01.11.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die Q3-Zahlen von Palfinger profitierten von der konjunkturellen Erholung nach Ende der Lock Downs im Frühjahr und trafen in etwa unsere Erwartungen. Das Auftragsbuch erholte sich fast auf Vorjahresniveau und bietet eine gute Visibilität über den Jahreswechsel hinaus. Der Q3-Umsatz glitt nur leicht um 8,5% auf EUR 373 Mio. ab, die Profitabilität konnte mit einer EBIT-Marge von 8,6% (- 20 bp j/j) fast gehalten werden. Der Quartalsgewinn kam bei EUR 16,7 Mio. zu liegen (-17% j/j). Vor allem in Europa, Russland, China und Lateinamerika stabilisierten sich die Märkte und trugen zur guten Profitabilität im 3. Quartal bei. Für 2020 erwartet das Management unverändert einen Umsatz von über EUR 1,5 Mrd. sowie ein EBIT von EUR 100 Mio. (zuletzt: über EUR 90 Mio.). Die Finanzziele (EUR 2 Mrd. EUR Umsatz über organisches Wachstum, 10% durchschnittliche EBIT-Marge und 10% durchschnittlicher ROCE über den Wirtschaftszyklus) bleiben aufrecht, verschieben sich aber um zwei Jahre auf 2024.
Ausblick. Die Q3-Zahlen waren für das aktuelle Umfeld sehr solide. Neben der relativ stabilen Profitabilität, ist auch die weitere Reduktion der Finanzverschuldung durch einen hohen freien Cash Flow sehr positiv sowie die ersten positiven Indikationen für den Jahresstart 2021 in Form eines guten Auftragsbuchs. Wir sehen den jüngste Rücksetzer auf Kursniveaus von EUR 20 daher angesichts der Q3-Zahlen und der Verflechtung mit der stabilen Bauwirtschaft (rund 60% Umsatzanteil) als interessant an.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, Austriacard Holdings AG, OMV, Amag, Semperit, SBO, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Palfinger, Wienerberger, Andritz, Mayr-Melnhof, Uniqa, Österreichische Post, DO&CO, Addiko Bank, Lenzing, Marinomed Biotech, Polytec Group, Stadlauer Malzfabrik AG, Telekom Austria, Wiener Privatbank, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Agrana, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)289723
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BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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01.11.2020
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die Q3-Zahlen von Palfinger profitierten von der konjunkturellen Erholung nach Ende der Lock Downs im Frühjahr und trafen in etwa unsere Erwartungen. Das Auftragsbuch erholte sich fast auf Vorjahresniveau und bietet eine gute Visibilität über den Jahreswechsel hinaus. Der Q3-Umsatz glitt nur leicht um 8,5% auf EUR 373 Mio. ab, die Profitabilität konnte mit einer EBIT-Marge von 8,6% (- 20 bp j/j) fast gehalten werden. Der Quartalsgewinn kam bei EUR 16,7 Mio. zu liegen (-17% j/j). Vor allem in Europa, Russland, China und Lateinamerika stabilisierten sich die Märkte und trugen zur guten Profitabilität im 3. Quartal bei. Für 2020 erwartet das Management unverändert einen Umsatz von über EUR 1,5 Mrd. sowie ein EBIT von EUR 100 Mio. (zuletzt: über EUR 90 Mio.). Die Finanzziele (EUR 2 Mrd. EUR Umsatz über organisches Wachstum, 10% durchschnittliche EBIT-Marge und 10% durchschnittlicher ROCE über den Wirtschaftszyklus) bleiben aufrecht, verschieben sich aber um zwei Jahre auf 2024.
Ausblick. Die Q3-Zahlen waren für das aktuelle Umfeld sehr solide. Neben der relativ stabilen Profitabilität, ist auch die weitere Reduktion der Finanzverschuldung durch einen hohen freien Cash Flow sehr positiv sowie die ersten positiven Indikationen für den Jahresstart 2021 in Form eines guten Auftragsbuchs. Wir sehen den jüngste Rücksetzer auf Kursniveaus von EUR 20 daher angesichts der Q3-Zahlen und der Verflechtung mit der stabilen Bauwirtschaft (rund 60% Umsatzanteil) als interessant an.
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Was noch interessant sein dürfte:
Inbox: OMV - Erste Group bleibt bei Akkumulieren-Empfehlung
Inbox: Bawag: Bekenntnis zu Dividende bleibt wichtiges Investitionsargument
Inbox: Andritz - Q3-Zahlen weisen einige sehr positive Trends auf, sagen Analysten
Inbox: ams - Starkes Schlussquartal erwartet
Inbox: AMAG - Erste Group-Analysten bleiben auf "Halten"
Inbox: Analysten sehen weiteres Kurspotential für die Andritz-Aktie
Inbox: AT&S: Starke erwartete Gewinndynamik in den kommenden Quartalen sollte der Aktie helfen
Inbox: Kommende Woche im Fokus: RBI, voestalpine, Mayr-Melnhof, Strabag und Post
Audio: Polytec CFO Haidenek: "Das 4. Quartal wird das beste des Jahres"
Inbox: Raiffeisen Research - "Auf Sicht 3-6 Monate(+) bleiben wir unverändert bullish"
BörseGeschichte Podcast: Wolfgang Matejka vor 10 Jahren zum ATX-25er
1.
Palfinger-PK, 19.2. 2020, K47; Foto: BSM
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Aktien auf dem Radar:AT&S, Austriacard Holdings AG, OMV, Amag, Semperit, SBO, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Palfinger, Wienerberger, Andritz, Mayr-Melnhof, Uniqa, Österreichische Post, DO&CO, Addiko Bank, Lenzing, Marinomed Biotech, Polytec Group, Stadlauer Malzfabrik AG, Telekom Austria, Wiener Privatbank, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Agrana, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN.
BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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BörseGeschichte Podcast: Wolfgang Aubrunner vor 10 Jahren zum ATX-25er
Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...
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1941
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1932
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