Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Die nächste Generation

Magazine aktuell


#gabb aktuell



21.04.2020, 3633 Zeichen

Auch wenn die vergangenen dramatischen Wochen an der Börse einem die Lust auf Aktien wahrlich nehmen können, steckt in jeder Krise auch eine Chance. Keiner kann aktuell sagen, wie lange die Turbulenzen anhalten werden, langfristig allerdings dürften Aktien auch wegen weiter fallender Zinsen die bessere Alternative zum Sparbuch bleiben. Und kurzfristig kann aktives Handeln einen zusätzlichen Renditebeitrag leisten. Im klassischen Aktienhandel können dann hohe Kosten schnell den Renditevorteil zunichte machen. CFDs sind nicht nur deshalb eine Alternative und die nächste Generation für Aktionäre.

Wer an der Börse nur darauf setzt, dass Aktienkurse steigen, verpasst jede Menge Gelegenheiten. Mit CFDs kann ein Anleger auch Rendite erzielen, wenn die Kurse fallen. Statt die Aktie physisch zu erwerben, sichert sich ein Käufer eines CFDs nur das Recht auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis – daher auch der Name: Contract for Difference, zu deutsch Kursdifferenzgeschäft. Damit besteht auch die Möglichkeit, den CFD erst zu verkaufen und dann billiger zurückzukaufen – bei Aktien in der Regel unmöglich. 

Zudem muss der CFD-Käufer die gewünschte Position nicht komplett einzahlen, sondern eine Sicherheitsleistung, die so genannte Margin, in Höhe von mindestens 20 Prozent hinterlegen. Statt 5.000 Euro für die volle Position der 100 Aktien also nur 1.000 Euro. Die fehlenden 80 Prozent „leiht“ man sich quasi vom Broker. Vorteil: Das Kapital kann effizienter eingesetzt und die anderen 4.000 Euro zum Beispiel auf weitere Aktien verteilt werden, um das Risiko zu streuen. Daraus resultiert ein Hebel von 5:1. Das heißt, wenn sich die Aktie nur um drei Prozent nach oben oder unten bewegt, liegt die Rendite im Erfolgsfall dank des Hebels bei 15 Prozent. Der Hebel wirkt allerdings in beide Richtungen. Liegt man falsch, erhöht sich dementsprechend der Verlust auf 15 Prozent.

Wen als Anleger bislang die hohen und mitunter komplexen Gebühren vom kurzfristigen Aktienhandel abgehalten haben, der ist bei CMC Markets genau richtig. Denn für CFDs auf deutsche Aktien gilt eine fixe Kommission von fünf Euro, zehn US-Dollar sind es bei US-Aktien-CFDs – ohne Größenlimit. Hinzu kommen noch der Spread, also die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, wie man es auch aus dem Aktienhandel kennt, und sofern die Positionen über Nacht gehalten werden, entsprechende Finanzierungskosten, da man ja nicht das Kapital für die ganze Position bereithalten muss – quasi die Zinsen für den Kredit.

Neben 9000 CFDs auf Aktien aus 23 Ländern stehen dem Anleger bei CMC Markets die wichtigsten weltweiten Indizes, Rohstoffe wie Gold und Öl und über 330 Währungspaare für den Handel zur Verfügung, egal ob long oder short. Mit erweiterten Handlungsmöglichkeiten, einer effizienten Gebührenstruktur und hoher Flexibilität können nicht nur die Verfechter des Daytradings die Vorteile von CFDs für sich nutzen, sondern sie bieten auch Anlegern mit längerfristigen „Buy and Hold“-Strategien eine gute Möglichkeit, ihre Ideen umzusetzen. 

Sie wollen mehr erfahren? Ich begrüße Sie gern persönlich in unserem Wiener Büro in der „Millennium City“ auf einen Espresso oder Cappuccino und stelle Ihnen unverbindlich unsere Plattform und interessante CFD-Strategien näher vor. 

Zum Autor

Gabor Mehringer blickt auf eine Finanzmarkterfahrung von 17 Jahren zurück, und er ist ausgebildeter Trader. Bei CMC Markets ist er als Senior Relationship Manager für CMC Markets Österreich verantwortlich und hat seinen Sitz in der Wiener Niederlassung.

 Aus dem "Börse Social Magazine #39" - 1 Jahr, 12 Augaben, 77 Euro. Ca. 100 Seiten im Monat, ca. 1200 Seiten Print A4



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders




 

Bildnachweis

1. BSM #39

Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.


