17.08.2021, 1924 Zeichen
Frequentis, Anbieter von Informations- und Kommunikationslösungen für sicherheitskritische Anwendungsfelder, hat im 1. Hallbjahr den Umsatz um 9,4 Prozent auf 144,6 Mio. Euro (1. Halbjahr 2020: 132,3 Mio. Euro) steigern können und mit 5,4 Mio. Euro erstmals ein positives Halbjahres-EBIT erreicht. Konkret stieg das EBITDA um mehr als das Doppelte auf 12,4 Mio. Euro (1. Halbjahr 2020: 6,0 Mio. Euro), das EBIT auf 5,4 Mio. Euro (1. Halbjahr 2020: -1 Mio. Euro), das Konzernergebnis lag bei 4,1 Mio. Euro (1. Halbjahr 2020: -0,2 Mio. Euro). Der Auftragsstand per Ende Juni 2021 von 453,0 Mio. Euro bedeutet ein Plus von 5,9 Prozent gegenüber Ende 2020. "Dies ist ein guter Polster für den Umsatz für das Gesamtjahr 2021 und darüber hinaus", betont das Unternehmen. Der Auftragseingang lag im 1. Halbjahr 2021 um 8,6 Prozent unter dem sehr guten 1. Halbjahr 2020.
Frequentis hat nun zivile und militärische Produktlinien der Air Traffic Management (ATM / Flugsicherung) Sprachkommunikationssysteme sowie der Software- und Cloud-Lösungen zur Luftverkehrsoptimierung (Verkehrssynchronisation) vom US-Konzern L3Harris vollständig übernommen. Damit wird das ATM-Produktportfolio deutlich erweitert. CEO Norbert Haslacher: "Es ist uns gelungen, die Transaktion mit dem US-Konzern L3Harris Technologies, die größte Akquisition der Unternehmensgeschichte, in knapp mehr als fünf Monaten zügig abzuschließen. Jetzt geht es um die schrittweise Integration der drei übernommenen Unternehmen in die Frequentis-Gruppe.“
Das Unternehmen strebt den Angaben zufolge an, abhängig von der Entwicklung der Pandemie in den restlichen Monaten des Jahres, Umsatz und Auftragseingang im Jahr 2021 im Vergleich zum Jahr 2020 zu steigern. Ein Teil der Steigerung kommt aus der L3Harris-Transaktion. Für Investitionen (Capex) sind unverändert rund 5 Mio. Euro veranschlagt. Für das Gesamtjahr 2021 wird eine EBIT-Marge von rund 5 bis 7 Prozent erwartet.
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