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Stefan Rathausky ist Business Athlete des Jahres

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Stefan Rathausky, der Merger-Maker von RHI und Magnesita, ist „Business Athlete 2019“. Sportlich hat er u.a. 5 Staatsmeistertitel mit dem Säbel aufzuweisen. Bilder: https://photaq.com/page/index/3767 . Alles zum BAA: http://www.sportgeschichte.at/baa

Beim Business Athlete Award (BAA) suchen wir ehemalige Spitzensportler, die jetzt in der Wirtschaft erfolgreich sind. Ich gebe zu: Der Fechtsport und damit auch die Disziplin Säbel ist bisher weitgehend an mir vorbeigegangen, einen Benny Wendt kannte ich von Sporthilfe-Events. Das änderte sich schlagartig, als zu Jahresbeginn 2019 die Meldung kam, dass RHI Magnesita neuer Partner der Sporthilfe werde, dort mit Stefan Rathausky auch ein mehrfacher Staatsmeister im Topmanagement sei. Rathausky kannte ich natürlich, war er doch maßgeblich am Merger von RHI und Magnesita beteiligt. Dass er 5-facher Staatsmeister im Säbel (2x Einzel und 3x Mannschaft) wurde, war schnell recherchiert und damit ein perfekter Kandidat für die BAA-Shortlist geschaffen. Die BAA-Jury hat ihn letztendlich überlegen zum Sieger 2019 gekürt.

Das Sportliche.  Neben den erwähnten Staatsmeistertiteln war Rathausky u.a. Wiener Meister, Österreichischer Meister Junioren und jahrelange Nr. 1 in der österreichischen Rangliste im Säbel. Das brachte Mitte der 90er zahlreiche Teilnahmen an Welt- und Europameisterschafen. Karriere-Ende war 1998 aufgrund eines Auslandsstudiums in Paris („um Olympia 2000 in Sydney tut es mir heute noch leid“). 

Das Berufliche. Nach dem Studium der technischen Physik in Wien folgte ein Wirtschaftsingenieur im erwähnten Paris und ein post graduate MBA in Lausanne. Der berufliche Start wurde bei  Bosch in Stuttgart mit Stationen in Paris und China (Suzhou)vollzogen. Danach folgte u.a. das US-Unternehmen Alvarez&Marsal (eine Restrukturierungsberatung) und Firmenich (Duft und Geschmacksstoffe/Spezialchemie in Genf). Hier ging es um Strategie, M&A und die Restrukturierung eines Geschäftsbereichs. Ende 2015 wechselte Rathausky zur RHI. Aufgabe: Die Transaktion des Mergers mit Magnesita und parallel dazu der Aufbau von Kommunkation, Nachhaltigkeit und strategischem Marketing/Rohmaterialstrategie des neuen Riesen. Aktuell ist Rathausky Senior Vice President einer RHI Magnesita Business Unit.

Das Verbindende. Die Idee des BAA ist ja die Schnittmenge Sport & Wirtschaft. Also, was hat Stefan Rathausky aus dem Sport mitgenommen? Da hat er viel zu sagen: Talent sei die Basis, Durchhaltevermögen, Training, Kampfgeist machen den Unterschied. „Es braucht einen Plan, Ehrgeiz, Zielstrebigkeit. Man muss bereit sein mehr zu investieren, damit man mehr zurückbekommt“. Und auch ein Benchmark ist wichtig– wo stehe ich? „Es gibt immer jemanden, der besser ist und von dem man lernen kann, wenn nicht im engen Umfeld (Österreich), dann im Globalen.“ Zuallerletzt wird auch der Faktor Glück nicht vergessen: „Und das hatte ich im Privaten, Sport und Beruf“. 

Text: Christian Drastil 

Aus dem "Börse Social Magazine #36" - 1 Jahr, 12 Augaben, 77 Euro. Ca. 100 Seiten im Monat, ca. 1200 Seiten Print A4

Seiten und Bilder aus dem Magazine (Navigieren mit Klick oder den Cursor-Tasten, Wischen am Smartphone)
BSM #36

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René Esterbauer (Managing Director KTM Motohall), Stefan Rathausky (Merger-Maker von RHI und Magnesita), Christian Drastil (BSN, Award Initiator)

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Stefan Rathausky fechtet

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Stefan Rathausky (RHI Magnesita) mit dem Börse Social Magazine, BAA 2019

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Die Deutsche Gesellschaft für Wertpapier-Analyse DGWA ist eine in Frankfurt ansässige Corporate Boutique für globale Small- und Mid-Caps und bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Finanzierungslösungen. Das Managementteam der DGWA war bisher in über 250 IPOs, Finanzierungen, Anleiheemissionen, Dual-Listings und Corporate Finance-Transaktionen involviert.


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