19.06.2020, 10110 Zeichen
ModernDividend (OPPORDIV): Als quasi Gegengewicht zum letzten Trade. Coca Cola soll Ruhe und Stabilität bringen, JD ist ein klarer Wachstumsbringer. Entwicklung des Umsatzes von 28 Mrd. in 2015 auf 83 Mrd. in 2019, letztes Jahr erstmal signifikanter Gewinn und traumhafte Wachstumsraten. Beimischung eines Wertes für die Zukunft. Vielleicht das nächste Alibaba. (19.06. 10:59)
RioRau (PAYMOBIL): Wirecard aktuell wieder mit fast 50 % Verlust. Da der Anteil von Wirecard am Wikifolio nur noch 1,1 % ausmacht, halten sich die Auswirkungen in Grenzen. Die nächsten Stunden und Tage werden spannend zu beobachten sein. (19.06. 10:57)
ModernDividend (OPPORDIV): Erste Tranche. Wird bei Gelegenheit definitiv nochmal aufgestockt. Für mich die Dividendenaktie schlechthin. 3,5% Rendite, Zahlung und Steigerung durchgängig seit 58 Jahren. (19.06. 10:54)
weissensee (BCMSH): Mal kurz ein totes Pferd reiten, Limit war wohl doch etwas zu großzügig. Achtung, reine Tradingposition, keine Heirat! Ein weiterer Rutsch ist nicht ausgeschlossen (19.06. 10:53)
TraderOnkel (AAABEST): Ob Wirecard bei 20 Euro ein guter Kauf ist, kann man heute wohl noch nicht beantworten. Die Zukunft wird es zeigen. Ich beobachte die Aktie dennoch sehr genau. Es kann zu jederzeit zu einem Rebound von mehr als 50 % kommen. Blind kaufen will ich aber nicht, denn dieser Fall zeigt wieder eindrucksvoll, dass an der Börse alles möglich ist. MfG A.A. (19.06. 10:45)
Abbakus (ROCS87): Jetzt habe ich meinen Grundbestand mit dem gehandelt wird. (19.06. 10:45)
DanielLimper (DLWIAUST): 19.06.2020:
Position geschlossen
zweite Spekulation ohne Erfolg!
diese wird nur noch beobachtet, nicht mehr beahndelt (19.06. 10:40)
MavTrade (QUAL1412): Da es heute immer noch keine neuen Infos zur aktuellen Lage von Wirecard gibt geht es - wie zu erwarten - weiter bergab. Denn wer sollte groß auf der Käuferseite auftauchen wenn es so viele Ungewissheiten gibt. Gehen wir einmal vom Worst Case Szenario aus. Was bleibt dann noch übrig? Fakt ist: Wirecard hat ein laufendes Geschäft. Das kann man an den diversen Kundenabschlüssen der letzten Jahre sehen wo auch nahmhafte Kunden dabei waren. Die Gutscheinkarten von Wirecard kann jeder im Lidl anfassen und ausprobieren und wer darauf achtet kann beim Checkoutprozess bei Onlineeinkäufen häufig das Wirecardlogo in einer Ecke entdecken. Bei dem ganzen Unternehmen kann es sich also nicht um ein Luftschloss handeln. Die bisher öffentlich bekannten Kunden scheinen mit den Leistungen von Wirecard zufrieden zu sein was auch durch die Erweiterungen diverser Kooperationen belegt ist. Diese Firmen müssen also bisher immer auf korrekte Art und Weise ihr Geld von Wirecard bekommen haben und auch die Mehrwertdienstleistungen die Wirecard anbietet müssen funktionieren sonst würden sich Kunden nicht für diese entscheiden. Sollte nun also im Worst Case diese 1,9 Mrd. € auf Treuhandkonten nicht mehr existieren und schlimmstenfalls durch Luftbuchungen entstanden sein, dann kann dies immer nur einen Teil des Unternehmens betreffen. Im Rahmen der forensischen KPMG Prüfung wurden 87 % der Umsätze als real existent ausgewiesen. Das heißt, sollte sich tatsächlich etwas betrügerisches seitens Wirecard herausstellen, so hat das tatsächlich existente Geschäft von Wirecard immer noch einen Wert. Die von Wirecard entworfene Plattform, die weit über 300.000 Kundenbeziehungen teils mit großen Namhaften Kunden, die diversen eigenen Lizenzen zu Zahlungsabwicklung in diversen Ländern, Know-How von Mitarbeitern etc. Zum Vergleich: Der Wettbewerber Heidelpay hat ca. 30.000 Kunden und wurde bei der Übernahme durch KKR mit 600.000 € bewertet. Der Markt der Zahlungsanbieter ist in den letzten Jahren durch Übernahmen geprägt, denn die Größe spielt eine entscheidende Rolle. Also: sollte sich tatsächlich Betrug seitens Wirecard bewahrheiten ist Wirecard aufgrund seines dann zwar kleineren aber tatsächlich real existierenden Geschäfts ein Übernahmekandidat für diverse Unternehmen. Ich denke dieser Wert wird beim aktuellen Aktienpreis nicht mehr berücksichtigt. (19.06. 09:57)
