16.12.2020, 2151 Zeichen
Die börsenotierte Marinomed Biotech hat vom Europäischen Patentamt das Patent mit der Nummer 3324933 für die Technologieplattform Marinosolv® erhalten. Das europäische Patent wurde für 38 Länder, einschließlich aller wichtigen EU-Länder und Großbritannien, erteilt. Die Technologieplattform Marinosolv ermöglicht es, viele schwer lösliche Substanzen in Lösung zu bringen, was neue Möglichkeiten zur zielgerichteten Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen eröffnet. CEO Andreas Grassauer: "Die Vergabe des Patents für Marinosolv unterstreicht den Innovationsgrad dieser Plattform. Mit dieser Technologie erreichen Wirkstoffe das Zielgewebe besser, was eine zentrale Herausforderung in der pharmazeutischen Entwicklung ist. Besonders in Geweben, in denen eine hohe lokale, aber geringe systemische Konzentration des Wirkstoffs wichtig ist, wie Augen, Nase und anderen Schleimhäuten, hat sich die gezielte Freisetzung des Wirkstoffs als besonders schwierig erwiesen". Er ergänzt: "Diese Plattform hat eine Schlüsselfunktion in der zukünftigen Entwicklungspipeline von Marinomed und wir sind von dem großen Potential von Marinosolv als wesentlichem Wertschöpfungsfaktor für unser Unternehmen überzeugt. Auch für Firmenkunden ist unsere Technologie äußerst interessant, da sie Wirkstoffe mit abgelaufenem Patentschutz durch Verwendung der Marinosolv-Technologie als neue Formulierung patentieren können."
Eva Prieschl-Grassauer, Chief Scientific Officer bei Marinomed: "Die Stärke von Marinosolv ist die Erhöhung der Löslichkeit von bisher schwer löslichen Wirkstoffen, wie Tacrolimus, Paclitaxel und verschiedenen Steroiden wie Budesonid. Wir haben gezeigt, dass die erhöhte Löslichkeit eine signifikant schnellere Wirkung und bessere Bioverfügbarkeit, sowie eine höhere Wirkstoffkonzentration am Zielorgan ermöglicht. Produkte, die auf dieser Technologie basieren, haben daher die einzigartige Möglichkeit, die Symptome von allergischer Rhinitis, allergischer Bindehautentzündung und einem breiten Spektrum von weiteren Erkrankungen schnell zu lindern. Der schnelle Wirkeintritt bedeutet für die Patienten eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität."
Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen
Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.
BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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