10.11.2022, 2250 Zeichen
Der Reisemobil-Hersteller Knaus Tabbert hat den Umsatz in den ersten neun Monaten um 9,4 Prozent auf 693,9 Mio. Euro gesteigert. Der Absatz von Freizeitfahrzeugen konnte auf 20.617 Einheiten (Vorjahr: 19.114 Einheiten) erhöht werden werden. Der Auftragsbestand liegt auf einem neuen Rekordwert von 1,6 Mrd. Euro oder 38.133 Einheiten zum Ende des dritten Quartals. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) war laut Unternehmen in den ersten neun Monaten 2022 erneut von den Herausforderungen bei der Belieferung mit Fahrgestellen und einer folglich geringeren Produktivität sowie den Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung geprägt. Insgesamt lag das bereinigte EBITDA im Berichtszeitraum bei 31,1 Mio. Euro (Vorjahr: 46,5 Mio.) und reduzierte sich somit um 33,1 Prozent. Die bereinigte EBITDA-Marge lag dadurch unter dem Vorjahreswert von 7,3 Prozent.
"Die Neunmonatszahlen waren geprägt von Lieferengpässen bei Fahrgestellen und wichtigen Komponenten. Dennoch erleben wir beginnend im dritten Quartal eine deutlich steigende Absatz- und Umsatzdynamik, die unsere Wachstumsstrategie untermauert. 25 Prozent mehr Gesamtleistung führen zu einer sichtbaren Steigerung des EBITDA gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres. Ein stabiler und rekordhoher Auftragsbestand bildet eine solide Grundlage für weiteres Wachstum in 2023.," erklärte CEO Wolfgang Speck.
Im Rahmen einer Mehrmarkenstrategie hat Knaus Tabbert im Laufe des Geschäftsjahres 2022 die Lieferantenbasis für Chassis auf nunmehr fünf Hersteller erweitert. Dies führte erstmals zum Ende des dritten Quartals 2022 zu einer deutlich besseren Verfügbarkeit solcher Chassis, so das Unternehmen. Die nun vorliegenden Neunmonatszahlen hätten davon noch nicht wesentlich profitieren können, der Blick in das dritte Quartal würde jedoch bereits eine deutliche Verbesserung hinsichtlich Umsatz und Gesamtleistung zeigen, so das Unternehmen.
Die Prognose, wonach für den Konzern unverändert ein deutlicher Umsatzanstieg (inklusive Preissteigerungseffekten) auf über 1 Mrd. Euro erwartet wird, wurde bestätigt. Weiterhin geht der Vorstand davon aus, dass das bereinigte EBITDA für das Gesamtjahr über dem Vorjahr liegen wird. Die bereinigte EBITDA-Marge soll bei mehr als 6 Prozent liegen.
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