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Im Newsteil: Warimpex-Zahlen, Andritz-Auftrag, Aktienverkäufe bei Aventa und Analysten-Fazits zu CA Immo, Post, Erste und RBI (Christine Petzwinkler)

Bei Warimpex führten ein corona-bedingt rückläufiges Ergebnis im Hotelbereich, das Ausbleiben von Gewinnen aus dem Verkauf von Immobilien sowie Immobilienabwertungen und Währungsverluste zu einem Verlust nach neun Monaten von -31,2 Mio. Euro (vs. +57,489 Mio. Euro in der Vorjahresperiode). In den ersten drei Quartalen 2020 erhöhten sich die Umsatzerlöse aus der Vermietung von Büroimmobilien von 14,3 Mio. auf 15,7 Mio. Euro, was vor allem aus der im Mai 2019 erfolgten Fertigstellung des Mogilska 43 Office in Krakau sowie aus Neuvermietungen im Ogrodowa Office in Łódź zurückzuführen sei, wie das Unternehmen mitteilt. Im Hotelsegment gingen die Umsätze hingegen nach dem Verkauf des Hotelbetriebs Dvorak im Vorjahr sowie corona-bedingt um rund 60 Prozent zurück. Unter dem Strich verminderte sich der Gesamtumsatz der ersten drei Quartale 2020 von 23,3 Mio. auf 19,5 Mio. Euro. Das EBITDA ging von 53,4 Mio. Euro in 2019 auf nunmehr 1,8 Mio. Euro zurück. Das EBIT verringerte sich nach Berücksichtigung der Abschreibungen und Wertänderungen von 56,6 Mio. Euro auf -8,9 Mio. Euro. CEO Franz Jurkowitsch: „Wir gehen davon aus, dass mit einer Normalisierung der Lage auch eine Erholung des Hotelsegments in den einzelnen Märkten eintreten wird. Bei Büros rechnen wir weiterhin mit einer positiven Entwicklung. Immerhin werden hochwertige Büroflächen auch in Zukunft gefragt sein, wiewohl sich auch die Art und Weise, wie Büros gestaltet werden, verändert: weg vom Großraumbüro hin zu flexiblen Büroflächen, die den Anforderungen moderner Arbeitsumgebungen gerecht werden. Und genau darauf achten wir bei unseren aktuellen Büroentwicklungen. Unser strategischer Fokus wird weiterhin auf dem Aufbau unseres Immobilienbestandes, der Stärkung des Ertragspotenzials, der Diversifizierung des Immobilienportfolios sowie der Schaffung neuer Angebote liegen.“

Andritz erhielt von Kartogroup España den Auftrag zur Lieferung eines PrimeDry-Stahlzylinders sowie von Luft- und Energiesystemen für das Werk in Burriana, Spanien. Die Inbetriebnahme ist für Sommer 2021 geplant.
Andritz ( Akt. Indikation:  34,98 /35,04, 1,54%)

Aktien-Deals: Die Vorstände der seit 23. November im direct market plus notierten Grazer Aventa AG, Bernhard Schuller und Christoph Lerner, haben weitere Aktien verkauft. Während am Tag des Listings Aktien 750 Aktien zu je 2,5 Euro verkauft wurden, waren es am 2. Tag nach dem Listing 2.250 Stück zu je 2,5 Euro.

Research: Die Analysten von Goldman Sachs bestätigen die Erste Group mit "Buy" und erhöhen das Kursziel von 27,7 auf 29,8 Euro. Bei der RBI bleiben die Goldman Sachs-Analysten auf "Neutral" und erhöhen das Kursziel von 17,0 auf 17,9 Euro. Kepler Cheuvreux bestätigt die "Hold"-Empfehlung für die Österreichische Post und erhöhen das Kursziel von 29,0 auf 30,0 Euro. SRC Research bestäigt nach Zahlen-Vorlage die Kaufempfehlung und das Kursziel in Höhe von 37,00 Euro für CA Immo. Dieses werde gestützt durch den EPRA NAV je Aktie, der unverändert zum Jahresende 2019 bei 38,36 Euro liegt, so die Analysten.
Erste Group ( Akt. Indikation:  24,74 /24,78, -0,04%)
RBI ( Akt. Indikation:  16,51 /16,54, 1,26%)
Österreichische Post ( Akt. Indikation:  30,30 /30,50, 0,66%)
CA Immo ( Akt. Indikation:  29,50 /29,80, -1,00%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 27.11.)

(27.11.2020)



 

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