06.05.2026, 1499 Zeichen
Der Luftfahrt-Zulieferer FACC konnte im 1. Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis zulegen. Der Umsatz erhöhte sich um 11,8 Prozent auf 258,2 Mio. Euro, das operative Ergebnis (EBIT) stieg von 4,3 Mio. Euro auf 9,7 Mio. Euro. Die EBIT-Marge verbesserte sich dank des Effizienzprogramms CORE von 1,9 Prozent auf 3,7 Prozent. Laut FACC entwickelten sich alle Divisionen positiv. Der Personalstand wuchs auf 4.017 FTE (1. Quartal 2025: 3.896 FTE). Unverändert zu den Jahren 2023 bis 2025 ist die Branche weiterhin von Volatilität geprägt, wie das Unternehmen hervorhebt. Neben Herausforderungen in den globalen Lieferketten würden geopolitische Spannungen – insbesondere im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt – "für maximale Aufmerksamkeit sorgen", wie es heißt. Die Iran-Krise verursache Einschränkungen im Luftraum (Mittlerer Osten), steigende Treibstoffkosten für Airlines sowie mögliche Nachfrageschwankungen. Diese können kurzfristig dämpfend auf Flugzeugauslieferungen wirken, ohne die langfristigen Wachstumsperspektiven grundlegend zu verändern, so das Unternehmen. Der Ausblick bleibt unverändert: Vorliegende Kundenbestellungen würden die Wachstumsprognosen des Managements – trotz punktueller Anpassungen infolge geopolitischer Entwicklungen sowie anhaltender Engpässe in einzelnen Lieferketten, bestätigen. wie es heißt. Es wird weiterhin ein Umsatzwachstum in der Bandbreite von 5 Prozent bis 15 Prozent sowie eine weitere Verbesserung des operativen Ergebnisses (EBIT) erwartet.
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