16.01.2021
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Agrana präsentierte den finalen Bericht zum 3. Quartal 2020/21, der die im Dezember veröffentlichten vorläufigen Kerndaten bestätigte und keine wesentlichen Neuigkeiten brachte. In Summe stieg der Umsatz über die ersten drei Quartale um 4,6% auf EUR 1,97 Mrd. und das Betriebsergebnis legte um 20,8% auf EUR 84,3 Mio. größtenteils dank einer Verringerung des Verlusts in der Zuckerdivision. Eine niedrigere Steuerquote ließ den Nettogewinn nach Minderheiten um etwas mehr als ein Drittel auf EUR 54 Mio. anwachsen. Der Ausblick auf das volle Wirtschaftsjahr 2020/21 bleibt unverändert aufrecht (leichter Umsatzanstieg, EBIT zumindest auf Vorjahresniveau).
Ausblick. Trotz der Corona-Pandemie waren die Q3-Ergebnisse von Agrana solide. Vor allem der Zuckerbereich profitierte von im Jahresvergleich höheren Verkaufspreisen und –mengen (vor allem im Bereich Retail) und konnte seinen operativen Verlust mehr als halbieren. Nichtdestotrotz blieb die Profitabilität im Fruchtsegment durch die Verschlechterung im Ge- schäftsbereich Fruchtsaftkonzentrate unter den Erwartungen. Das Segment Stärke ist weiterhin durch die hohe Volatilität der Ethanolpreise geprägt. Durch die zweite Pandemiewelle ist die Unsicherheit über die Corona- Auswirkungen (vor allem auf das Ergebnis im Segment Stärke) in den kommenden Monaten gestiegen. Damit kommt es wenig überraschend, dass das konservative Management den Ausblick bestätigte und „nur“ mit einem zumindest j/j stabilen Betriebsergebnis 2020/21 rechnet. Wir denken, dass diese Unsicherheit über den weiteren Pandemieverlauf auch die Kurs- entwicklung in nächster Zeit dämpfen wird. Wir bleiben bei unserer Halten- Empfehlung.
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agrana_-_q3-ergebnisse_waren_solide
Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Frequentis, Rosgix, EVN, ATX, ATX Prime, ATX TR, Porr, Bawag, ATX NTR, Erste Group, VIG, Uniqa, Österreichische Post, Polytec Group, Lenzing, Addiko Bank, Andritz, AT&S, DO&CO, FACC, Palfinger, Bajaj Mobility AG, RBI, SBO, Strabag.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)297884
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Marinomed
Marinomed hat die Vision, das Leben von Patienten, die an Krankheiten mit unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten leiden, in zwei wichtigen therapeutischen Bereichen nachhaltig zu verbessern: Virologie und Immunologie.
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16.01.2021
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Agrana präsentierte den finalen Bericht zum 3. Quartal 2020/21, der die im Dezember veröffentlichten vorläufigen Kerndaten bestätigte und keine wesentlichen Neuigkeiten brachte. In Summe stieg der Umsatz über die ersten drei Quartale um 4,6% auf EUR 1,97 Mrd. und das Betriebsergebnis legte um 20,8% auf EUR 84,3 Mio. größtenteils dank einer Verringerung des Verlusts in der Zuckerdivision. Eine niedrigere Steuerquote ließ den Nettogewinn nach Minderheiten um etwas mehr als ein Drittel auf EUR 54 Mio. anwachsen. Der Ausblick auf das volle Wirtschaftsjahr 2020/21 bleibt unverändert aufrecht (leichter Umsatzanstieg, EBIT zumindest auf Vorjahresniveau).
Ausblick. Trotz der Corona-Pandemie waren die Q3-Ergebnisse von Agrana solide. Vor allem der Zuckerbereich profitierte von im Jahresvergleich höheren Verkaufspreisen und –mengen (vor allem im Bereich Retail) und konnte seinen operativen Verlust mehr als halbieren. Nichtdestotrotz blieb die Profitabilität im Fruchtsegment durch die Verschlechterung im Ge- schäftsbereich Fruchtsaftkonzentrate unter den Erwartungen. Das Segment Stärke ist weiterhin durch die hohe Volatilität der Ethanolpreise geprägt. Durch die zweite Pandemiewelle ist die Unsicherheit über die Corona- Auswirkungen (vor allem auf das Ergebnis im Segment Stärke) in den kommenden Monaten gestiegen. Damit kommt es wenig überraschend, dass das konservative Management den Ausblick bestätigte und „nur“ mit einem zumindest j/j stabilen Betriebsergebnis 2020/21 rechnet. Wir denken, dass diese Unsicherheit über den weiteren Pandemieverlauf auch die Kurs- entwicklung in nächster Zeit dämpfen wird. Wir bleiben bei unserer Halten- Empfehlung.
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