16.11.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Am Donnerstag dieser Woche gab Do&Co Zahlen für das 1. Halbjahr des GJ 2019/20 bekannt. DO&CO verbuchte eine starke 1. Jahreshälfte mit einem Umsatzplus von 17% auf EUR 507,8 Mio. Alle Segmente trugen zu dem Umsatzanstieg bei, insbesondere jedoch die größte Division Airline Catering (+18,6%), die von mehreren neuen Aufträgen profitierte (Catering für zusätzliche sechs Destinationen von British Airways ex London Heathrow, 5 Abflüge/Woche für Singapore Airlines von deutschen Flughäfen oder 6 Abflüge/Woche für Cathay Pacific ab London). Die erstmalige Anwendung von IFRS 16 beeinflusste die GuV signifikant und führte zu höheren Abschreibungen und Zinskosten. Beflügelt durch die IFRS 16 Effekte stieg das EBITDA um 43,1 % auf EUR 60,7 Mio. Der Quartalsgewinn fiel, auch infolge höherer Minderheitenanteile ((die eine sehr gute Leistung in der Türkei widerspiegeln) um 6,3% auf EUR 14,95 Mio.
Ausblick. Die Halbjahreszahlen entsprachen unseren optimistischen Erwartungen. Für das laufende Wirtschaftsjahr rechnet das Management mit einem Umsatz von knapp EUR 1 Mrd. Im Jahr 2020/21 wird ein Sprung auf EUR 1,3 Mrd. erwartet. Die EBITDA-Marge soll nach rund 9% heuer kommendes Jahr wieder ansteigen. Haupttreiber dabei ist eine infolge der neuen Großaufträge (BA, Iberia) höhere Auslastung der Gourmetküchen an den Hauptstandorten. Die Pipeline an laufenden Ausschreibungen (z.B. Aer Lingus aus Nordamerika, Verlängerung des Formel 1 Vertrages) ist vielversprechend. Vom Bieterverfahren um LSG Sky Chefs hat sich DO&CO jedoch zurückgezogen aufgrund unterschiedlicher Preis- und Strategievorstellungen. Uns gefällt die Investment Story von DO&CO nach wie vor sehr gut und wir sehen die Wachstumspotentiale bei weitem noch nicht in den Kursniveaus reflektiert.
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doco_wachstumspotentiale_noch_nicht_in_den_kursniveaus_reflektiert_meinen_analysten
Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, AT&S, Addiko Bank, Amag, SBO, Rosenbauer, RBI, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Porr, Bajaj Mobility AG, ATX NTR, Erste Group, VIG, Palfinger, DO&CO, Rosgix, Stadlauer Malzfabrik AG, Wiener Privatbank, Polytec Group, Frequentis, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, CPI Europe AG.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)252177
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CPI Europe AG
Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.
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16.11.2019, 2350 Zeichen
16.11.2019
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Am Donnerstag dieser Woche gab Do&Co Zahlen für das 1. Halbjahr des GJ 2019/20 bekannt. DO&CO verbuchte eine starke 1. Jahreshälfte mit einem Umsatzplus von 17% auf EUR 507,8 Mio. Alle Segmente trugen zu dem Umsatzanstieg bei, insbesondere jedoch die größte Division Airline Catering (+18,6%), die von mehreren neuen Aufträgen profitierte (Catering für zusätzliche sechs Destinationen von British Airways ex London Heathrow, 5 Abflüge/Woche für Singapore Airlines von deutschen Flughäfen oder 6 Abflüge/Woche für Cathay Pacific ab London). Die erstmalige Anwendung von IFRS 16 beeinflusste die GuV signifikant und führte zu höheren Abschreibungen und Zinskosten. Beflügelt durch die IFRS 16 Effekte stieg das EBITDA um 43,1 % auf EUR 60,7 Mio. Der Quartalsgewinn fiel, auch infolge höherer Minderheitenanteile ((die eine sehr gute Leistung in der Türkei widerspiegeln) um 6,3% auf EUR 14,95 Mio.
Ausblick. Die Halbjahreszahlen entsprachen unseren optimistischen Erwartungen. Für das laufende Wirtschaftsjahr rechnet das Management mit einem Umsatz von knapp EUR 1 Mrd. Im Jahr 2020/21 wird ein Sprung auf EUR 1,3 Mrd. erwartet. Die EBITDA-Marge soll nach rund 9% heuer kommendes Jahr wieder ansteigen. Haupttreiber dabei ist eine infolge der neuen Großaufträge (BA, Iberia) höhere Auslastung der Gourmetküchen an den Hauptstandorten. Die Pipeline an laufenden Ausschreibungen (z.B. Aer Lingus aus Nordamerika, Verlängerung des Formel 1 Vertrages) ist vielversprechend. Vom Bieterverfahren um LSG Sky Chefs hat sich DO&CO jedoch zurückgezogen aufgrund unterschiedlicher Preis- und Strategievorstellungen. Uns gefällt die Investment Story von DO&CO nach wie vor sehr gut und wir sehen die Wachstumspotentiale bei weitem noch nicht in den Kursniveaus reflektiert.
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BörseGeschichte Podcast: Harald Hagenauer vor 10 Jahren zum ATX-25er
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Do&Co - The Gourmet Entertainment Company, DoCo Tablett
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, AT&S, Addiko Bank, Amag, SBO, Rosenbauer, RBI, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Porr, Bajaj Mobility AG, ATX NTR, Erste Group, VIG, Palfinger, DO&CO, Rosgix, Stadlauer Malzfabrik AG, Wiener Privatbank, Polytec Group, Frequentis, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, CPI Europe AG.
CPI Europe AG
Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.
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Wiener Börse Party #1069: ATX zu Mittag leicht schwächer, Semperit fällt positiv auf, Germanys Stock Party läuft, Bell Marija Marjanovic
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
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