18.01.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Im 3. Quartal 2019/20 schaffte Agrana wie erwartet auf Gewinnebene den Sprung zurück in die schwarzen Zahlen. Der Quartalsumsatz legte um 4,6% j/j auf EUR 629,4 Mio. zu während das EBIT von EUR 1,2 Mio. auf EUR 18,1 Mio. kletterte. Das Konzernergebnis nach Minderheiten landete in den schwarzen Zahlen (EUR +13,1 Mio. vs. Nettoverlust von EUR 3,5 Mio. im 3Q 2018/19). Beflügelt durch höhere Ethanolpreise stieg das Betriebsergebnis in der Stärkedivision sehr kräftig und war der Haupttreiber für die verbesserte Betriebsergebnisentwicklung im 3. Quartal. Trotz Verbesserung dank höherer Zuckerpreise, verharrte das EBIT im Zuckersegment weiter in der Verlustzone infolge niedrigerer Verkaufsmengen und Leerkosten aus einer geringeren Rübenernte. Das EBIT in der Fruchtdivision litt weiter (vor allem im Geschäftsbereich Fruchtzubereitungen) und lag deutlich unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Agrana bestätigte ihren Ganzjahresausblick für 2019/20 beim Konzern-EBIT (deutlicher Anstieg). Gleichzeitig wird beim Konzernumsatz wird von einem leichten (zuvor moderaten) Anstieg ausgegangen.
Ausblick. Im 3. Quartal 2019/20 setzten sich wie erwartete die Trends aus den Vorquartalen fort. Während das Zuckersegment langsam Fortschritte machte, blieb die Fruchtdivision weiter schwach. Wichtigster Ergebnistreiber blieb das Stärkesegment, das von hohen Ethanolpreisen profitierte. Eine weitere Ergebnisverbesserung steht noch auf etwas unsicheren Beinen und hängt großteils von einer weiteren Verbesserung des Zuckersegments ab und den traditionell volatilen Ethanolpreisen. Der Ausblick 2019/20 deutet auf ein weiter herausforderndes Marktumfeld. In Summe bleiben wir bei unserer fundamentalen Halten-Empfehlung.
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agrana_ausblick_deutet_auf_ein_weiter_herausforderndes_marktumfeld_hin
Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
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Erste Asset Management
Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Im 3. Quartal 2019/20 schaffte Agrana wie erwartet auf Gewinnebene den Sprung zurück in die schwarzen Zahlen. Der Quartalsumsatz legte um 4,6% j/j auf EUR 629,4 Mio. zu während das EBIT von EUR 1,2 Mio. auf EUR 18,1 Mio. kletterte. Das Konzernergebnis nach Minderheiten landete in den schwarzen Zahlen (EUR +13,1 Mio. vs. Nettoverlust von EUR 3,5 Mio. im 3Q 2018/19). Beflügelt durch höhere Ethanolpreise stieg das Betriebsergebnis in der Stärkedivision sehr kräftig und war der Haupttreiber für die verbesserte Betriebsergebnisentwicklung im 3. Quartal. Trotz Verbesserung dank höherer Zuckerpreise, verharrte das EBIT im Zuckersegment weiter in der Verlustzone infolge niedrigerer Verkaufsmengen und Leerkosten aus einer geringeren Rübenernte. Das EBIT in der Fruchtdivision litt weiter (vor allem im Geschäftsbereich Fruchtzubereitungen) und lag deutlich unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Agrana bestätigte ihren Ganzjahresausblick für 2019/20 beim Konzern-EBIT (deutlicher Anstieg). Gleichzeitig wird beim Konzernumsatz wird von einem leichten (zuvor moderaten) Anstieg ausgegangen.
Ausblick. Im 3. Quartal 2019/20 setzten sich wie erwartete die Trends aus den Vorquartalen fort. Während das Zuckersegment langsam Fortschritte machte, blieb die Fruchtdivision weiter schwach. Wichtigster Ergebnistreiber blieb das Stärkesegment, das von hohen Ethanolpreisen profitierte. Eine weitere Ergebnisverbesserung steht noch auf etwas unsicheren Beinen und hängt großteils von einer weiteren Verbesserung des Zuckersegments ab und den traditionell volatilen Ethanolpreisen. Der Ausblick 2019/20 deutet auf ein weiter herausforderndes Marktumfeld. In Summe bleiben wir bei unserer fundamentalen Halten-Empfehlung.
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1.
Agrana, Fabrik, Pischelsdorf; Bild: Agrana
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