29.11.2019, 3357 Zeichen
Die börsennotierte BKS Bank hat im dritten Quartal den Periodenüberschuss nach Steuern um 19,3 Prozent auf 66,6 Mio. Euro gesteigert. BKS-CEO Herta Stockbauer: "Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase erzielten wir ein Wachstum von 3,5 % auf 85,5 Mio. Euro beim Zinsüberschuss nach Risikovorsorge. Unsere Strategie, moderne Zahlungsverkehrslösungen in das Zentrum unseres Produktangebotes zu rücken, trägt Früchte. Die Provisionserträge aus diesem Geschäftsfeld stiegen erneut, und zwar um 3,6 % seit Jahresbeginn“.
Das Jahr 2019 stand in der BKS Bank ganz im Zeichen der Erweiterung unseres digitalen Produkt- und Serviceangebots. Im ersten Halbjahr launchte die Bank „Garantien online“ und die App BKS-Security. Stockbauer: "Nun bin ich stolz darauf, dass seit September mit dem digitalen Wohnkredit eines unserer bedeutendsten Produkte für Privatkunden online abgeschlossen werden kann. Dem Wohnkredit folgte im Oktober der digitale Konsumkredit und bis Jahresende werden noch die digitale Kontoeröffnung und der digitale Onboardingprozess online gehen“.
Am 30.09.2019 betreute die BKS Bank 190.800 Kunden, um 16,0 % mehr als zum Jahresende 2018. Viele Neukunden stammen aus der Übernahme des slowenischen Wertpapierdienstleisters ALTA Invest, investicijske storitve, wie die Bank mitteilt. Die Bilanzsumme wuchs seit Jahresende 2018 um 4,3 % auf 8,8 Mrd. Euro auf einen Rekordwert. Dieses Wachstum wurde von einem Plus bei den Krediten und Primäreinlagen getragen.
„Die angekündigte Konjunktureintrübung in Österreich wirkte sich bislang noch nicht nachhaltig auf die Kreditnachfrage aus, das Kreditwachstum zeigt weiterhin eine erfreuliche Tendenz nach oben. Von Jänner bis September 2019 haben wir 1,3 Mrd. Euro an Neufinanzierungen vergeben“, so Stockbauer. Zum Stichtag 30. September 2019 beliefen sich die Forderungen an Kunden auf 6,3 Mrd. EUR (+4,5 %). Die Nachfrage nach Leasingfinanzierungen war ebenfalls erfreulich. Die BKS Bank verzeichnete in allen Leasingtöchtern im In- und Ausland deutliche Zuwächse. Die Primäreinlagen von 6,5 Mrd. Euro (+5,3 %) erzielten neuerlich ein Rekordniveau. „Der hohe Stand der Primäreinlagen zeugt vom hohen Vertrauen, dass unsere in- und ausländischen Kunden der BKS Bank entgegenbringen. Nachteilig ist, dass wir für kurzfristige Veranlagungen von Kundengeldern bei den Zentralbanken Zinsen zahlen“, erklärt Stockbauer. Der Großteil der Kunden bevorzugt – nicht zuletzt aufgrund der anhaltenden Tiefzinssituation – Sichteinlagen gegenüber klassischen Spareinlagen. Daher stieg das Volumen an Sichteinlagen um 8,4 % auf 3,4 Mrd. Euro, während die Spareinlagen einen leichten Rückgang von 0,6 % auf 1,4 Mrd. Euro hinnehmen mussten.
Mit dem neuen Grünen Sparbuch brachte die BKS Bank pünktlich zum Weltspartag ein neues nachhaltiges Produkt auf den Markt. Die so veranlagten Gelder werden ausschließlich für die Finanzierung von umweltfreundlichen Projekten eingesetzt. Jeder, der ein „Grünes Sparbuch“ eröffnet, leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Das „Grüne Sparbuch“ wird als Kapitalsparbuch und Ansparbuch angeboten. „In den „Grünen Sparbüchern“ sehen wir die optimale Ergänzung zu den bereits bestens bekannten Green Bonds, der BKS Portfolio-Strategie nachhaltig und den nachhaltigen Veranlagungsprodukten der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H.“, freut sich Stockbauer über die Neuerung.
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BKS-Vorstand Herta Stockbauer, Credit: Arnold Poeschl
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