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Strabag-CEO: "Ergebnisse unterstreichen Resilienz unseres Geschäftsmodells"

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12.02.2026, 2496 Zeichen

Der Baukonzern Strabag gewährt erste Einblicke in das abgelaufene Geschäftsjahr: So konnte die Leistung in 2025 um 6 Prozent auf 20.423,95 Mio. Euro gesteigert werden. Rund die Hälfte des Leistungsanstiegs ist auf die Übernahme der australischen Georgiou Group im 1. Quartal 2025 zurückzuführen, so das Unternehmen. In den Bestandsmärkten wurden die größten Leistungszuwächse in Polen, Tschechien und Deutschland erzielt. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei  31.374,55 Mio. Euro, was einem Plus von 6,0 Mrd. bzw. 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Auftragsbestand konnte laut Strabag vor allem entlang der strategischen Wachstumsmärkte Mobilitäts‑, Energie‑ und Wasserinfrastruktur sowie High‑Tech‑Bauten ausgebaut werden. Die größten Zuwächse wurden dabei im Vereinigten Königreich, in Deutschland und Tschechien erzielt. Australien trug mit rund 800 Mio. Euro zum Auftragsbestand bei.

Für das Geschäftsjahr 2025 wird, wie bereits vom Unternehmen am 27. Jänner bekanntgemacht, eine EBIT‑Marge von mindestens 6,5 Prozent (2024: 6,1 Prozent) erwartet. Maßgeblich für diese Entwicklung sind unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft sowie milde Witterungsverhältnisse gegen Jahresende in Deutschland.

Für das laufende Jahr erwartet der Vorstand eine Leistungssteigerung auf rund 22 Mrd. Euro und geht in allen operativen Segmenten von einer höheren Leistung aus. Diese Prognose stützt sich auf den hohen Auftragsbestand und erwartete Beiträge aus den erfolgten Übernahmen, wie es heißt. Für 2026 wird eine EBIT‑Marge in einer Bandbreite zwischen 5 Prozent und 5,5 Prozent erwartet. Die Netto-Investitionen (Cashflow aus der Investitionstätigkeit) 2026 werden mit höchstens 1.400 Mio. Euro prognostiziert und spiegeln insbesondere den Erwerb von Baumaschinen sowie geplante Akquisitionen im Rahmen der Strategie 2030 wider, so das Unternehmen. "Mit einer Leistung von erstmals über 20  Mrd. Euro, einem Auftragsbestand von mehr als 30  Mrd. Euro und einer höheren EBIT‑Marge haben wir im Geschäftsjahr 2025 gleich mehrere historische Meilensteine erreicht. Diese Ergebnisse unterstreichen die Resilienz unseres Geschäftsmodells und die konsequente Umsetzung unserer Strategie mit Fokus auf Wachstumsmärkte. Damit gehen wir gestärkt in das Jahr 2026 und blicken optimistisch auf Chancen, die sich vor allem im Infrastrukturbereich bieten," kommentiert CEO Stefan Kratochwill. 

Der Geschäftsbericht wird am 28. April veröffentlicht.



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1. Neuer CEO: Mit Stefan Kratochwill übernimmt ein langjähriger Strabag-Topmanager den Vorstandsvorsitz. Fotoquelle: Strabag , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

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Neuer CEO: Mit Stefan Kratochwill übernimmt ein langjähriger Strabag-Topmanager den Vorstandsvorsitz. Fotoquelle: Strabag, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Strabag-CEO: "Ergebnisse unterstreichen Resilienz unseres Geschäftsmodells"


    12.02.2026, 2496 Zeichen

    Der Baukonzern Strabag gewährt erste Einblicke in das abgelaufene Geschäftsjahr: So konnte die Leistung in 2025 um 6 Prozent auf 20.423,95 Mio. Euro gesteigert werden. Rund die Hälfte des Leistungsanstiegs ist auf die Übernahme der australischen Georgiou Group im 1. Quartal 2025 zurückzuführen, so das Unternehmen. In den Bestandsmärkten wurden die größten Leistungszuwächse in Polen, Tschechien und Deutschland erzielt. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei  31.374,55 Mio. Euro, was einem Plus von 6,0 Mrd. bzw. 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Auftragsbestand konnte laut Strabag vor allem entlang der strategischen Wachstumsmärkte Mobilitäts‑, Energie‑ und Wasserinfrastruktur sowie High‑Tech‑Bauten ausgebaut werden. Die größten Zuwächse wurden dabei im Vereinigten Königreich, in Deutschland und Tschechien erzielt. Australien trug mit rund 800 Mio. Euro zum Auftragsbestand bei.

    Für das Geschäftsjahr 2025 wird, wie bereits vom Unternehmen am 27. Jänner bekanntgemacht, eine EBIT‑Marge von mindestens 6,5 Prozent (2024: 6,1 Prozent) erwartet. Maßgeblich für diese Entwicklung sind unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft sowie milde Witterungsverhältnisse gegen Jahresende in Deutschland.

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