17.11.2021, 1890 Zeichen
Die börsennotierte Semperit-Gruppe hat den Umsatz nach neun Monaten um 40,9 Prozent auf 962,1 Mio. Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum erhöhen können. Auch das Konzern-EBIT von 290,0 Mio. Euro konnte gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (Q1-3 2020: 159,5 Mio. Euro) deutlich verbessert werden.
Beim Ausblick wird man vorsichtiger: Das EBITDA der Gruppe für das Gesamtjahr 2021 werde zwar signifikant über dem EBITDA des Geschäftsjahrs 2020 (Anm. 208,6 Mio. Euro) liegen, vor dem Hintergrund der bereits im 1. Quartal kommunizierten Risikofaktoren, die im Jahresverlauf sukzessive schlagend geworden seien und weiter bestehen würden, werde jedoch mit einer Abweichung im einstelligen Prozentbereich unter den im März prognostizierten Wert von rund 395 Mio. Euro gerechnet, so das Unternehmen. "Dem bisherigen Trend in diesem Jahr folgend, können wir für die ersten neun Monate bei Umsatz und Ertrag hervorragende Werte ausweisen und steuern weiterhin auf ein absolutes Rekordergebnis für das Gesamtjahr 2021 zu. Trotz der Risikofaktoren, die wir seit Monaten im Blick haben und die mittlerweile sukzessive schlagend werden, wird das EBITDA nur leicht unter dem genannten Wert von 395 Mio. Euro zu liegen kommen", sagt Petra Preining, CFO der Semperit-Gruppe.
COO Kristian Brok: "Erfreulicherweise sehen wir gerade in unserem Fokus-Sektor Industrie eine starke Erholung des Orderbuchs und pendeln uns hier zusehends über dem Vorkrisen-Niveau von 2019 ein. Hingegen haben die pandemiebedingten Sondereffekte bei den Handschuhpreisen im Medizingeschäft das Plateau eindeutig überschritten und wir sind seit dem zweiten Quartal zusehends mit sinkenden Durchschnittspreisen konfrontiert. In Summe ist die anhaltend starke Performance von Semperit im Umfeld der weltweit in allen Branchen zu beobachtenden Lieferkettenprobleme und logistischen Herausforderungen umso stärker zu würdigen."
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Semperit Group, Werk in Wimpassing, Credit: Semperit
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