10.02.2022, 1420 Zeichen
Die Analysten der Baader Bank halten an ihrem Add-Rating und dem Kursziel von 52,0 Euro für Rosenbauer im Vorfeld der Zahlenpräsentation (18.2.) fest. Sie gehen davon aus, dass die Nachfrage voraussichtlich weiterhin stark sein wird und die durchgeführte Gebotspreiserhöhung eine deutliche Margenverbesserung im Jahr 2023 sicherstellen wird. Bewertungsmultiplikatoren auf Basis von Schätzungen für 2023 würden sehr attraktiv aussehen. Darüber hinaus sei Rosenbauer auf dem Weg, die Cash Conversion zu verbessern und einen günstigen Cashflow zu generieren. Die größte Unsicherheit besteht laut Baader-Analysten darin, wie lange es dauern wird, bis sich die Lieferketten wieder normalisieren.
Die Analysten von Raiffeisen Research haben kürzlich ihre Halten-Empfehlung für Rosenbauer bestätigt, allerdings das Kursziel von 54,0 auf 50,0 Euro zurückgenommen. Die Rahmenbedingungen für das Geschäftsjahr 2022 würden herausfordernd bleiben, so die Analysten, speziell mit Hinblick auf Kosteninflation und Material-/Komponentenverfügbarkeit. Zwar habe sich der Konzern mittlerweile besser an die Situation angepasst, allerdings sollte sich die Profitabilität laut Raiffeisen-Annahmen zufolge erst im Geschäftsjahr 2023 wieder in Richtung der langfristig Durchschnittsmarge bewegen. Das hohe Auftragspolster und die intakten Wachstumsperspektiven scheinen im aktuellen Kurs entsprechend diskontiert zu sein, meinen die Experten.
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