28.08.2019, 1839 Zeichen
Der Immo-Entwickler UBM hebt die Prognose für das Gesamtjahr an. Die bisherige Jahres-Guidance wird um 18% auf 65 Mio. Euro Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöht. Der Nettogewinn (nach Steuern) wird bei 47-50 Mio. Euro erwartet. Grund für diese Anhebung ist nicht nur die gute Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr 2019 (Ergebnis pro Aktie +18,6%, EBT +4,3%), sondern auch die erfolgreichen Verkaufsaktivitäten und deren Ergebnisauswirkungen in der zweiten Jahreshälfte, betont das Unternehmen. Beide für 2019 geplanten Trade-Sales sowie der wichtigste Forward-Sale, das Wiener Büroprojekt QBC 1&2, wurden bereits unterzeichnet. "Die Gewinnsteigerung dieses Jahr ist nicht einmalig, sondern stellt ein neues Niveau für die Zukunft dar", kommentiert Thomas G. Winkler, CEO der UBM Development AG. Der Optimismus speist sich aus dem mittel- bis langfristig anhaltend niedrigem Zinsumfeld und der daraus resultierenden Flucht von Anlegern in Sachwerte wie Immobilien. Gleichzeitig ist es der UBM gelungen, die Pipeline für die nächsten dreieinhalb Jahre um weitere 200 Mio. auf 2 Mrd. Euro zu steigern - darunter 16 City-Hotels mit über 4.000 Zimmern oder 3.500 Wohnungen in stark nachgefragten Metropolen wie Wien, Berlin, München oder Prag. "Unsere Pipeline befindet sich auf neuem Rekordstand. Und dabei sind unsere langfristigen Mega-Projekte noch gar nicht enthalten", unterstreicht Thomas G. Winkler den Ausblick.
Im ersten Halbjahr 2019 erwirtschaftete UBM eine Gesamtleistung von 182,6 Mio., nach 552,8 Mio. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Der Rückgang liegt darin begründet, dass in der Berichtsperiode keine großen Projekte übergeben wurden. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) erhöhte sich jedoch von 28,1 Mio. auf 29,3 Mio. Euro und das Ergebnis pro Aktie von 2,53 auf 3,01 Euro, was einem Anstieg von 18,6% entspricht.
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