Random Partner

Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


BSM #39


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event RBI
    BSN Vola-Event Zalando
    #gabb #2060

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Man Ray
    Photographie n'est pas L'Art
    1937
    GLM

    Raymond Thompson Jr
    It’s hard to stop rebels that time travel
    2025
    Void

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Jeff Mermelstein
    What if Jeff were a Butterfly?
    2025
    Void

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard

    Die nächste Generation


    21.04.2020, 3633 Zeichen

    Auch wenn die vergangenen dramatischen Wochen an der Börse einem die Lust auf Aktien wahrlich nehmen können, steckt in jeder Krise auch eine Chance. Keiner kann aktuell sagen, wie lange die Turbulenzen anhalten werden, langfristig allerdings dürften Aktien auch wegen weiter fallender Zinsen die bessere Alternative zum Sparbuch bleiben. Und kurzfristig kann aktives Handeln einen zusätzlichen Renditebeitrag leisten. Im klassischen Aktienhandel können dann hohe Kosten schnell den Renditevorteil zunichte machen. CFDs sind nicht nur deshalb eine Alternative und die nächste Generation für Aktionäre.

    Wer an der Börse nur darauf setzt, dass Aktienkurse steigen, verpasst jede Menge Gelegenheiten. Mit CFDs kann ein Anleger auch Rendite erzielen, wenn die Kurse fallen. Statt die Aktie physisch zu erwerben, sichert sich ein Käufer eines CFDs nur das Recht auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis – daher auch der Name: Contract for Difference, zu deutsch Kursdifferenzgeschäft. Damit besteht auch die Möglichkeit, den CFD erst zu verkaufen und dann billiger zurückzukaufen – bei Aktien in der Regel unmöglich. 

    Zudem muss der CFD-Käufer die gewünschte Position nicht komplett einzahlen, sondern eine Sicherheitsleistung, die so genannte Margin, in Höhe von mindestens 20 Prozent hinterlegen. Statt 5.000 Euro für die volle Position der 100 Aktien also nur 1.000 Euro. Die fehlenden 80 Prozent „leiht“ man sich quasi vom Broker. Vorteil: Das Kapital kann effizienter eingesetzt und die anderen 4.000 Euro zum Beispiel auf weitere Aktien verteilt werden, um das Risiko zu streuen. Daraus resultiert ein Hebel von 5:1. Das heißt, wenn sich die Aktie nur um drei Prozent nach oben oder unten bewegt, liegt die Rendite im Erfolgsfall dank des Hebels bei 15 Prozent. Der Hebel wirkt allerdings in beide Richtungen. Liegt man falsch, erhöht sich dementsprechend der Verlust auf 15 Prozent.

    Wen als Anleger bislang die hohen und mitunter komplexen Gebühren vom kurzfristigen Aktienhandel abgehalten haben, der ist bei CMC Markets genau richtig. Denn für CFDs auf deutsche Aktien gilt eine fixe Kommission von fünf Euro, zehn US-Dollar sind es bei US-Aktien-CFDs – ohne Größenlimit. Hinzu kommen noch der Spread, also die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, wie man es auch aus dem Aktienhandel kennt, und sofern die Positionen über Nacht gehalten werden, entsprechende Finanzierungskosten, da man ja nicht das Kapital für die ganze Position bereithalten muss – quasi die Zinsen für den Kredit.

    Neben 9000 CFDs auf Aktien aus 23 Ländern stehen dem Anleger bei CMC Markets die wichtigsten weltweiten Indizes, Rohstoffe wie Gold und Öl und über 330 Währungspaare für den Handel zur Verfügung, egal ob long oder short. Mit erweiterten Handlungsmöglichkeiten, einer effizienten Gebührenstruktur und hoher Flexibilität können nicht nur die Verfechter des Daytradings die Vorteile von CFDs für sich nutzen, sondern sie bieten auch Anlegern mit längerfristigen „Buy and Hold“-Strategien eine gute Möglichkeit, ihre Ideen umzusetzen. 

    Sie wollen mehr erfahren? Ich begrüße Sie gern persönlich in unserem Wiener Büro in der „Millennium City“ auf einen Espresso oder Cappuccino und stelle Ihnen unverbindlich unsere Plattform und interessante CFD-Strategien näher vor. 

    Zum Autor

    Gabor Mehringer blickt auf eine Finanzmarkterfahrung von 17 Jahren zurück, und er ist ausgebildeter Trader. Bei CMC Markets ist er als Senior Relationship Manager für CMC Markets Österreich verantwortlich und hat seinen Sitz in der Wiener Niederlassung.

     Aus dem "Börse Social Magazine #39" - 1 Jahr, 12 Augaben, 77 Euro. Ca. 100 Seiten im Monat, ca. 1200 Seiten Print A4



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders




     

    Bildnachweis

    1. BSM #39

    Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.


    Random Partner

    Österreichische Post
    Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    BSM #39


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event RBI
      BSN Vola-Event Zalando
      #gabb #2060

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M