30.08.2022, 2005 Zeichen
Die Porr hat im Halbjahr eine Produktionsleistung von 2.766 Mio. Euro (+10,8 Prozent) erzielt. Der Auftragsbestand hat mit einem Zuwachs von 2,6 Prozent auf über 8 Mrd. Euro einen, laut Porr, neuen Höchstwert erreicht. Der Auftragseingang liegt 6,9 Prozent unter dem Vorjahreswert und beträgt 3.046 Mio. Euro. Das ETBIDA stieg um 10,3 Prozent auf 125,8 Mio. Euro, das Periodenergebnis konnte 81,2 Prozent auf 15,6 Mio. Euro verbessert werden. „Unser Ziel ist die nachhaltige Profitabilität“, so CEO Karl Heinz Strauss. „Wir führen konsequent unser Zukunftsprogramm Porr 2025 fort und setzen den Fokus auf selektives, intelligentes Wachstum.“ Dazu gehört das Risikomanagement in der Auftragsannahme genauso wie die kontinuierliche Optimierung der Bauprozesse und die fortschreitende Digitalisierung durch BIM und LEAN.
Die frühzeitige Einführung eines neuen Kalkulationsmodells bei der Angebotsakquisition habe es erlaubt, die Kostensteigerungen der vergangenen Monate gut zu bewältigen, so das Unternehmen. Parallel zu einer Zentralisierung des Einkaufs, welche die Verfügbarkeit der Materialien und Rohstoffe auf den Baustellen sicher stellt, wurden die Kostensteigerungen weitestgehend an die Auftraggeber weitergegeben. Dennoch erhöhten sich die Kosten für Material und sonstige bezogene Herstellungsleistungen überproportional zum Umsatz um insgesamt 18,3 Prozent (Umsatzsteigerung von 13,4 Prozent).
„Wir erkennen jetzt langsam eine Stabilisierung der Materialpreise auf hohem Niveau und sind vorsichtig optimistisch, was diese Situation betrifft“, betont Strauss. Auf Basis der aktuellen Ergebnisentwicklung erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2022 eine Produktionsleistung von 5,7 Mrd. Euro bis 5,9 Mrd. Euro. Trotz anhaltender Unsicherheiten hinsichtlich Preis- und Kostenentwicklungen und auch bezüglich der Lieferkette rechnet der Vorstand gegenüber dem Vorjahr mit einem verbesserten Ergebnis. Mittelfristig bis zum Jahr 2025 wird weiterhin eine Ziel-EBT-Marge von 3,0 Prozent angestrebt.
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Porr Niederlassung (Bild: porr-group)
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