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Sentiment an den Börsen bleibt angespannt

Magazine aktuell


#gabb aktuell



14.10.2022, 6108 Zeichen

Aus dem wöchentlichen Marktausblick von Raiffeisen Research: "Generell bleibt das Sentiment an den internationalen Aktienmärkten angespannt. Nachdem die in der Vorwoche erzielte positive Wochenperformance zuletzt einen Hoffnungsschimmer auf eine etwas nachhaltigere Erholungsbewegung darstellte, schien diese Hoffnung aber aufgrund des starken US-Arbeitsmarktberichts vom vergangenen Freitag geplatzt zu sein. Im Wochenverlauf kamen mehrere belastende Mosaiksteinchen hinzu, weshalb die Aktienmärkte jeden Tag ein Stück mehr von den Zugewinnen der Vorwoche abgaben. Neben der geopolitischen Zuspitzung, nachdem die Teilsprengung der Krimbrücke am vergangenen Wochenende für Schlagzeilen gesorgt hatte, und Russland abgesehen von fehlgeleiteter „Vergeltungs“-Rhetorik auch noch mehrere ukrainischen Städte und Infrastruktureinrichtungen mit einem (vermutlich seit längerem geplanten) tagelangen Raketenhagel überzog, blieben die Themen Inflation und Geldpolitik dennoch weiterhin tonangebend an den Börsen.

Aber zunächst einmal der Reihe nach: Wie schon zuvor angesprochen, schürten neben den „hawkishen“ Stellungnahmen einiger Notenbanker vor allem die überaus solide ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten die Inflationsängste und damit einhergehend die Sorge vor einem weiterhin sehr restriktiven geldpolitischen Kurs der US-Notenbank. Auf die Stimmung gedrückt haben aber auch die neu vorgestellten Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Wie im Zitat der Woche festgehalten, dürfte es zuerst noch schlechter werden, bevor eine Besserung eintritt. Demnach erwartet die Institution für das Jahr 2023 ein globales Wirtschaftswachstum von 2,7 % nach zuvor 2,9 %, wobei ein Drittel der Volkswirtschaften in eine Rezession abgleiten und die drei großen Wirtschafträume (Eurozone, USA und China) lediglich stagnieren dürften.

Das Datenhighlight dieser Woche waren aber ganz klar die am Donnerstag veröffentlichten US-Inflationsdaten. Vor allem nach dem starken Arbeitsmarktbericht haben die Investoren ihre Hoffnungen auf Entspannungssignale aus dieser Datenveröffentlichung gesetzt. Nach einer Teuerungsrate im Jahresvergleich für August in Höhe von 8,3 % nahm die Dynamik mit aktuell 8,2 % für September zwar marginal ab, war aber dennoch über den ohnehin hohen Erwartungen von 8,1 % angesiedelt. Schlechter war es aber hingegen um die Kerninflation, welche die stark schwankenden Energie- und Lebensmittelpreise außen vorlässt und dementsprechend im besonderen Interesse der Fed steht, bestellt: Hier lag die Teuerungsrate nicht nur über den Erwartungen (6,5 %), sondern nahm auch noch von 6,3 % auf 6,6 % zu und markierte somit den höchsten Stand seit 40 Jahren. Damit erfüllte sich die Hoffnung auf kurzfristige Entspannungssignale nicht, weshalb auch die US-Notenbank ihren überaus aggressiven Zinsanhebungskurs weiter beibehalten dürfte. Ein Zinsschritt in Höhe von 75 BP Anfang November scheint damit fix zu sein und auch für Dezember ist die Wahrscheinlichkeit eines höher ausfallenden Zinsschrittes klar angestiegen. Im Zuge dessen kletterten auch die US-Staatsanleiherenditen weiter nach oben, wobei die zweijährige Rendite im Höchst die 4,5 %-Marke überschritt und damit den höchsten Stand seit 2007 markierte. Und wie war die Reaktion auf den Aktienmärkten? Diese gingen zunächst geschockt und wenig überraschend auf Tauchstation, ehe eine fulminante Trendwende einsetzte und nahezu alle Börsenbenchmarks deutliche Zugewinne verzeichnen ließ. Offensichtlich scheinen sich die Anleger damit abgefunden zu haben, dass die Inflation äußerst hartnäckig ist und das Zinsniveau weiter nach oben geschraubt wird. Zudem war die Dynamik der Preisanstiege – wenn auch nur marginal – zum dritten Mal in Folge rückläufig, was scheinbar die Hoffnung auf eine Plateaubildung und damit auf eine langsamere Gangart der Fed unter der Anlegerschaft am Leben erhielt.

