28.05.2020, 1499 Zeichen
Die Warimpex-Gruppe hat im 1. Quartal mitunter aufgrund der Auswirkungen der Covid 19-Pandemie ein negatives Periodenergebnis in Höhe von -18,7 Mio. Euro in den Büchern (vs. 11,8 Mio) stehen. Neben dem Ausbleiben von Immobilienverkäufen sei dies in erster Linie auf Verluste aus der Währungsumrechnung ohne direkten Cash-Effekt sowie ebenfalls nicht zahlungswirksamen Bewertungsergebnissen von Immobilien und latenten Steuern zurückzuführen, so das Unternehmen. „Das Rekordergebnis des vergangenen Jahres hat die finanzielle Basis von Warimpex zum richtigen Zeitpunkt zusätzlich gestärkt, die Eigenkapitalquote betrug zum 31. März 2020 38 %. Aufgrund langfristiger strategischer Weichenstellungen beträgt der Anteil des von der Gesundheitskrise stark betroffenen Hotelsegments am Gesamtportfolio aktuell lediglich 14 Prozent, während auf Büroimmobilien mit vertraglich gesicherter langfristiger Vermietung 74 Prozent entfallen“, erklärt CEO Franz Jurkowitsch. Der Gesamtumsatz erhöhte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 26 Prozent auf 7,9 Mio. Euro. Das EBITDA verringerte sich von 7,6 Mio. auf 0,9 Mio, das EBIT von 7,5 Mio. auf -2,4 Mio. Euro.
Zum Ausblick meint Jurkowitsch: „Aufgrund von Mieteinnahmen aus neuen Assets, allen voran des im Vorjahr fertiggestellten Mogilska 43 Office, wird im aktuellen Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung im Segment Investment Properties erwartet. Die aktualisierte Planungsrechnung zeigt für 2020 weiterhin ein positives EBITDA sowie ausreichend Liquidität“.
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