12.10.2021, 1713 Zeichen
S&T hat gestern den Capital Markets Day in virtueller Form abgehalten. CEO Hannes Niederhauser zeigte dabei seine aktuellen Highlights, aber auch "Lowlights" auf. Zum Highlight zählt mitunter das enorme Potenzial von IoT. Connectivity und 5G seien hier die großen Treiber. Während 2020 20,4 Mrd. Devices mit dem Internet verbunden waren, sollen es 2025 schon 75 Mrd. sein, 32 Mrd. davon mit 5G. Rund 75 Prozent des Umsatzes kommen bei S&T schon aus dem IoT-Geschäft, bis 2023 will man 100 Prozent Umsatz aus dem IoT-Bereich generieren. Geplant ist, das IT Service-Geschäft abzugeben. Die Verkaufserlöse (Transaktion könnte in der Range von 550 bis 700 Mio. Euro liegen) will man in Akquisitionen (Fokus auf Restrukturierungen) aber auch in weitere Aktienrückkäufe investieren.
Als Lowlight strich Niederhauser den Chipmangel hervor, der den starken Auftragseingang nur beschränkt in Umsätze transformieren lässt. Bis Ende September haben sich die nicht gelieferten Bestellungen bereits auf 70 Mio. Euro summiert. Eine Besserung sei erst im Laufe 2022 zu erwarten, so Niederhauser. Im Chipbereich sei aktuell ein Verkäufer-Markt gegeben, entsprechend hätten sich auch die Preise entwickelt, so der CEO. Aktuell werden bei S&T Produkte so re-designt, dass kritische Chips ersetzt werden können. Der Umsatz wird im laufenden Jahr von der Chip-Knappheit betroffen sein, nicht aber die Margen, wie Niederhauser betont. Zu den weiteren Lowlights zählt das Nordamerika-Geschäft, das unter dem schwachen Dollar, dem schwächeren Avionik-Geschäft und ebenso dem Chipmangel leidet. Zudem habe man 2021 aufgrund von überhöhter Bewertungen auf größere M&A-Transaktionen verzichtet, zählt Niederhauser ein weiteres Lowlight auf.
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