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Smeil 2020 - Partner-Statements VBV, wikifolio und S Immo

Der neue Smeil Hauptpartner VBV über die Bedeutung von Nachhaltigkeit/CSR, Antworten von Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe

Nachhaltigkeit beim Bloggen

Warum ist das Thema Nachhaltigkeit der VBV-Gruppe so wichtig?

„Wir tragen als Vordenker und Unternehmen mit Verantwortung maßgeblich zu Klimaschutz und Lebensqualität in Österreich bei.“ So lautet die Nachhaltigkeits-Vision der VBV-Gruppe, die das Unternehmen erfolgreich lebt. Die VBV ist seit vielen Jahren Marktführer bei betrieblichen Zusatzpensionen und bei der „Abfertigung Neu“. Sie ist zudem Pionier in Sachen nachhaltiger, ertragreicher Veranlagung. Ein Beispiel dafür ist die von uns bereits langfristig verfolgte Dekarbonisierungs-Strategie. Die VBV-Vorsorgekasse und die VBV-Pensionskasse haben schon vor Jahren das internationale Montréal Pledge Abkommen unterzeichnet. Beide Gesellschaften haben sich damit verpflichtet, den CO2-Fußabdruck der Veranlagung des Aktienportfolios jährlich zu messen, zu veröffentlichen und sich um eine Reduktion zu bemühen. In Folge hat zum Beispiel die VBV-Vorsorgekasse Kohle aus dem investierbaren Veranlagungsuniversum ausgeschlossen. „Das Thema Nachhaltigkeit wird von uns seit rund 20 Jahren gelebt. Wir verstehen uns hier ganz klar als Vordenker und Impulsgeber“, erklärt Mag. Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe.

Welche Bedeutung haben Finanzblogger in Sachen Nachhaltigkeit/CSR?

Mittlerweile sind Nachhaltigkeit und Klimaschutz längst in der Mitte der Finanzmärkte angekommen. Somit sind sie auch für Finanzblogger ein zentrales Thema geworden. Die Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig: Von Details zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (UN), über konkrete Dekarbonisierungs-Strategien und Ansätze zur Kreislauf-Wirtschaft bis hin zum Nutzen von nachhaltiger Veranlagung für ganze Volkswirtschaften. Demzufolge werden Finanzblogger in Zukunft auch diesen Themen mehr Beachtung schenken und darüber schreiben. 

Was sind die Kriterien, die einen guten Blog zum Thema Nachhaltigkeit/CSR  ausmachen?

Die konkrete, redaktionelle Beschäftigung mit Nachhaltigkeits-Themen steht dabei im Vordergrund. Also die kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit zentralen Nachhaltigkeits-Themen. Gleichzeitig ist die Anregung zum Diskurs und die bewusste Herausarbeitung von neuen Ansätzen dazu ein Qualitäts-Merkmal. 


Positiver Beitrag zur Aktienkultur

Antworten von Andreas Kern (CEO) wikifolio.com

Nachgefragt hat: Jonathan Chladek. 

Wie beurteilst Du die aktuelle Finanzblogger-Landschaft in DACH?

Die Finanzblogger-Landschaft ist in diesem Jahr deutlich gewachsen. Das liegt vor allem auch an der breiteren Auseinandersetzung mit dem Thema Geldanlage – nicht zuletzt bedingt durch Corona. Abseits klassischer Blogs sind es auch Plattformen wie Instagram, wo Financial Literacy, Trading und auch Anlagetipps auf hohes Interesse stoßen. Ein wichtiger Schritt, um Geldanlage „massentauglich“ zu machen.

Warum sucht Ihr den besten Social Trading Blogger?

Als Europas größte Social Trading Plattform wollen wir einen positiven Beitrag zur Aktienkultur leisten. Und Aktienkultur braucht Transparenz, gerade in einem Land der „Aktienmuffel“. Wenn jetzt das Thema Geldanlage plötzlich vermehrt auf Interesse stößt, ist es uns besonders wichtig, Finanzwissen zu vermitteln und Initiativen mit diesem Ziel zu unterstützen. Innerhalb unserer Community gibt es viele Trader, die laufend ihre wikifolios kommentieren und analysieren sowohl auf unserer Plattform als auch abseits davon. Diese Leistung wollen wir sichtbar machen. 

