27.05.2020, 1753 Zeichen
Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR
Martinsried/München (27.05.2020) - 27 Mai 2020. Der Vorstand der Medigene AG (Medigene, FWB: MDG1, Prime Standard), hat heute entschieden, die bestehende Prognose für das Geschäftsjahr 2020 anzupassen und rechnet mit niedrigeren Forschungs- und Entwicklungskosten und einem daraus resultierenden verbesserten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA).
Medigenes Kern-Entwicklungsprogramme schreiten weiterhin trotz der andauernden COVID-19 Pandemie voran. Die Prognose für die Gesamterlöse bleibt unverändert bei 7 - 9 Mio. Eur. Die bisherige Prognose für die Forschungs- und Entwicklungskosten basierte auf konservativen Annahmen. Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Monate, zusätzlicher betrieblicher Effizienzsteigerungen und der Absicht, als Vorsichtsmaßnahme während der COVID-19 Zeiten den Zeitraum zu verlängern, in welchem das Unternehmen finanziert ist, reduziert Medigene seine Prognose für Forschungs- und Entwicklungskosten auf eine Bandbreite von 24 - 29 Mio. Eur (zuvor 29 - 34 Mio. Eur). Daraus resultierend verbessert sich die Prognose für den erwarteten EBITDA-Verlust auf 19 - 27 Mio. Eur (zuvor EBITDA-Verlust von 24 - 32 Mio. Eur).
Auf Basis dieser Planung ist das Unternehmen bis Ende 2021 finanziert.
(Ende)
Aussender: Medigene AG
Adresse: Lochhamer Straße 11, 82152 Planegg/Martinsried
Land: Deutschland
Ansprechpartner: Medigene PR/IR
Tel.: +49 - 89 - 20 00 33 - 33 01
E-Mail: investor@medigene.com
Website: www.medigene.de
ISIN(s): DE000A1X3W00 (Aktie)
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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