04.11.2021, 1509 Zeichen
Verbund profitiert von den aktuellen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen, vor allen Dingen den Großhandelspreisen für Strom in Europa. Das EBITDA konnte in den ersten neun Monaten um 16,3 Prozent auf 1.150,6 Mio. Euro gesteigert werden, das Konzernergebnis um 23,0 Prozent auf 587,4 Mio. Euro. Das bereinigte Konzernergebnis stieg um 20,9 Prozent auf 566,2 Mio. Euro. Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke lag mit 0,99 um 1 Prozentpunkt unter dem langjährigen Durchschnitt und um 1 Prozentpunkt über dem Vergleichswert des Vorjahres. Die Erzeugung der Jahresspeicherkraftwerke sank in den Quartalen 1– 3/2021 bedingt durch einen geringeren Wälzbetrieb deutlich um 10,7 Prozent. Die Erzeugung aus Wasserkraft reduzierte sich im Vergleich zur Vorjahresberichtsperiode somit insgesamt um 589 GWh. Positiv auf die Ergebnisentwicklung wirkten hingegen die deutlich gestiegenen kurzfristigen Preise auf dem Großhandelsmarkt für Strom. Die Terminmarktpreise waren im relevanten Betrachtungszeitraum hingegen rückläufig. Der durchschnittlich erzielte Absatzpreis im Bereich der Eigenerzeugung aus Wasserkraft konnte somit um 7,4 Euro/MWh auf 51,3 Euro/MWh gesteigert werden. Ein positiver Ergebnisbeitrag resultierte darüber hinaus aus der Vollkonsolidierung der Gas Connect Austria GmbH (Vollkonsolidierung seit 31. Mai 2021), so das Unternehmen.
Für das Geschäftsjahr 2021 wird ein EBITDA zwischen rund 1.490 und 1.590 Mio. Euro und ein Konzernergebnis zwischen rund 740 und 810 Mio. Euro erwartet.
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Verbund - Innkraftwerk Braunau-Simbach; Credit: Verbund
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