18.03.2021, 1670 Zeichen
Der Semperit Konzern hat im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatzanstieg von 10,4 Prozent auf 927,6 Mio. Euro erzielt. Das Umsatzplus von 53,1 Prozent im Sektor Medizin sei maßgeblich durch die außergewöhnlich hohe Nachfrage sowie mit einem signifikanten Preisanstieg bei medizinischen Schutzhandschuhen infolge der Corona-Pandemie ausgelöst worden, so das Unternehmen. Das EBIT verbesserte sich im Geschäftsjahr 2020 auf 237,8 Mio. Euro, nach –16,5 Mio. Euro im Vorjahr.
Das Unternehmen befindet sich eigenen Angaben zufolge in der Transformation zum Industriegummispezialisten. Hierfür seien auch eine oder mehrere umfassende Unternehmensakquisitionen beabsichtigt, für die eine entsprechende Finanzkraft erforderlich sei. Angesichts des erfolgreichen Geschäftsjahres wird der Vorstand der Hauptversammlung unter diesen Prämissen eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie vorschlagen, nachdem in den vergangenen drei Jahren keine Dividende ausgeschüttet wurde.
Es gebe keine Veranlassung, die beschlossene und weiterhin geplante Trennung vom Medizingeschäft umzusetzen: Das temporäre Ziel ist, so lange und so umfassend wie möglich von den attraktiven Ergebnisbeiträgen aus dem Medizingeschäft zu profitieren, so das Unternehmen. Der Vorstand ist dabei sehr zuversichtlich, dass die pandemie-bedingt positiven Effekte im Medizingeschäft auch 2021 anhalten werden.
Auf Basis aktueller Zahlen geht der Vorstand der Semperit AG Holding davon aus, dass das EBITDA der Gruppe für das Gesamtjahr 2021 bei rund 395,0 Mio. Euro und damit signifikant über jenem für das Geschäftsjahr 2020 liegen wird.
Die Analysten der Baader Bank stufen die Aktie weiter mit "Buy" und Kursziel 35,0 Euro ein.
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