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Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Volker Meinel BNP Paribas

07.06.2026, 6937 Zeichen

Eine Auswahl der Redaktion von audio-cd.at und boerse-social.com :

Zertifikate Party Österreich: Volker Meinel, der Hebel- und Sekundärmarkt-Titelverteidiger (noch 5 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)
Zertifikate Party Österreich mit dem Zertifikate Award Austria Countdown: Noch 5 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026, heute ist Volker Meinel, Marketing Manager bei BNP Paribas, zu Gast. Wir haben uns am Samstag ausgetauscht, aber wir haben Erfahrung mit Weekend/Feiertag, am Ostermontag durfte ich bei BNPs "Rendezvous mit Harry" zu Gast sein. Volker ist seit Beginn der 10er-Jahre bei BNP und durfte sich zuletzt über Seriensiege bei den Hebelprodukten und auch in der Sekundärmarktkategorie freuen. Es geht auch um das GC und Tennis.
https://derivate.bnpparibas.com
Youtube-Kanal BNP Paribas Zertifikate: https://www.youtube.com/c/BNPParibasZertifikate
Volker im Börsepeople-Podcast: https://audio-cd.at/page/podcast/3334
Der komplette Countdown unter http://www.audio-cd.at/zertifikate
Bisherige Folgen des Countdowns:
Christian Scheid, Publikumswahl Final Call, Ronald Nemec, Judith Pap Gründungsstory, Robert Gillinger, Alexandra Baldessarini, Marianne Kögel, Heinz Karasek, Heiko Geiger, Bernhard Grabmayr, Frank Weingarts, Thomas Rainer, Philipp Arnold, Lars Reichel, Peter Bösenberg, Volker Meinel
Fanboy-Buch mit Zertifikate-Content: http://www.christian-drastil.com
About: Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, gettex, wikifolio und Börse Frankfurt Zertifikate gibt es Podcasts zum Zertifikate-Markt in Österreich. Und freilich zum Award wieder eine grosse Print-Sondernummer. Heuer besonders gross. Ganz besonders gross.
20 Seiten Zertifikate im Börsejahrbuch 2025: https://boerse-social.com/pdf/magazines/boersehandbuch_24_25
Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukt en unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify .

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Audio-CD.at Indie Podcasts: Wiener Börse, Sport, Musik (und mehr) (00:06:11), 06.06.



Die Gewinner und Verlierer der aktuellen Energiekrise

Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglich

Die zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant.

Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.

Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner

 


Geldmeisterin (00:26:17), 07.06.


 

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