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Strabag: Streitigkeiten um den Stadtarchiv-Einsturz in Köln eingestellt

29.06.2020

Die Stadt Köln, die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) und die Arbeitsgemeinschaft Nord-Süd-Stadtbahn Köln Los Süd (ARGE), an der die Strabag-Tochtergesellschaft Ed. Züblin AG zu einem Drittel beteiligt ist, legen ihre zivilrechtlichen Streitigkeiten um den Stadtarchiv-Einsturz in Köln vom 3.3.2009 außergerichtlich bei. Durch Zahlung von insgesamt 600 Mio. Euro seitens der ARGE werden alle Forderungen abgegolten. Zudem habe die ARGE im Rahmen der Vergleichsvereinbarung die Sanierung und erweiterte Rohbau-Fertigstellung des Gleiswechselbauwerks, inklusive des integrierten Hohlraums für eine spätere Gedenkstätte, auf eigene Kosten zugesagt. 

Auf den Strabag SE-Konzern entfallen anteilsgemäß 200 Mio. Euro der Vergleichssumme. Aufgrund der Versicherungsdeckung sowie entsprechender Risikovorsorge bleibt die Ergebnisschätzung des börsenotierten Strabag SE-Konzerns für das Geschäftsjahr 2020 von der Einigung unberührt, wie das Unternehmen mitteilt. Strabag-CEO Birtel: "Angesichts der überaus komplexen Thematik der Schadensursache, die alle Beteiligten nun bereits seit mehr als 11 Jahren beschäftigt und wohl auch noch weitere 10-15 Jahre beschäftigt hätte, und nach intensiver Abwägung aller Optionen, halten wir die erzielte Einigung für sinnvoll – nicht nur für alle Projektbeteiligten, sondern auch für unsere Anteilseigner.“




 

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