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Dr. Reuter Investor Relations: Modernität in Tradition: Artnet, IBM und Volkswagen zeigen, wie Unternehmen altbekanntes neu erfinden

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19.04.2022, 6917 Zeichen

Wenn es um Traditionsunternehmen geht, dann wird das Wort Tradition oftmals auch großgeschrieben. Es wird im Marketing verbreitet - und manchmal überstrapaziert - im HR-Bereich aufbereitet und über den Begriff wird bei Firmen-Events und -Feiern referiert. Doch wirklich erfolgreich können Unternehmen heute in der Regel nur sein, wenn die Tradition in die Modernität führt. Und die Modernität gleichzeitig nie die Tradition vergisst. Ein nicht einfaches Szenario, welches allerdings in einigen Branchen zu beobachten ist.

 

artnet steht traditionell für den modernen Kunsthandel

 

Der Kunsthandel ist da so ein Beispiel. Ohne Zweifel stellt er eine der traditionsreichsten Branchen überhaupt dar. Am 11. März 1744 veranstaltete Samuel Baker die erste Auktion. Derartig traditionelle Geschäftsbereiche haben oftmals Schwierigkeiten, sich in einer modernen Welt zurechtzufinden. So war es auch mit dem Kunsthandel, der die Digitalisierung und den Online-Handel lange ignorierte. Heute beträgt der Umsatz auf dem weltweiten Online-Kunstmarkt fast acht Milliarden Euro, wie Daten von Statista belegen. Das Unternehmen artnet (ISIN: DE000A1K0375) agierte bei der Entwicklung als einer der Vorreiter. Bereits im Jahr 1989 gegründet verstand es der deutsche Familienbetrieb schnell, Modernität mit Tradition zu verbinden.

 

Die Automobilindustrie ist derzeit auch so ein Kandidat, bei welchem das nötig ist. Die Branche steht vor einem Wandel, den sie so wohl noch nicht erlebt hat. Der Verbrennermotor gehört schon bald der Vergangenheit an, die Elektromobilität scheint ein Teil der Zukunft zu sein. Innovative Unternehmen wie Tesla (ISIN: US88160R1014) und auch deutsche Traditionskonzerne wie BMW (ISIN: DE0005190003) und Mercedes (ISIN: DE0007100000) haben das längst gemerkt. 618.500 Elektroautos waren in Deutschland am 1. Januar 2022 zugelassen. Eine traditionelle Branche erfindet sich neu. Und diese Entwicklung ist noch auf viel mehr Branchen zu übertragen.

 

Attraktive Aktien und Fonds, die Modernität und Tradition verbinden

 

Artnet (ISIN: DE000A1K0375): Die arnet AG hat sich von einem traditionellen Familienunternehmen zu einem Börsennotierten weltweiten Marktführer entwickelt.

Ein solches stellt das deutsche Unternehmen, das als Familienbetrieb auf den nachhaltigen und langfristigen Erfolg hinarbeitet, im Bereich eCommerce und Daten in der Kunstszene dar.

Die artnet AG betreibt eine Online-Plattform, welche im Jahr 2021 Kunst im Wert von über 3.4 Milliarden USD zum Kauf angeboten hat. Auf artnet.com können Kunden nicht nur online effizient Kunst erwerben, sondern auch vergleichbare Preise recherchieren sowie alle relevanten News im online Magazin nachlesen. Daten, Marktplatz und News: das Produktangebot und die Synergien zwischen den Produkten sind einzigartig.

Was bei artnet passiert, das hat in der Regel auch hohe Aussagekraft über den generellen Kunsthandel.

 

Volkswagen (ISIN: DE0007664039): Im Jahr 1937 wurde Volkswagen gegründet – und musste seitdem so einige Veränderungen durchmachen. Aktuell steht eine der größten und schwierigsten an, die der Automobilkonzern mit E-Mobilität und innovativen Technologien meistern will.

 

IBM (ISIN: US4592001014): Der Schöpfer des ersten PCs steht heute mit einem Börsenwert im zweistelligen Milliardenbereich weit hinter Tech-Riesen wie Apple (ISIN: US0378331005) und Microsoft (ISIN: US5949181045). Daher hat IBM auch den größten Umbau in der 110-jährigen Unternehmensgeschichte eingeleitet. Das neue Kerngeschäft besteht aus Beratung und Software.

 

Janus Henderson Global Equity Fund (ISIN: LU0200076213): Ein Fonds gespickt von Unternehmen, welche sowohl für Tradition als auch Moderne und Innovation stehen. Top-Holding ist Microsoft, auch Alphabet (ISIN: US02079K1079) und Amazon (ISIN: US0231351067) sind vertreten.

 

Es ist für traditionelle Unternehmen nicht immer einfach, sich von alten Tugenden zu verabschieden und sich als fortschrittliches Unternehmen zu zeigen. Viele Unternehmen zeigen jedoch, dass genau dieser Schritt möglich ist - und das wirkt sich positiv auf die Wertpapiere aus.

 

--

Quellen:

 

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/acht-qualitatsaktien-die-2022-wieder-durchstarten-1031046957

 

https://www.welt.de/welt_print/article867902/Zum-Wohl-des-Mittelstandes.html

 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/265995/umfrage/anzahl-der-elektroautos-in-deutschland/#:~:text=Wie%20viele%20Elektroautos%20gibt%20es,ausschlie%C3%9Flich%20elektrischer%20Energiequelle%20(BEV).