MavTrade (FMEUR100): Da es heute immer noch keine neuen Infos zur aktuellen Lage von Wirecard gibt geht es - wie zu erwarten - weiter bergab. Denn wer sollte groß auf der Käuferseite auftauchen wenn es so viele Ungewissheiten gibt. Gehen wir einmal vom Worst Case Szenario aus. Was bleibt dann noch übrig? Fakt ist: Wirecard hat ein laufendes Geschäft. Das kann man an den diversen Kundenabschlüssen der letzten Jahre sehen wo auch nahmhafte Kunden dabei waren. Die Gutscheinkarten von Wirecard kann jeder im Lidl anfassen und ausprobieren und wer darauf achtet kann beim Checkoutprozess bei Onlineeinkäufen häufig das Wirecardlogo in einer Ecke entdecken. Bei dem ganzen Unternehmen kann es sich also nicht um ein Luftschloss handeln. Die bisher öffentlich bekannten Kunden scheinen mit den Leistungen von Wirecard zufrieden zu sein was auch durch die Erweiterungen diverser Kooperationen belegt ist. Diese Firmen müssen also bisher immer auf korrekte Art und Weise ihr Geld von Wirecard bekommen haben und auch die Mehrwertdienstleistungen die Wirecard anbietet müssen funktionieren sonst würden sich Kunden nicht für diese entscheiden. Sollte nun also im Worst Case diese 1,9 Mrd. € auf Treuhandkonten nicht mehr existieren und schlimmstenfalls durch Luftbuchungen entstanden sein, dann kann dies immer nur einen Teil des Unternehmens betreffen. Im Rahmen der forensischen KPMG Prüfung wurden 87 % der Umsätze als real existent ausgewiesen. Das heißt, sollte sich tatsächlich etwas betrügerisches seitens Wirecard herausstellen, so hat das tatsächlich existente Geschäft von Wirecard immer noch einen Wert. Die von Wirecard entworfene Plattform, die weit über 300.000 Kundenbeziehungen teils mit großen Namhaften Kunden, die diversen eigenen Lizenzen zu Zahlungsabwicklung in diversen Ländern, Know-How von Mitarbeitern etc. Zum Vergleich: Der Wettbewerber Heidelpay hat ca. 30.000 Kunden und wurde bei der Übernahme durch KKR mit 600.000 € bewertet. Der Markt der Zahlungsanbieter ist in den letzten Jahren durch Übernahmen geprägt, denn die Größe spielt eine entscheidende Rolle. Also: sollte sich tatsächlich Betrug seitens Wirecard bewahrheiten ist Wirecard aufgrund seines dann zwar kleineren aber tatsächlich real existierenden Geschäfts ein Übernahmekandidat für diverse Unternehmen. Ich denke dieser Wert wird beim aktuellen Aktienpreis nicht mehr berücksichtigt. (19.06. 09:57)
MavTrade (FUTMARK1): Da es heute immer noch keine neuen Infos zur aktuellen Lage von Wirecard gibt geht es - wie zu erwarten - weiter bergab. Denn wer sollte groß auf der Käuferseite auftauchen wenn es so viele Ungewissheiten gibt. Gehen wir einmal vom Worst Case Szenario aus. Was bleibt dann noch übrig? Fakt ist: Wirecard hat ein laufendes Geschäft. Das kann man an den diversen Kundenabschlüssen der letzten Jahre sehen wo auch nahmhafte Kunden dabei waren. Die Gutscheinkarten von Wirecard kann jeder im Lidl anfassen und ausprobieren und wer darauf achtet kann beim Checkoutprozess bei Onlineeinkäufen häufig das Wirecardlogo in einer Ecke entdecken. Bei dem ganzen Unternehmen kann es sich also nicht um ein Luftschloss handeln. Die bisher öffentlich bekannten Kunden scheinen mit den Leistungen von Wirecard zufrieden zu sein was auch durch die Erweiterungen diverser Kooperationen belegt ist. Diese Firmen müssen also bisher immer auf korrekte Art und Weise ihr Geld von Wirecard bekommen haben und auch die Mehrwertdienstleistungen die Wirecard anbietet müssen funktionieren sonst würden sich Kunden nicht für diese entscheiden. Sollte nun also im Worst Case diese 1,9 Mrd. € auf Treuhandkonten nicht mehr existieren und schlimmstenfalls durch Luftbuchungen entstanden sein, dann kann dies immer nur einen Teil des Unternehmens betreffen. Im Rahmen der forensischen KPMG Prüfung wurden 87 % der Umsätze als real existent ausgewiesen. Das heißt, sollte sich tatsächlich etwas betrügerisches seitens Wirecard herausstellen, so hat das tatsächlich existente Geschäft von Wirecard immer noch einen Wert. Die von Wirecard entworfene Plattform, die weit über 300.000 Kundenbeziehungen teils mit großen Namhaften Kunden, die diversen eigenen Lizenzen zu Zahlungsabwicklung in diversen Ländern, Know-How von Mitarbeitern etc. Zum Vergleich: Der Wettbewerber Heidelpay hat ca. 30.000 Kunden und wurde bei der Übernahme durch KKR mit 600.000 € bewertet. Der Markt der Zahlungsanbieter ist in den letzten Jahren durch Übernahmen geprägt, denn die Größe spielt eine entscheidende Rolle. Also: sollte sich tatsächlich Betrug seitens Wirecard bewahrheiten ist Wirecard aufgrund seines dann zwar kleineren aber tatsächlich real existierenden Geschäfts ein Übernahmekandidat für diverse Unternehmen. Ich denke dieser Wert wird beim aktuellen Aktienpreis nicht mehr berücksichtigt. (19.06. 09:56)
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