle vor allem für Konsumgüter von September auf Mitte Dezember zu verschieben, was den globalen Aktienmärkten und dem Ölpreis wieder etwas Aufwind bescherte. Kurze Zeit später überwogen jedoch wieder vor allem Konjunktursorgen, nachdem manche Wirtschaftszahlen aus Europa (speziell Deutschland) und den USA enttäuschten und die jüngsten Gewinne wieder ausradierten. Obendrein invertierte am Mittwoch untertags noch die Zinskurve bzw. die viel beobachtete und historisch als Rezessionsindikator aussagekräftige Differenz zwischen 10-jährigen und 2-jährigen US-Staatsanleihen (schloss dann aber knapp positiv), was Rezessionsängste befeuerte. Besser als erwartete Einzelhandelszahlen beschwichtigten die Sorgen dann wieder etwas. Insgesamt bleiben wir mit einem relativ trüben Bild stehen, das vorwiegend von durch den Handelskonflikt, aber auch durch eine an Schwung verlierende Konjunktur an sich, geprägt ist. Auf die kurze Frist dürften sich die verschiedenen Vorlauf- und Stimmungsindikatoren nicht so schnell aufhellen und das anhaltende politische Geplänkel zwischen Trump und China dürfte für ein gewisses Maß an Volatilität sorgen. Wir behalten daher unsere Empfehlungen trotz der Nähe unserer Kurs- ziele vorerst auf „Verkauf“ (mit Ausnahme MOEX und WIG auf „Halten“) und legen unser Augenmerk auf Vorlaufindikatoren und die Politik der Notenbanken in nächster Zeit. 

Aufgrund der Entwicklung im Handelsstreit (Stichwort Währungsstreit) stellen wir unsere HSCE-Prognosen unter Revision.

Verkauf: ATX , DAX , Euro STOXX 50, NASDAQ 100, Dow Jones In- dustrial Average, S&P 500 , BUX, Hang Seng CE


Companies im Artikel
ATX
DAX
DOW
Dow Jones
Gold
HANG SENG
Nasdaq
S&P 500
Exit, Zumtobel, Fluchtweg, Pfeil nach unten, grünes Licht © diverse photaq


Aktien auf dem Radar: Warimpex , Valneva , Kapsch TrafficCom , Addiko Bank , Amag , Polytec , Porr , Wienerberger , Zumtobel , KTM Industries , DO&CO , voestalpine , Agrana , Immofinanz , Wolford , Frequentis , Gurktaler AG Stamm , UBM .

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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iMaps Capital ist ein Wertpapier- und Investmentunternehmen mit Schwerpunkt auf aktiv verwaltete Exchange Traded Instruments (ETI). iMaps, mit Sitz auf Malta und Cayman Islands, positioniert sich als Private Label Anbieter und fungiert als Service Provider für Asset Manager und Privatbanken, welche  ETIs zur raschen und kosteneffizienten Emission eines börsegehandelten Investment Produktes nutzen wollen.

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    „Mal verliert man, mal gewinnen die anderen“. Dieses Zitat von Otto Rehhagel trifft möglicherweise auch auf Thomas Cook zu. 1841 erfand der Namensgeber der britischen Firma die Pau...

    Inbox: Raiffeisen: Empfehlungen für ATX, DAX & Co bleibt vorerst auf „Verkauf“


    18.08.2019

    18.08.2019

    Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Aus dem wöchentlichen Marktkommentar von Raiffeisen Research: Die vergangene Woche war von anhaltenden geopolitischen Sommerstürmengeprägt. Während der wiederaufkommende Handelsstreit zwischen China und den USA mitsamt neuen Zöllen den Grundtenor der Woche vorgab, warfen sowohl das Vorwahlergebnis in Argentinien als auch die anhaltenden Massendemonstrationen in Hongkong noch weitere Misstöne hinzu. In den Ohren der Anleger sorgte das für ordentliches Missfallen und führte an den Märkten zu einer risikoaversen Reaktion und zur Flucht in klassische sichere Häfen (z.B. Gold über USD 1500). Aus Europa kam dann noch neben andauernder Brexit-Unsicherheit der altbekannte Faktor Italien hinzu, wo Lega-Chef Salvini seinen Wunsch nach möglichst raschen Neuwahlen bekräftigte. Weiter am Eskalieren ist ebenfalls der Handelskonflikt zwischen Japan und Südkorea.

    Zu einer kurzen Verschnaufpause kam es zwischenzeitlich, als die USA ankündigten, die neuen Zölle vor allem für Konsumgüter von September auf Mitte Dezember zu verschieben, was den globalen Aktienmärkten und dem Ölpreis wieder etwas Aufwind bescherte. Kurze Zeit später überwogen jedoch wieder vor allem Konjunktursorgen, nachdem manche Wirtschaftszahlen aus Europa (speziell Deutschland) und den USA enttäuschten und die jüngsten Gewinne wieder ausradierten. Obendrein invertierte am Mittwoch untertags noch die Zinskurve bzw. die viel beobachtete und historisch als Rezessionsindikator aussagekräftige Differenz zwischen 10-jährigen und 2-jährigen US-Staatsanleihen (schloss dann aber knapp positiv), was Rezessionsängste befeuerte. Besser als erwartete Einzelhandelszahlen beschwichtigten die Sorgen dann wieder etwas. Insgesamt bleiben wir mit einem relativ trüben Bild stehen, das vorwiegend von durch den Handelskonflikt, aber auch durch eine an Schwung verlierende Konjunktur an sich, geprägt ist. Auf die kurze Frist dürften sich die verschiedenen Vorlauf- und Stimmungsindikatoren nicht so schnell aufhellen und das anhaltende politische Geplänkel zwischen Trump und China dürfte für ein gewisses Maß an Volatilität sorgen. Wir behalten daher unsere Empfehlungen trotz der Nähe unserer Kurs- ziele vorerst auf „Verkauf“ (mit Ausnahme MOEX und WIG auf „Halten“) und legen unser Augenmerk auf Vorlaufindikatoren und die Politik der Notenbanken in nächster Zeit. 

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