 

https://www.boerse-online.de/nachrichten/fonds/zwei-top-fonds-fuer-den-automobilsektor-1000888368

 

 

Lassen Sie sich auf unseren Verteiler für Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Nebenwerte“

 

 

Disclaimer/Risikohinweis

Interessenkonflikte: Mit der artnet AG existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der artnet AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von artnet AG sind nicht im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken zu artnet lassen sich auf der Investor Relations-Seite des Unternehmens abrufen: http://www.artnet.de/investor-relations/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung der artnet AG vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

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60327 Frankfurt

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Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu  



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    Wenn es um Traditionsunternehmen geht, dann wird das Wort Tradition oftmals auch großgeschrieben. Es wird im Marketing verbreitet - und manchmal überstrapaziert - im HR-Bereich aufbereitet und über den Begriff wird bei Firmen-Events und -Feiern referiert. Doch wirklich erfolgreich können Unternehmen heute in der Regel nur sein, wenn die Tradition in die Modernität führt. Und die Modernität gleichzeitig nie die Tradition vergisst. Ein nicht einfaches Szenario, welches allerdings in einigen Branchen zu beobachten ist.

     

    artnet steht traditionell für den modernen Kunsthandel

     

    Der Kunsthandel ist da so ein Beispiel. Ohne Zweifel stellt er eine der traditionsreichsten Branchen überhaupt dar. Am 11. März 1744 veranstaltete Samuel Baker die erste Auktion. Derartig traditionelle Geschäftsbereiche haben oftmals Schwierigkeiten, sich in einer modernen Welt zurechtzufinden. So war es auch mit dem Kunsthandel, der die Digitalisierung und den Online-Handel lange ignorierte. Heute beträgt der Umsatz auf dem weltweiten Online-Kunstmarkt fast acht Milliarden Euro, wie Daten von Statista belegen. Das Unternehmen artnet (ISIN: DE000A1K0375) agierte bei der Entwicklung als einer der Vorreiter. Bereits im Jahr 1989 gegründet verstand es der deutsche Familienbetrieb schnell, Modernität mit Tradition zu verbinden.

     

    Die Automobilindustrie ist derzeit auch so ein Kandidat, bei welchem das nötig ist. Die Branche steht vor einem Wandel, den sie so wohl noch nicht erlebt hat. Der Verbrennermotor gehört schon bald der Vergangenheit an, die Elektromobilität scheint ein Teil der Zukunft zu sein. Innovative Unternehmen wie Tesla (ISIN: US88160R1014) und auch deutsche Traditionskonzerne wie BMW (ISIN: DE0005190003) und Mercedes (ISIN: DE0007100000) haben das längst gemerkt. 618.500 Elektroautos waren in Deutschland am 1. Januar 2022 zugelassen. Eine traditionelle Branche erfindet sich neu. Und diese Entwicklung ist noch auf viel mehr Branchen zu übertragen.

     

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    Was bei artnet passiert, das hat in der Regel auch hohe Aussagekraft über den generellen Kunsthandel.

     

    Volkswagen (ISIN: DE0007664039): Im Jahr 1937 wurde Volkswagen gegründet – und musste seitdem so einige Veränderungen durchmachen. Aktuell steht eine der größten und schwierigsten an, die der Automobilkonzern mit E-Mobilität und innovativen Technologien meistern will.

     

    IBM (ISIN: US4592001014): Der Schöpfer des ersten PCs steht heute mit einem Börsenwert im zweistelligen Milliardenbereich weit hinter Tech-Riesen wie Apple (ISIN: US0378331005) und Microsoft (ISIN: US5949181045). Daher hat IBM auch den größten Umbau in der 110-jährigen Unternehmensgeschichte eingeleitet. Das neue Kerngeschäft besteht aus Beratung und Software.

     

    Janus Henderson Global Equity Fund (ISIN: LU0200076213): Ein Fonds gespickt von Unternehmen, welche sowohl für Tradition als auch Moderne und Innovation stehen. Top-Holding ist Microsoft, auch Alphabet (ISIN: US02079K1079) und Amazon (ISIN: US0231351067) sind vertreten.

     

    Es ist für traditionelle Unternehmen nicht immer einfach, sich von alten Tugenden zu verabschieden und sich als fortschrittliches Unternehmen zu zeigen. Viele Unternehmen zeigen jedoch, dass genau dieser Schritt möglich ist - und das wirkt sich positiv auf die Wertpapiere aus.

     

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    Quellen:

     

    https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/acht-qualitatsaktien-die-2022-wieder-durchstarten-1031046957

     

    https://www.welt.de/welt_print/article867902/Zum-Wohl-des-Mittelstandes.html

     

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/265995/umfrage/anzahl-der-elektroautos-in-deutschland/#:~:text=Wie%20viele%20Elektroautos%20gibt%20es,ausschlie%C3%9Flich%20elektrischer%20Energiequelle%20(BEV).

     

    https://www.boerse-online.de/nachrichten/fonds/zwei-top-fonds-fuer-den-automobilsektor-1000888368

     

     

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