02.03.2022, 4062 Zeichen
EZB sollte Stimuli nicht aufgeben bevor Kriegsfolgen klar: Rehn
AIR FP - Airbus-CEO bekommt Gehaltsplus fürs Dirigieren durch die Krise
AUTN SW - Autoneum 2021: Reingewinn 30,1 Mio Fr. (AWP-Konsens: 21,9 Mio BOSN SW - Bossard 2021 mit starkem Gewinnwachstum - Dividende erneut BUCN SW - Bucher Gj Ebitda CHF437 Mio gg CHF287 Mio Vj
KNIN SW - Kühne+Nagel hebt Dividende nach Gewinnsprung kräftig an
NOVN SW - Novartis: Neue Daten stärken Nutzen-Risiko-Profil von Kesimpta OMV AV - OMV beendet Gespräche über Erwerb von Anteil an Gasfeld Achimov
ABBN SW - Der Schweizer Industriekonzern ABB hat die Hoffnung aufgegeben, einen Käufer für das Geschäft mit Turboladern für große Dieselmotoren und Gasturbinen zu finden. Daher treibt ABB nun die Abspaltung der Sparte als eigenständige, börsengelistete Firma voran, wie zwei mit den Vorgängen vertraute Personen dem Handelsblatt sagten. Ein ABB-Sprecher erklärte auf Anfrage, eine endgültige Entscheidung, ob der Geschäftsbereich verkauft oder abgespalten werde, erfolge gegen Ende des ersten Quartals. (Handelsblatt)
AR4 - Aurelius kauft Minova für ~EU114 Mio Unternehmenswert
DPW - DHL SETZT SENDUNGEN NACH RUSSLAND AUS
DWS - DWS-Fonds stoppen neue Investitionen in Russland
EVT - EVOTEC BESTÄTIGT ZU KAPITALMARKTTAG ZIELE DES AKTIONSPLANS '25 SIX2- Sixt-Gewinn über Erwartungen; bessere Pkw-Verfügbarkeit ab H2
S92 - SMA Solar verfehlt Prognose nach geplatztem Vertrag
LIN - Der Industriegasekonzern Linde hält an seinem Großauftrag von Gazprom fest - zumindest vorerst. Im vergangenen Herbst hatte der Anlagenbau des Unternehmens für 6 Milliarden US-Dollar zwei Bestellungen des russischen Gaskonzerns erhalten. Dabei geht es um Gasverarbeitungsanlagen sowie eine Anlage für Flüssiggas. Gebaut werden sollen diese laut Gazprom in einem Industriekomplex für die Verarbeitung von ethanhaltigem Gas und die Herstellung von verflüssigtem Erdgas in der Umgebung von Ust-Luga. Das ist nahe der Grenze zu Estland. Am Dienstag teilte Linde auf Anfrage mit: "Die Situation ändert sich schnell, und wir bewerten den sich entwickelnden Sanktionsrahmen, um die vollständige Einhaltung unserer bestehenden vertraglichen Verpflichtungen zu gewährleisten." Gazprom wird nicht erwähnt. (Börsen-Zeitung)
SIE - Der Konzern stellt sein Neugeschäft mit Russland ein. Die internationalen Lieferungen nach Russland würden zudem ebenfalls eingestellt, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Zudem betonte der Konzern: "Wir halten uns bei unseren Geschäftsaktivitäten in und mit Russland selbstverständlich an geltendes Recht sowie an die geltenden Exportkontrollrichtlinien und an das geltende Sanktionsrecht." Der Konzern ist seit 1852 in Russland tätig und beschäftigt dort eine niedrige vierstellige Zahl von Mitarbeitern. Das Russlandgeschäft macht laut Konzernangaben weniger als 1 Prozent des Umsatzes aus. (Handelsblatt)
BMW - Der Autobauer legt sein Geschäft in Russland in Reaktion auf den Ukraine-Krieg auf Eis. "Aufgrund der aktuellen geopolitischen Situation stellen wir bis auf Weiteres unsere lokale Produktion und den Export für den russischen Markt ein", erklärte der Autobauer dem Handelsblatt in einem Statement. Der Münchener Dax-Konzern rechnet damit, dass die Gefechte in der Ukraine und die Sanktionen von Bundesregierung und Europäischer Union gegen Russland, die das Unternehmen ausdrücklich mitträgt, zu Lieferengpässen führen werden. Dadurch werde es wiederum zu "Produktionsunterbrechungen kommen", erklärte BMW. (Handelsblatt)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Wiener Börse Party #1118: ATX schwer unter Druck, Isabella de Krassny zu Semperit, Staat mit zusätzlicher Kapitalmarkt-Belastung
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