Was macht einen guten Social Trading Blog aus?

Das wichtigste habe ich schon gesagt: Transparenz. Anleger sollen natürlich nicht nur die Handels­idee des wikifolio-Traders kennen, sondern auch einzelne Handelsentscheidungen nachvollziehen und analysieren können. Darüber hinaus gilt: Ein guter Kommunikator ist auch ein häufiger Kommunikator. Nicht zuletzt vergeben wir auf unserer Plattform das Badge „Guter Kommunikator“ nur an jene Trader, die laufend über ihr wikifolio und ihre Entscheidungen sprechen sowie ihre Einschätzungen teilen. 

Ebenso wichtig ist auch die Qualität der Kommentare – fundierte Beiträge sprechen eine ganz andere Sprache als marktschreierische Meldungen. Berücksichtigt man all dies, hat man gute Chancen auf den Social-Trading-Sonderpreis beim Smeil-Award. 


Investieren soll Spaß machen  

Antworten von Elisabeth Wagerer, S Immo, Leitung Unternehmenskommunikation & Investor Relations

Welche Bedeutung haben Finanzblogger in Sachen Financial Literacy?
Wir beobachten schon seit geraumer Zeit, dass Jugendliche den traditionellen Ratgebern – wie zum Beispiel Bank- oder Vermögensberatern – nicht mehr das selbe Vertrauen entgegen bringen wie es ihre Eltern vielleicht noch getan haben. Der Trend geht in vielen Bereichen dorthin, sich von Influencern, online oder von Peers Tipps für unterschiedliche Lebenslagen zu holen: das beginnt bei Outfit-Inspirationen und führt durchaus auch hin zu Finanzentscheidungen. Umso wichtiger ist es, dass auch bei den Finanzbloggern ein hohes Know-how und eine unabhängige, ordentliche Beratung sichergestellt ist.

Warum ist Euch Financial Literacy so wichtig?

Der Bevölkerungsanteil, der in Österreich Aktien hält, ist nach wie vor sehr niedrig. Es gibt Studien, die beweisen, dass daran nicht zuletzt die fehlende Finanzbildung schuld ist. Nur wer die Basics versteht, kann sich unabhängig und durchdacht für die für ihn geeigneten Finanzinstrumente entscheiden. Der Kapitalmarkt ist ein wesentlicher Faktor in unserem Wirtschaftssystem und es ist uns ein Anliegen, auch jungen Menschen einen informierten und selbstständigen Zugang zu ermöglichen.

Was sind die Kriterien, die einen guten Financial Literacy Blogger ausmachen?

Die Kriterien unterscheiden sich nicht grundsätzlich von jenen, die im „echten Leben“ einen guten Berater ausmachen: umfangreiches Know-how kombiniert mit der Fähigkeit, das eigene Wissen verständlich und gut aufbereitet weiterzugeben. Blogger haben andere Tools, können auf andere Kanäle zugreifen und Inhalte sicherlich an der einen oder anderen Stelle unterhaltsamer vermitteln. Wir legen Wert auf die Qualität der Inhalte, aber auch darauf, dass ein möglichst breites Spektrum an Informationen geboten wird. Fachbegriffe sollten erklärt, die Leserinnen und Leser nicht überfordert werden. Wenn der Funke überspringt und die Begeisterung für die Themen spürbar wird, dann ist das der größte Erfolg. 

Nachgefragt hat: Jonathan Chladek. 

Aus dem "Börse Social Magazine #46" - 1 Jahr, 12 Augaben, 77 Euro. Ca. 100 Seiten im Monat, ca. 1200 Seiten Print A4

Seiten und Bilder aus dem Magazine (Navigieren mit Klick oder den Cursor-Tasten, Wischen am Smartphone)
BSM #46

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Aus dem Börse Social Magazine #46
(Oktober 2020)





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