16.10.2020, 3621 Zeichen
EBS AV - Erste Group Bank schlägt bedingte Dividende von €0,75/Aktie vor ROG SW - FUW: Roche erhält Zulassung für Hautkrebstherapie
AIR FP - Dem Flugtaxi von Airbus droht das Aus. Der elektrisch betriebene Senkrechtstarter wird über sein im November auslaufendes Testprogramm hinaus nicht weiterverfolgt. Das Projekt habe in dieser Form keine Zukunft und werde gestoppt, war aus Unternehmenskreisen zu hören. Das Forschungsprogramm leidet offenbar einerseits unter der gegenwärtig angespannten Situation im Konzern mit einem durch Corona ausgelösten Nachfrageeinbruch nach zivilen Flugzeugen; auch wenn das Geschäft von Airbus Helicopters als verantwortliche Sparte für das Lufttaxi relativ stabil verläuft. Hinzu kommt: Das Konzept scheint technisch nicht so vielversprechend zu sein, wie man es erhoffte. (FAZ)
DTE - Deutsche Telekom: Breitbandausbau: Telekom hat im September 345.000 Haushalte schneller gemacht 16.10.2020 TKA - Liberty Steel will Thyssenkrupps Stahlsparte übernehmen: Spiegel
VOW3 - Der Betrugsprozess gegen den einstigen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und vier weitere Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Dieselskandal nimmt konkrete Formen an. Die zuständige Kammer des Landgerichts Braunschweig hat den Prozessbeteiligten nach einem ersten Treffen in der vergangenen Woche jetzt einen konkreten Zeitplan übermittelt. Das Gericht will das Verfahren Ende Februar beginnen und setzt Verhandlungstermine für zwei Jahre an. Diese sollen wöchentlich stattfinden. Damit ähnelt der Zeitplan dem in München geführten Prozess gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler, der nach aktuellem Stand etwa gleich lang dauern soll. Eine Sprecherin des Landgerichts Braunschweig bestätigte auf Anfrage, dass Terminabsprachen stattgefunden haben. Zu weiteren Details wollte sie sich nicht äußern. (FAZ)
DHER - Innerhalb der Branche der Zustelldienste gibt es Zweifel am Erfolgsmodell des kürzlich in den Börsenindex DAX aufgestiegenen Unternehmens Delivery Hero. "Ich weiß nicht, warum so viele Menschen darin investieren wollen. Und ich frage mich, woran die Geldgeber glauben", sagte der Vorstandschef des Berliner Lieferdienstes Liefery, Nils Fischer, im Interview. Das Unternehmen sei nur auf Umsatz gepolt und mache keinen Gewinn. "Im Gegenteil, es fallen immer höhere Verluste an. Das Ganze ist für mich eine Wette auf die Zukunft", sagte Fischer. Ein Plan für die Wirtschaftlichkeit sei nicht zu erkennen. (Die Welt)
THYSSENKRUPP - Im Tauziehen um die Rettung von Thyssenkrupp hat sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) gegen eine Beteiligung des Staats an dem Stahlkonzern ausgesprochen. "Das sehe ich - nach derzeitigem Stand - nicht", sagte Laschet in einem Interview. Allerdings sei "der Stahl für unsere Wirtschaft und Wertschöpfungsketten systemrelevant. Deshalb müssen wir alles tun, damit wir in Deutschland weiter Stahl produzieren können". Es sei aber "wohl klüger, die Umstellung bei der Produktion auf grünen Stahl zu fördern als sich am Unternehmen selbst zu beteiligen". (Wirtschaftswoche)
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Wiener Börse Party #1126: Spannung zum Q1-Finale, Christian Stocker zur Bodenbildung, cyan und Reploid überzeugen und die +50-Sache
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