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Wertpapier-KESt und der darauffolgende Niedergang des österreichischen Kapitalmarkts (Podcast)

26.04.2026, 990 Zeichen
In der Episode „Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Vorsorge" greift Host Christian Drastil einen Vintage-Beitrag aus dem Jahr 2023 auf, der angesichts der aktuellen Debatte um die zweite Säule der Altersvorsorge nichts an Brisanz verloren hat – und argumentiert, warum die dritte Säule, also die private Eigenvorsorge über den Kapitalmarkt, mindestens ebenso wichtig sei. Das brutale Jahr 2011 und seine Folgen Im Jahr 2011 wurde in Österreich die Wertpapier-Kapitalertragsteuer (KESt) eingeführt und gleichzeitig die bis dahin geltende einjährige Behaltefrist abgeschafft. Zuvor waren Kursgewinne aus Wertpapieren steuerfrei, sofern die Papiere länger als ein Jahr gehalten wurden. Seit der Reform werden sämtliche Einkünfte aus Wertpapiererträgen unabhängig von der Haltedauer mit 27,5 Prozent besteuert. Spareinlagen unterliegen einem KESt-Satz von 25 Prozent. Im Gegensatz dazu bleiben...

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(26.04.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Vorsorge - warum die 3. Säule noch wichtiger als die 2. ist oder der Schaden durch die WP-KESt


 

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