13.11.2019, 1540 Zeichen
Ich habe kürzlich in das von Meike Schreiber und Angelika Slavik verfasste Buch „Money Queens“ reingelesen.
Beim Überfliegen hat es mich vorerst nicht besonders angesprochen, da es meiner Meinung nach sehr vorurteilbelastet ist und den Eindruck hinterlässt, dass Frauen immer chaotisch sind, sich nur für shoppen und feiern interessieren oder dafür „billig einzukaufen und teuer auszusehen“. Doch vielleicht spricht viele Frauen dieser liebliche Schreibstil an und inhaltlich gibt das Buch auf jeden Fall viel her. Es wird gut verständlich und in kleinen Schritten beschrieben, wie man seine Finanzen richtig verwalten kann.
Auch wenn Geld nicht alles ist, ist es trotzdem wichtig und es erleichtert das Leben, wenn man Ordnung in seinen Finanzen hat. Außerdem ist es ein Schritt in Richtung finanzieller Unabhängigkeit, was viel Stress aus dem Alltag nehmen kann.
Obwohl das Buch, wie bereits erwähnt, für Frauen geschrieben wurde, gelten die darin beschriebenen Tipps genauso gut für Männer. Hier stellt sich dann die Frage, warum man überhaupt zwischen Frauen und Männer differenziert was Finanzen angeht?
Es stimmt leider wirklich, dass Frauen in vielerlei Hinsicht gegenüber Männern noch benachteiligt sind und ich kann mir schon vorstellen, dass sich viele Frauen gar nicht zutrauen würden, finanzielle Veränderungen durchzuführen, doch mit diesem Buch, welches eben speziell an Frauen gerichtet ist, wagen sie vielleicht dann doch die ersten Schritte.
(Der Input von Leya Hempel für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 13.11.)
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