Für frischen Wind in der Themenlandschaft könnte hingegen die startende US-Berichtssaison sorgen. Wie aus dem Chart der Woche ersichtlich ist, befinden wir uns gerade zu Beginn des wichtigen Einflussfaktors. Heute und nächste Woche werden sämtliche US-Großbanken ihre Quartalszahlen vorlegen, wobei die nach Bilanzsumme größte Bank der USA, JPMorgan, traditionell den Startschuss liefert. Insgesamt erwarten wir für die US-Bankenlandschaft, dass sich – wie auch schon im vorangegangenen Quartal – die Zinserträge infolge des gestiegenen Zinsniveaus weiter erhöht bzw. die Nettozinsmargen verbessert haben. Dies sollte Ertragsrückgänge im Investmentbanking aufgrund einer gedämpften M&A-Aktivität sowie einer geringeren Emissionstätigkeit und auch etwaige Rückgänge bei den Handelserträgen in den marktbezogenen Geschäftsfeldern mehr als kompensieren. Bei den Dotierungen zu Kreditrisikovorsorgen erwarten wir signifikante Anstiege, zumal die Banken hier das höhere Ausfallsrisiko im Lichte der anstehenden Konjunkturabkühlung einpreisen. Diese kommen jedoch von einem historisch niedrigen Niveau, zumal sich die Kreditqualität auf einem „Allzeithoch“ befindet. Im Vorjahresquartal profitierten die Institute in puncto Risikovorsorgen noch von großvolumigen Auflösungen von im Zuge der Corona-Krise dotierten und dann nicht mehr benötigten Vorsorgen. Zumal die Banken sich aber in einer deutlich besseren Verfassung als vor früheren Rezessionen befinden und über solide Kapitalpolster verfügen, ist eine Zunahme bei den Zahlungsverzügen oder Ausfällen locker verkraftbar. Alles in allem erwarten wir bei den US-Banken Gewinnrückgänge gegenüber einer sehr hohen Vergleichsbasis im Vorjahresquartal.

Unter dem Strich hat sich an unserem Gesamtbild nichts Grundlegendes geändert. Weiterhin erwarten wir, dass das Sentiment an den Börsen aufgrund des Themen-Triumvirats bestehend aus Geopolitik, Inflation und Zinssorgen angespannt bleibt, auch wenn die Anleger zuletzt den sehr hohen Inflationsdaten und somit steigenden Zinserwartungen mit anziehenden Aktienkursen getrotzt haben. Die nun anlaufende Berichtssaison wird ab heute auch für frischen Wind sorgen, wobei die bevorstehenden Ergebnisse der US-Banken als erster Gradmesser herhalten werden."



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Autor
Christine Petzwinkler
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    Aber zunächst einmal der Reihe nach: Wie schon zuvor angesprochen, schürten neben den „hawkishen“ Stellungnahmen einiger Notenbanker vor allem die überaus solide ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten die Inflationsängste und damit einhergehend die Sorge vor einem weiterhin sehr restriktiven geldpolitischen Kurs der US-Notenbank. Auf die Stimmung gedrückt haben aber auch die neu vorgestellten Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Wie im Zitat der Woche festgehalten, dürfte es zuerst noch schlechter werden, bevor eine Besserung eintritt. Demnach erwartet die Institution für das Jahr 2023 ein globales Wirtschaftswachstum von 2,7 % nach zuvor 2,9 %, wobei ein Drittel der Volkswirtschaften in eine Rezession abgleiten und die drei großen Wirtschafträume (Eurozone, USA und China) lediglich stagnieren dürften.

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