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Erste Asset Management zieht bei Kohle den Stecker

Der Abbau, die Verbrennung und Verwendung von Kohle tragen wesentlich zum Anstieg von Treibhausgasen und somit dem globalen Klimawandel bei. Erste Asset Management schließt daher alle Unternehmen aus dem Anlage-Universum betroffener Fonds aus. Es sei denn, das Unternehmen verpflichtet sich glaubhaft gemäß dem Pariser Klimaabkommen (spätestens 2030, basierend auf dem IPPC-Bericht 2014) zum Kohle-Ausstieg. Zudem hat die Erste Group, die Muttergesellschaft der Erste Asset Management angekündigt, schrittweise ihre Finanzierungen für die Sektoren Kraftwerkskohleabbau und Kohleverstromung zu reduzieren und sie gänzlich mit 2030 zu beenden.

„Bereits 2016 waren wir eine der ersten Fondsgesellschaften im deutschsprachigen Raum mit einer firmenweiten Kohle-Politik. Jetzt setzen wir den nächsten Meilenstein und legen bei unseren Investitionen noch konsequentere Kohle-Kriterien an. Nachahmung ist ausdrücklich erwünscht, um gemeinsam die Klimakrise zu lösen“, betont Heinz Bednar, Vorsitzender der Geschäftsführung in der Erste Asset Management. 

„Aufgrund der derzeitigen Stellung von Kohle bei der Sicherung der Energie- und Wärmeversorgung in Zentral- und Osteuropa (CEE) muss der Übergang sozial verträglich und im Sinne der Versorgungssicherheit gestaltet werden. Dadurch könnten einerseits Arbeitsplätze in den betroffenen Branchen zukunftssicher gemacht werden, andererseits die Versorgungssicherheit bei gleichzeitigem Ausstieg aus der klimaschädlichsten Energieerzeugung beibehalten werden“, so Bednar. 

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(Juni 2021)





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